Garten der Glückseligkeit

Ausstellungen, Workshops, Arbeitskreise, Events u. -Organisationen, Reisen, Besuchen in Bonsai-Gärten und Töpferstuben.
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Toll!
Würde ich auch gerne mal "drin abhängen" :!: :wink:
M
PS.: ich mag warmes Wasser :lol:
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flu
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Beitrag von flu »

Jetzt mal im Ernst - findet ihr einen solchen Garten wirklich schön?
Ein Garten, in dem nichts, aber auch gar nichts natürlich wirkt,
in dem nichts dem Zufall überlassen wird und man ihm dieses auch noch ansieht?
Ich kann solchen überarrangierten Plastikgärten rein gar nichts abgewinnen.

Und wenn ich dazu noch so pseudophilosophische Scheiße lesen muß, wie:
"Da der Gartenpfad nichts anderes als ein Weg abseits des weltlichen Lebenswandels ist, wird er das Herz wohl von seiner Unreinheit befreien",
dann frag ich mich, ob mein Herz wirklich von "Unreinheit" befreit wird,
alleine dadurch, dass ich durch einen Garten wandle, in dem keine Unreinheit geduldet wird.
Bei mir kommen da ganz andere Gefühle auf.
Assoziationen an deutsche Gartenbeschilderungen werden laut,
die nicht weniger grausig, dafür aber ehrlich daherkommen, wie:
"Das Betreten der Rasenflächen verboten!"
Hier verbleibe ich zwar auf weltlichen Pfaden, genieße dafür jedoch die von Unreinheit befreite Botschaft.

Wie es auch sei, beiderlei Beschilderungen mit dazugehörigen Gärten lösen in mir eher Beklemmungen aus.

Das sind keine Gärten,
das ist Legoland.

Danke für's Zeigen dieser Abscheulichkeiten.
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Karl T.
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Beitrag von Karl T. »

Ulf, stell dir vor es gibt ne Menge Leute die werden nie in ihrem Leben einen südecuadorianischen Bergregenwald sehen und deshalb auch nicht die Pflanzenvielfalt die es dort gibt. Es könnte doch sein dass ein japanischer Garten genau das Gefühl für viele Leute in diesem Forum auslöst, dass dich in deinem Regenwald überkommt. Hinter einer japanischen Gartengestaltung liegt auch ein großes Stück japanische Philosophie, die du somit als überarrangierter Plastikgarten hinstellst. Ob du es wahrhaben möchtest, oder auch nicht, aber bei so manchen Besucher von Japangärten kommt der Leitspruch des vorgestellten Gartens Sinngemäß zum Tragen. Die Bonsaigestaltung ist auch ein Teil der japanischen Philosophie und für manche in diesem Forum auch Vorbild.
Dann kommt Ulf daher und schreit in die Gegend „pseudophilosophische Scheiße, Plastikgarten“. Da kommt bei mir dass Gefühl von Assoziation eines frustrierten schlechtes Kraut gerauchten auf, darauf bekommt man auch Beklemmungen. Nichts für ungut, war nur so ein Gedanke von mir. :twisted: :wink: *floet*
Herzliche Grüße aus Wien!
Ihr seit gerne eingeladen in meine http://www.bonsaiwerkstatt.at/
Karl Thier
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flu
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Beitrag von flu »

Wohl selbst in Japan wird kaum in jedem Gärtner ein buddhistischer Philosoph stecken - wie dann erst in Deutschland?
Wer sich als Gartenmensch mit solch hochgesteckt philosophischem Anspruch ans Gärtnern macht, und dann, aus Ermangelung tatsächlicher philosophischer Erleuchtung, doch nur schlechte Kopien von zen-buddhistischen Gärten abliefert, der muss auch mit harsche Kritik rechnen oder sollte sich zumindest nicht drüber wundern.
Schuster bleib bei deinem Leisten!

