Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Im Studium habe ich des weiteren Gelernt, dass manche Pflanzen bei höherer Sonneneinstrahlung auch spezielle meist rötliche Farbstoffe in den Blättern einlagern können. Diese diehnen den Blättern wie ein eine Sonnencreme.
Eine solche einlagerung ist zum Beispiel bei Kirschlorbeeren im Winter zu beobachten. Hier werden, solange die Wasserzufuhr nicht gestört ist, die Blätter etwas rötlich, wenn die Pflanze im Winter mehr Licht bekommt als im Sommer.
Eine solche einlagerung ist zum Beispiel bei Kirschlorbeeren im Winter zu beobachten. Hier werden, solange die Wasserzufuhr nicht gestört ist, die Blätter etwas rötlich, wenn die Pflanze im Winter mehr Licht bekommt als im Sommer.
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Im Studium habe ich des weiteren Gelernt, dass manche Pflanzen bei höherer Sonneneinstrahlung auch spezielle meist rötliche Farbstoffe in den Blättern einlagern können. Diese diehnen den Blättern wie ein eine Sonnencreme.
Eine solche einlagerung ist zum Beispiel bei Kirschlorbeeren im Winter zu beobachten. Hier werden, solange die Wasserzufuhr nicht gestört ist, die Blätter etwas rötlich, wenn die Pflanze im Winter mehr Licht bekommt als im Sommer.
Eine solche einlagerung ist zum Beispiel bei Kirschlorbeeren im Winter zu beobachten. Hier werden, solange die Wasserzufuhr nicht gestört ist, die Blätter etwas rötlich, wenn die Pflanze im Winter mehr Licht bekommt als im Sommer.
- bonsaiheiner
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Hallo Christoph,
da hast Du gute zusätzliche Hinweise gegeben, die die Fachwissensammlung hier im BFF ergänzen. Siehe grundlegende Veröffentlichung (Holger Burgardt), die die Anatomie des Laubblattes betrifft. Da muss ich überhaupt viel öfter reinschauen.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 64&t=20177
Beste Grüsse,
Heiner
da hast Du gute zusätzliche Hinweise gegeben, die die Fachwissensammlung hier im BFF ergänzen. Siehe grundlegende Veröffentlichung (Holger Burgardt), die die Anatomie des Laubblattes betrifft. Da muss ich überhaupt viel öfter reinschauen.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 64&t=20177
Beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Hallo!
Dieser Auszug ist noch sehr interessant für alle die gerne ins Detail gehen
http://www.biozentrum.uni-wuerzburg.de/ ... rt_de.html
da merkt man erst wie oberflächlich das eigene Wissen über Pflanzen eigentlich ist [der Strom kommt aus der Steckdose
]
So genug davon, ich glaub die meisten finden das schon nicht mehr Wichtig und verfehlt auch schon etwas das Thema...
mfg Christoph
Dieser Auszug ist noch sehr interessant für alle die gerne ins Detail gehen
http://www.biozentrum.uni-wuerzburg.de/ ... rt_de.html
da merkt man erst wie oberflächlich das eigene Wissen über Pflanzen eigentlich ist [der Strom kommt aus der Steckdose
So genug davon, ich glaub die meisten finden das schon nicht mehr Wichtig und verfehlt auch schon etwas das Thema...
mfg Christoph
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Hallo, Ihr Lieben,
heute war ich mal wieder auf Michael Hagedorns Blog (crataegus.com) und habe dort noch etwas zu dem Thema Blattschäden bzw. wie man sie vermeidet gefunden.
Er schreibt, als erstes ist es wichtig, dass die Bäume viele Feinwurzeln bilden. Als zweites ist es wichtig, dann oft zu wässern. Hat man noch kaum Feinwurzeln, so kann man nicht mehr als einmal täglich wässern und der Baum kann sich bei Hitze nicht gut versorgen. Wässert man dann zuviel, wachsen auch nicht gar nicht erst genügend Feinwurzeln.
Sind viele Feinwurzeln vorhanden, so reicht einmal täglich wässern bei Hitze nicht aus, man muss dann einen Weg finden, auch dreimal wässern zu können, notfalls mit Bewässerungsanlage.
