Acer palmatum Katsura

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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smi
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Re: Acer palmatum Katsura

Beitrag von smi »

Pardon, war etwas missverständlich, meinte ob durch das Tauchen der Schale für eine längere Zeit Schäden entstehen können.

Weitere "Grabungen" haben eben auch noch mehrere sehr dünne ca. 1,5 cm lange Würmer und sehr sehr kleine krabbelnde "Punkte" (ca. 1/4 mm) zum Vorschein gebracht.
Fühle mich durchaus geschmeichelt, dass es Ihnen allen so gut bei mir gefällt, aber ein paar weniger wären mir glaube ich doch lieber.
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Georg
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Re: Acer palmatum Katsura

Beitrag von Georg »

:lol: Tauchen, bis das Viehzeug freiwillig die Behausung verlässt. :lol:
Kann bei sehr durchlässigen Substrat kein Problem werden.
Ich denke auch, daß bei diesem heißen Wetter der letzten Tage Schattenplätze für Ahorn unbedingt anzuraten sind!
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
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Sebastian H.
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Re: Acer palmatum Katsura

Beitrag von Sebastian H. »

Das Schadbild habe ich an einem meiner A. purpureum auch, dieser wurde auch im Frühjar getopft. Erfahrungsgemäß legt sich das im darauffolgendem Jahr wieder. Kellerasseln habe ich auch zu hunderten, die haben aber noch nie geschadet.

grüße
Sebastian
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Heike_vG
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Re: Acer palmatum Katsura

Beitrag von Heike_vG »

Im Substrat finden sich meistens irgendwelche Tierchen ein. Je geringer der organische Anteil ist, desto weniger normalerweise. Aber sobald sich auf dem Substrat Moos bildet, sitzt auch darunter etwas, Schnakenlarven z.B. Auch organischer Dünger zieht gerne alle möglichen Würmchen und Larven an. In den meisten Fällen ist aber all das unproblematisch.
Vögel wühlen nicht nur so in den Schalen herum und werfen mit Moos und Erde, die finden da auch immer etwas.
Asseln kommen meistens von unten in die Schalen, hast Du da ausreichend engmaschige Netze drin, die auch fest auf den Löchern sitzen?

Beim Umtopfen sollte man schon versuchen, so wenige Untermieter wie möglich mit einzutopfen (gerade beim Ahorn kann man den Wurzelballen bei der Bearbeitung gut ausspülen) und natürlich sollte man auch "saubere" Mischungskomponenten verwenden. Offene Substratsäcke lässt man nicht draußen im Garten herumstehen, sondern lagert sie trocken und zugebunden im Keller o.ä., man nimmt auch keinen Humus aus dubiosen Quellen (wie Supermarkt-Billigblumenerde oder Kompost "natur" ohne weitere Behandlung), denn damit wird man sich eine enorme Menge an evtl. unerwünschten Organismen einhandeln.

Langer Rede kurzer Sinn, ich glaube nicht, dass es zielführend ist, jetzt dauernd im Substrat zu wühlen und die Wurzeln bei der Arbeit und in der Entwicklung zu stören. Baum schattieren und gut beobachten, ansonsten normal pflegen und in Ruhe lassen wäre m.E. erst einmal sinnvoller.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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Sebastian H.
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Re: Acer palmatum Katsura

Beitrag von Sebastian H. »

Schön auf den Punkt gebracht...
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