Wie ich diese, auf Japan getrimmten, von hohen Bambuswänden umstellten, unsäglichen Kleingartenidylle, zwischen Garage und Terrasse hasse. Diese vermeintlich authentisch wirkenden Bonsai-Präsentationsräume mit ihren säuberlich umfassten Kiesbeten, aus denen ein jeder Grashalm akribisch entfernt wird, wie das Laub aus dem Swimmingpool. Diese Gärten, die noch so klein daher kommen mögen aber niemals auf ihren Bachlauf samt Brücke, auf ihre Chinalampen und Wasserspiele auf engstem Raum verzichten können.
Es ist unfassbar, wie deutsch Japan doch interpretiert werden kann.

Ich weiß, ich mache mir hier gerade mal wieder fleißig Feinde. Aber für mich unterscheiden sich beschriebene deutsche Japan-Gärten in Nichts von dem, mit Gartenzwergen und Modell-Eisenbahn angefüllten Vorstadt-Vorgärten. Beide sind für mich Ausdruck von Kleinbürgerlichkeit und Spießigkeit (oder, um es mit Harald Schmidt zu sagen und um noch weiter zu polarisieren: Unterschichtenfernsehen).
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

flu hat geschrieben:Wie ich […]hasse. Ich weiß, ich mache mir hier gerade mal wieder fleißig Feinde.
Ulf – da hats ein paar wirklich gute Anregungen in deinem Post. Aber so wie du sie bringst, KANN das niemand annehmen. Das ist schade. Oder ist Krieg und keiner hats mir gesagt?
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flu
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Beitrag von flu »

Andreas Ludwig hat geschrieben: ... Aber so wie du sie bringst, KANN das niemand annehmen.
Das hast du ganz richtig erkannt und das war auch nicht meine Absicht. Ich wollte, wie Karl es schon ganz richtig erkannt hat, einfach nur einmal meine Meinung herausschreien. Kann ich eigentlich jedem nur empfehlen - tut gut und schafft Klarheit, auch im eigenen Kopf.
Andreas Ludwig hat geschrieben:Oder ist Krieg und keiner hats mir gesagt?
Gegen so einem Krieg im Geiste ist doch nichts einzuwenden. Er zerbombt überholte Gedankengebäude und schafft Platz und Freiräume für neues Denken.
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Des einen Ull, des andern Nachtigall – dir tut das Rausschreien gut, andere kriegen Kopfweh davon. Beim Kommunizieren gehts immer um Sender UND Empfänger.

Solange der Besuch von glückseligen Legogärten nicht Pflicht ist, dürfen die ruhig sein. Bring doch ein Bild von einem Garten, wie du ihn haben möchtest.
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mohan
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Beitrag von mohan »

Hi Ulf,
auch ich finde zwar NICHTS kommt an die „Gärten“ von mama pacha heran und gerne kannst du hier deine Meinung zu anderen Gartenstilen kundtun, doch vielleicht versuchst du ernsthaft bei deinen Formulierungen ein kleines bisschen Rücksicht darauf zu nehmen (auch wenn es dir völlig absurd erscheint), dass alleine deine Wortwahl tatsächlich die Gefühle anderer verletzen könnte.

DAS ist doch hoffentlich nicht was du mit deinem "Krieg" bezwecken willst, oder?

Nachtrag:
Ach ja, ich beziehe mich dabei besonders auf die Passagen in denen du von deinem Hass und philosophischer Scheiße schreibst.

Im Übrigen ist es sicher auch weniger egoistisch, wenn man für derartige Kriegsgelüste seinen eigenen Beitrag eröffnet anstatt seine Fäkalien in anderer Leuts Gärten äh.. Postings zu setzen.
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A.Mittig
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Beitrag von A.Mittig »

flu hat geschrieben:Wohl selbst in Japan wird kaum in jedem Gärtner ein buddhistischer Philosoph stecken - wie dann erst in Deutschland?
Wer sich als Gartenmensch mit solch hochgesteckt philosophischem Anspruch ans Gärtnern macht, und dann, aus Ermangelung tatsächlicher philosophischer Erleuchtung, doch nur schlechte Kopien von zen-buddhistischen Gärten abliefert, der muss auch mit harsche Kritik rechnen oder sollte sich zumindest nicht drüber wundern.
Schuster bleib bei deinem Leisten!