Sieht man an der Substratoberfläche viele feine Würzelchen, so ist dies genau das was man möchte, ein leistungsfähiges Wurzelsystem, das einen Baum auch bei großer Hitze so versorgen kann, dass es keine Blattschäden gibt, vorausgesetzt, dass es genug Wasser bekommt.
Sind keine Würzelchen an der Oberfläche zu sehen, so ist zu befürchten, dass hinter der Schalenwand im Kreis verlaufenden lange Wurzeln von der Sonnenhitze gekocht werden, während die am Schalenboden in Wasserpfützchen ersticken, was einen unglücklichen und instabilen Baum bedeutet.
Soweit Michael Hagedorn, vielleicht ist diese Information ja für den einen oder anderen interessant. Für meine Bäume, an denen ich praktisch keine Hitze-Blattschäden mehr kenne, scheint es zuzutreffen, was Michael schreibt. Sie haben viele Feinwurzeln und ich gieße oft wenn es heiß ist. Ich habe auch eine Bewässerungsanlage im Einsatz, wenn ich nicht da bin.
Liebe Grüße,
Heike
heute war ich mal wieder auf Michael Hagedorns Blog (crataegus.com) und habe dort noch etwas zu dem Thema Blattschäden bzw. wie man sie vermeidet gefunden.
Er schreibt, als erstes ist es wichtig, dass die Bäume viele Feinwurzeln bilden. Als zweites ist es wichtig, dann oft zu wässern. Hat man noch kaum Feinwurzeln, so kann man nicht mehr als einmal täglich wässern und der Baum kann sich bei Hitze nicht gut versorgen. Wässert man dann zuviel, wachsen auch nicht gar nicht erst genügend Feinwurzeln.
Sind viele Feinwurzeln vorhanden, so reicht einmal täglich wässern bei Hitze nicht aus, man muss dann einen Weg finden, auch dreimal wässern zu können, notfalls mit Bewässerungsanlage.
Sieht man an der Substratoberfläche viele feine Würzelchen, so ist dies genau das was man möchte, ein leistungsfähiges Wurzelsystem, das einen Baum auch bei großer Hitze so versorgen kann, dass es keine Blattschäden gibt, vorausgesetzt, dass es genug Wasser bekommt.
Sind keine Würzelchen an der Oberfläche zu sehen, so ist zu befürchten, dass hinter der Schalenwand im Kreis verlaufenden lange Wurzeln von der Sonnenhitze gekocht werden, während die am Schalenboden in Wasserpfützchen ersticken, was einen unglücklichen und instabilen Baum bedeutet.
Soweit Michael Hagedorn, vielleicht ist diese Information ja für den einen oder anderen interessant. Für meine Bäume, an denen ich praktisch keine Hitze-Blattschäden mehr kenne, scheint es zuzutreffen, was Michael schreibt. Sie haben viele Feinwurzeln und ich gieße oft wenn es heiß ist. Ich habe auch eine Bewässerungsanlage im Einsatz, wenn ich nicht da bin.
Liebe Grüße,
Heike
Zuletzt geändert von Heike_vG am 28.09.2012, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Danke, Heike, für den Hinweis und Deine Mühe!
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Wär noch interessant warum der Baum durch das regelmäßige Abtrocknen bei richtigem Gießverhalten die Fülle an feinen Wurzeln bildet:Heike_vG hat geschrieben: Wässert man dann zuviel, wachsen auch nicht gar nicht erst genügend Feinwurzeln.
a) mehr Sauerstoff ins Erdreich gelangt
oder
b) mehr Wurzeln gebildet werden um in Trockenzeiten auch nicht in Not zu geraten... (Anpassung an Extremsituationen)
werden wohl beide Faktoren zusammen spielen, wobei ich persönlich "b" für ausschlaggebender halte, was meint ihr?
fg
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Vielleicht noch
c) die Wurzeln gehen auf Nahrungssuche ?
c) die Wurzeln gehen auf Nahrungssuche ?
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Was jetzt zunächst nicht unmittelbar mit dem Wässern zu tun hat, aber für die Ausbildung von feinen, leistungsfähigen Wurzeln von großer Bedeutung ist, ist natürlich dass man beim Umtopfen den Wurzelschnitt akkurat und fachgerecht durchführt, so dass dicke, lange und ineffektive Wurzeln und alles was nach unten wächst vermehrt geschnitten wird. So bildet sich ein feines, dichtes, aktives Wurzelwerk aus, das den Baum trotz der engen und / oder flachen Schale gut versorgen kann.
