überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
ap0phis
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von ap0phis »

Queerkopf hat geschrieben:Was willst du lesen über mein technisches verständnis. Ultraschallbefeuchtung, Aquariencomputer,Pflanzenbeleuchtung, Leitwert-, PH-Sonden, Beregnung, Wasserwerte Wasseraufbereitung, Dünger, Algenextrakte, Spurenelemente, Substrate oder vieles andere kenne ich aus langjähriger nutzung. Vielleicht sogar manches auf nem relativ hohem Level. Meine Terrarien sind schon als Kind kubikmeter groß gewesen und an Aquarien waren mal 6000 Liter in der Bude. Hohe luftfeuchtigkeit in Räumen sollte bei so kleinen Behältern kein problem sein. Für einige mag 1,2 kubikmeter riesig sein, für mich ist das klein.

Also technisch sehe ich da noch keine unlösbaren Faktoren.
Öhm, was wir / ich lesen wollen / will? Bis eben dachte ich, Du wolltest vom Forum wissen, was für Erfahrungen bestehen. Aber anscheinend ist hier kein solcher Überflieger unterwegs, der auch nur annähernd so viel Knoff-hoff hat wie Du. Deshalb warten alle darauf, daß der Apfelbaum demnächst sein neues High-Tech-Quartier bezieht.

Eins würde mich interessieren: 6000 l sind ein Würfel von 1.8 m Kantenlänge oder ein Quader 1 m hoch, 1 m breit, 6 m lang . Wie bringt man den in seinem Zimmer unter?

VG, Elmar.
Man benötigt entweder viel Geld oder viel Geduld.
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Anja M.
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von Anja M. »

Ich denke, wer immer einen Apfelbaum hat, kann ihn mit ein wenig Abschattung und Windschutz genau da überwintern, wo er den ganzen Sommer über stand. Insofern hat für niemanden hier und wird auch in Zukunft für niemanden die Notwendigkeit bestehen, ein Überwintern im Haus in irgendeiner Form in Erfahrung zu bringen, den Initiator dieses Beitrages ausgenommen.
73 Anja
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Bergi
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von Bergi »

Queerkopf hat geschrieben:...Meine Terrarien sind schon als Kind kubikmeter groß gewesen.
Wenn so ein Babyterrarium schon "kubikmeter" groß ist, dann Gnade uns Gott, wenn der Kasten erst erwachsen wird...! :roll:
Jaja, doch, auch wenn es sich erst wie sinnfreies Geprotze anhört, ich glaube das "Queer" schon, es gibt so Tiermessis, man sieht das immer wieder im Fernsehen, damit werden ganze Folgen bestritten *daumen_new* !

Also dann: go ahead, du bist der richtige Mann(?) für so ein Projekt, mach ma!

Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Queerkopf
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von Queerkopf »

ich hab damals nur ne webcam benutzt und ist das einzige Foto das nur nen Ausschnitt davon zeigt

Bild

naja geht halt nicht lol, wie oft hab ich das gehört!
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danielh
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von danielh »

Ich spar mir meinen Kommentar lieber...
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xistsixt
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von xistsixt »

willst du einheimischen Tieren ein möglichst natürliches Habitat bieten das mit Bonsai verziert ist? ansonsten sehe ich da kein Sinn darin Bäume mit einem so einem riesen Energie- und Materialaufwand drinne am leben zu erhalten...

da kommst du billiger weg wenn du ein Garten mietest... nicht?
"Character is like a tree and reputation like a shadow.
The shadow is what we think of it; the tree is the real thing."

- Abraham Lincoln
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runger
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von runger »

Bislang war ich mir manchmal nur in der Kunstszene wirklich "verarscht" vorgekommen. Dass dies nun auch in einem Forum wie diesem von einem "begnadeten Bonsaikünstler" unter Kunstlicht möglich ist, ist wirklich eine ganz neue interessante Erfahrung.
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Bergi
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Re: überwintern einheimischer Zimmerbäumchen

Beitrag von Bergi »

ich sach' mal so:

Einerseits: Bonsai - wohl vorzugsweise Shohin - ganzjährig unter kontrollierten Bedingungen in einer Art Terrarium zu halten, ist prinzipiell mal eine interessante und neuartige Idee. Weil Kühlen oft schwieriger ist als Heizen, wäre ein kühler Keller dazu schon mal ein guter Platz, wenn es um einheimische Arten gehen sollte. Für Indoors fällt diese Standortfrage eher weg.
Technisch sollte man das hinbekommen, und soooo gigantisch wäre Technik- und Energieaufwand insgesamt wohl auch wieder nicht, wie die Freunde aus der Hanf-, Orchideen-, und Terrarianerszene vormachen. Einen krassen Vorteil sehe ich im "Sicherheitsaspekt", nicht immer dieses Bangen im Winter, sowie im "ganzjährigen Zugang", auch im Winter ohne Schneeschaufel nach den Bäumchen kucken können.
Außerdem würde so natürlich Bonsai für jeden möglich, egal welche Außenstellflächen er hat.
Irgendjemand hat so was sicher auch schon mal irgendwo und irgendwie ausprobiert... (Schielen nach Fernost) ... aber ich habe dazu noch nix gelesen.

Aaaaber: Schon der Threadtitel kommt derartig unbedarft daher (was bitte ist ein "einheimisches Zimmerbäumchen"?), und auch das Weitere ist dergestalt, dass man sich schwertut, an eine seriöse Fortsetzung der Sache zu glauben.

Andererseits: würde ich mich gerne eines Besseren belehren lassen, und wäre ehrlich gespannt, was da so geht.

Gruß,
Stefan
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