Wie ich diese, auf Japan getrimmten, von hohen Bambuswänden umstellten, unsäglichen Kleingartenidylle, zwischen Garage und Terrasse hasse. Diese vermeintlich authentisch wirkenden Bonsai-Präsentationsräume mit ihren säuberlich umfassten Kiesbeten, aus denen ein jeder Grashalm akribisch entfernt wird, wie das Laub aus dem Swimmingpool. Diese Gärten, die noch so klein daher kommen mögen aber niemals auf ihren Bachlauf samt Brücke, auf ihre Chinalampen und Wasserspiele auf engstem Raum verzichten können.
Es ist unfassbar, wie deutsch Japan doch interpretiert werden kann.
...Mir gefallen solche Gärten auch nicht, bin da aber relativ Leidenschaftslos, da ich als Stadtbewohner solche Ziergärten selten zu sehen bekomme.
Mein Mißtrauen fängt aber auch schon viel früher bei der Japanischen Philosophie selber an...

Um noch ein wenig Inhaltliches beizutragen:

Für mich ist die Künstlichkeit selbst nicht das Problem, denn:
Jeder Eingriff eines Gestalters in den Lauf der Natur ist per se ein künstlicher.
Alle abendländische Gartenkunst als Ergebnis dieses Eingriffs lebt dabei von der gestalteten Spannung zwischen "künstlich" und "natürlich", d.h. inwieweit die Gestaltung als solche Oberhand gewinnt oder der Eindruck von Natürlichkeit erzielt werden soll, ist die Entscheidung des Gestalters.

Manchmal schlägt die Nadel eben mal in das eine oder andere Extrem...

(In diesem Sinne ist die ganze Diskussion hier um den "Naturalistischen" Stil dafür oder dagegen eigentlich auch obsolet, da er nur die eine gestalterische Seite eines extrem künstlichen Umganges mit Natur darstellt, der da heißt: Bonsai.)

Zuletzt: Wie würde mein Garten aussehen, wenn ich einen hätte? Landschafts- oder Barockgarten?
Ich liebe beide!
Momentan stehe ich jedoch auf extrem künstliche, abstrakt geometrisch angelegte Gärten mit klaren Kanten ohne Unkraut...

Gruß, arne
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flu
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Beitrag von flu »

Andreas Ludwig hat geschrieben:Bring doch ein Bild von einem Garten, wie du ihn haben möchtest.
Dieses sind Gärten, die mein Herz von Unreinheit befreien. Die Raum lassen, für kindlichen Forschergeist, für Pflanze und Tier.

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Bild: Löwenzahn vor Tür (bitte klicken )

[Admin-Anm.: Das Bild hat mit seinen Ausmassen (1200x1600 Pixel) den Rahmen gesprengt und wurde zu Gunsten der Übersichtlichkeit zum Link umfunktioniert]



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oder, wer den Platz hat: Monets Garten

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aber auch das Gehört zu einem Garten – eine Gerümpel -Ecke

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Dateianhänge
suesel_wildgarten_05.jpg
suesel_wildgarten_05.jpg (62.27 KiB) 8562 mal betrachtet
und das ist der Garten unseres Wohnprojektes in Frankfurt a.M.
und das ist der Garten unseres Wohnprojektes in Frankfurt a.M.
hof.jpg (69.71 KiB) 8515 mal betrachtet
Zuletzt geändert von flu am 16.06.2005, 19:47, insgesamt 3-mal geändert.
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Tom E.
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Beitrag von Tom E. »

Tja... jedem "Tierchen sein plaisir'chen"......... *schulter zuck*

Grüße,
TOM ENGELN
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Amadeus
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Beitrag von Amadeus »

Hallo Ulf,

nix für ungut, aber ...

...Ulrich ging es nur darum, einige für ihn sehr schöne Eindrücke hier für alle widerzugeben, die Frage der philosophischen Betrachtungsweise solcher Gärten hast du doch erst angesprochen,

... es handelt sich zudem um einen Schaugarten, der nur vertrautmachen soll mit anderen Vorstellungen der Gartengestaltung.

Wieviel natürlicher ist denn der französische Gartenstil ?