Nur noch als Ergänzung zu der Frage wie man viele Feinwurzeln erhält.
LG, Heike
Nur noch als Ergänzung zu der Frage wie man viele Feinwurzeln erhält.
LG, Heike
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Da sind wir anscheinend auf den gleichen Artikel gestossen!Heike_vG hat geschrieben:Hallo, Ihr Lieben,
heute war ich mal wieder auf Michael Hagedorns Blog (crataegus.com) und habe dort noch etwas zu dem Thema Blattschäden bzw. wie man sie vermeidet gefunden.
Hier der Link für alle englisch-lesende :
http://crataegus.com/2012/09/11/how-to- ... us-bonsai/
(und die, die Michael direkt eine Frage stellen möchten - er beantwortet normalerweise alle Fragen! Michael ist ein sehr sehr netter Typ).
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
In meinem garten stehen zwei Goldahorne (Acer shirasawanum 'Aureum').
Beide im gleichen Jahr beim selben Händler erworben.
Sie zeigten immer sehr unterschiedliches Verhalten gegenüber der direkten Sonneneinstrahlung und sehr unterschiedliche Herbstfärbungen.
Beim jetzt noch gelben verbrennen im Sommer die äußeren ungeschützt liegenden Blätter, der zweite beginnt durch direkte Sonneneinstrahlung zu vergrünen und im äußeren Blattmantel wird sehr früh ein schönes Rot sichtbar.
Für mich ein treffliches Beispiel für Diversität als das alles überlagernde Überlebensprinzip.
Beide im gleichen Jahr beim selben Händler erworben.
Sie zeigten immer sehr unterschiedliches Verhalten gegenüber der direkten Sonneneinstrahlung und sehr unterschiedliche Herbstfärbungen.
Beim jetzt noch gelben verbrennen im Sommer die äußeren ungeschützt liegenden Blätter, der zweite beginnt durch direkte Sonneneinstrahlung zu vergrünen und im äußeren Blattmantel wird sehr früh ein schönes Rot sichtbar.
Für mich ein treffliches Beispiel für Diversität als das alles überlagernde Überlebensprinzip.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Im Bonsairätsel hatte ich einen Acer longipes "Goldcoin" vorgestellt.
Seine nach Wochen bedeckten Himmels neu gewachsenen gelben Blätter sind beim ersten Sonnentag total verbrannt.
Die während der Sommerwochen und vor allem die während Sonneneinstrahlung gewachsenen Blätter zeigen keinerlei Verbrennungsspuren.
Seine nach Wochen bedeckten Himmels neu gewachsenen gelben Blätter sind beim ersten Sonnentag total verbrannt.
Die während der Sommerwochen und vor allem die während Sonneneinstrahlung gewachsenen Blätter zeigen keinerlei Verbrennungsspuren.
Norbert
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Sullivan, 1924
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- bonsaiheiner
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Hallo,
auf die Zusammenhänge von reduzierter Ozonschicht und dadurch bedingter erhöhter UV-B Strahlung, die bei unseren Pflanzen ankommt, weist das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Bayern, hin.
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/al ... flanze.htm
Bei diesem Fachartikel wird auf diverse Schutzmechanismen verwiesen, die Pflanzen gegen UV-B Strahlung nutzen.
Als ich "epikutikuläre Wachse" las, fielen mir jüngste Veränderungen der obersten Blattschichten an meinem grossen Portulacaria afra auf.
Diese Veränderungen befinden sich nur auf den besonders der Strahlung exponiert liegenden Blättern.
Ich glaube, dass es sich hierbei um diese "Wachse" handelt.
Finde ich sehr interessant, vor allem, wenn sich diese Schutzschicht bei geringerer UV-Belastung wieder zurückbilden sollte.
Beste Grüsse,
Heiner
auf die Zusammenhänge von reduzierter Ozonschicht und dadurch bedingter erhöhter UV-B Strahlung, die bei unseren Pflanzen ankommt, weist das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Bayern, hin.
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/al ... flanze.htm
Bei diesem Fachartikel wird auf diverse Schutzmechanismen verwiesen, die Pflanzen gegen UV-B Strahlung nutzen.
Als ich "epikutikuläre Wachse" las, fielen mir jüngste Veränderungen der obersten Blattschichten an meinem grossen Portulacaria afra auf.
Diese Veränderungen befinden sich nur auf den besonders der Strahlung exponiert liegenden Blättern.
Ich glaube, dass es sich hierbei um diese "Wachse" handelt.
Finde ich sehr interessant, vor allem, wenn sich diese Schutzschicht bei geringerer UV-Belastung wieder zurückbilden sollte.
Beste Grüsse,
Heiner
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- Dirk K. aus L.
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- Registriert: 31.05.2009, 09:11
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Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Tach auch!
"Bis zum Jahr 2000[!] muß mit einem Ozonverlust von bis zu 25% gerechnet werden."
Das ist doch kalter Kaffee! Heiner, hast du dir mal die Literatur-Liste angesehen? Die jüngste Publikation ist 20 Jahre alt.
Nach meinem Wissensstand ist die Tendenz die, dass sich das Ozonloch sukzessive schließt, so dass es voraussichtlich bis Mitte dieses Jahrhunderts verschwunden sein wird. Über die Ursachen der Entwicklung kann man mal wieder vortrefflich streiten.
Grüße, Dirk
Zitat aus dem obigen Artikel:bonsaiheiner hat geschrieben:
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/al ... flanze.htm
Bei diesem Fachartikel wird auf diverse Schutzmechanismen verwiesen, die Pflanzen gegen UV-B Strahlung nutzen.
"Bis zum Jahr 2000[!] muß mit einem Ozonverlust von bis zu 25% gerechnet werden."
Das ist doch kalter Kaffee! Heiner, hast du dir mal die Literatur-Liste angesehen? Die jüngste Publikation ist 20 Jahre alt.
Nach meinem Wissensstand ist die Tendenz die, dass sich das Ozonloch sukzessive schließt, so dass es voraussichtlich bis Mitte dieses Jahrhunderts verschwunden sein wird. Über die Ursachen der Entwicklung kann man mal wieder vortrefflich streiten.
Grüße, Dirk
Der wahre Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden. Es scheint mehr bestimmt stolpern zu machen, als begangen zu werden. (Franz Kafka)
- bonsaiheiner
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- Registriert: 24.05.2010, 15:30
- Wohnort: Mittelbaden
Re: Blattschäden durch Sonnenstrahlung
Hallo,
die aktuellen Ozonwerte für BW kann sich jeder runterladen.
http://mnz.lubw.baden-wuerttemberg.de/m ... EBW084.htm
Sie werden in den nächsten Tagen die kritische Grenze von 180 Mikrogramm/Kubikmeter in Mittelbaden erreichen oder übersteigen.
Auch mir ist nicht entgangen, dass sich insgesamt die Nachrichten von dieser Front etwas entspannt haben.
Dennoch interessiert die Frage: Woher kommen diese Blattveränderungen bei einer Halbwüstenpflanze? Wie sind sie einzuschätzen?
Mir geht´s um das was ich sehe und nicht darum, veraltete ideologieüberfrachtete Unheilsbotschaften zu beleben.
Daher halte ich den despektierlichen Ton, den Du hier einbringst, Dirk, für unpassend und unangebracht:
Heiner
die aktuellen Ozonwerte für BW kann sich jeder runterladen.
http://mnz.lubw.baden-wuerttemberg.de/m ... EBW084.htm
Sie werden in den nächsten Tagen die kritische Grenze von 180 Mikrogramm/Kubikmeter in Mittelbaden erreichen oder übersteigen.
Auch mir ist nicht entgangen, dass sich insgesamt die Nachrichten von dieser Front etwas entspannt haben.
Dennoch interessiert die Frage: Woher kommen diese Blattveränderungen bei einer Halbwüstenpflanze? Wie sind sie einzuschätzen?
Mir geht´s um das was ich sehe und nicht darum, veraltete ideologieüberfrachtete Unheilsbotschaften zu beleben.
Daher halte ich den despektierlichen Ton, den Du hier einbringst, Dirk, für unpassend und unangebracht:
Gruss,Dirk K. aus L. hat geschrieben:Tach auch!
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Das ist doch kalter Kaffee! Heiner, hast du dir mal die Literatur-Liste angesehen? Die jüngste Publikation ist 20 Jahre alt.
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Grüße, Dirk
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