Gefallen muss es ja nicht jedem und viele dieser pseudojapanischen Privatgärten sind mehr ein Schrei der Hilflosigkeit als die Stätte der 'Selbstfindung', keine Frage ... aber kann ich, nur weil es meinen persönlichen Geschmack nicht unbedingt trifft so loswettern ?

Übrigens muss dein neues Bildchen auch nicht unbedingt jedem gefallen, aber so ein bisschen provozieren ist schon erlaubt :wink: .

Meine kleine Gartenidylle ist nun wiederum dem englischen Cottage garden sehr nahe. Ich liebe es bunt und scheinbar unordentlich mit viel Platz für allerlei Getier .... und mitten drin stehen Bonsai *huch*
Viele Grüße
Holger

Ein kritisches Hinterfragen der eingestellten Bäume ist ausdrücklich erwünscht.
gunter

Beitrag von gunter »

Ich vermute, der ganze Streit um die Gartenphilosophie beruht darauf, daß das Zitat von Sen no Rikyu aus dem Zusammenhang gerissen ist. Er meint sicher nicht irgendeinen Gartenpfad, denn Gartenpfade waren zu seiner Zeit noch gar nicht üblich. Die Wandelgärten wurden erst später modern. Er spricht wohl vom Pfad zum Teehaus und spielt damit auf die ganze Philosophie der Teezeremonie und ihrer Vorbereitung auf eben jenem Pfad an. Schließlich stammt dieser philosophische Hintergrund zu einem beträchtlichen Teil von ihm.

Sicher gibt es in der japanischen Gartengestaltung eine ganze Menge "philosophischer" Aspekte, besonders in den Zen-Gärten ( wenn man das denn als Philosophie bezeichnen will ). Aber mit den Wegen hat das wenig zu tun.

Im übrigen sind die Japaner der Meinung, ihre Gärten seien "natürlich". Allerdings haben sie oft einen andern Begriff von "natürlich". Der Garten soll nicht aussehen, wie ein Stück Natur, sondern dem Betrachter erlauben, sich in eine bestimmte Naturszenerie hineinzufühlen. Dazu genügen oft Andeutungen.

Gruß von Gunter Lind
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Ingolf
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Beitrag von Ingolf »

Hallo Ulf!

Wenn ich Deine Beiträge und Bilder richtig verstanden habe, muß ein Garten für Dich natürlich sein.

Darin sehe ich aber einen Widerspruch, denn ein Garten ist ja nichts weiter als von Menschen geordnete und gepflanzte Natur. Jeder gepflegte Garten ist per se unnatürlich - mehr oder weniger.

Geht es dann um die Frage, wieviel "Unnatürlichkeit" jeder einzelne im Garten verträgt. Das ist sicher sehr unterschiedlich und sollte gegeneinander toleriert werden. Unsere viel besuchten Barockgärten sind sicher genau so unnatürlich wie ein japanischer Garten.

Und dann sprechen wir ja von Gartenkunst - zu Recht! Jedes Kunstwerk ist eine Abstraktion, Reduktion des Natürlichen und will uns damit eine bestimmte Aussage geben. Ich bin bereit, japanische Gärten als ein (fremdes) Kunstwerk zu sehen und zu interpretieren - genau wie andere schöne Gärten auch.

Zum Schluß noch eine persönliche Erfahrung: ich war einmal beruflich 4 Wochen in Japan. Das ist lange her und die Erinnerung ist verblaßt. Aber der berühmte Garten des Zen-Buddismus in Kyoto steht noch heute deutlich vor meinen Augen. Damals wußte ich weder was Zen ist noch was Bonsai ist.
Grüße! Ingolf
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flu
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Beitrag von flu »

Hallo Ingolf,

ich stimme dir in allen deiner Aussagen 100% zu. Ich merke, ich bin noch zu neu hier um zu glauben, meine vierteljährlich Ausraster nicht mehr entschuldigen zu müssen. Meine Hasspredigt möchte ich deswegen mit einer seelischen Verstimmung meinerseits enschuldigen.

Oder um es mit Friedrich II. zu sagen: "In meinem Staat soll ein jeder nach seiner Façon selig werden."
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