Ich stehe jetzt vor einem Problem ...soll ich sie eher als imposante Birke mit Mehrfachstämmen in eine eher kleine Schale setzen oder soll ich sie in eine ausladende Landschaftsschale setzen ...
Echt eine Zwickmühle
saludos
avicenna
Kanna hat geschrieben:Was spricht denn gegen eine richtige Schale :O?
Da hatte ich mich auch gefragt, warum es kein Bild von der wohl geplanten Rückseite in Gänze gibt. Die Wurzeln sind da viel schöner.chris-gitarre hat geschrieben: Von den anderen Seiten finde ich ihn super!
Hallo Chris,chris-gitarre hat geschrieben:Ich frage mich ob man das hätte verbessern können wenn die Wurzeln noch einige Zeit unter die Erde gekommen wären
Ja das finde ich auch!avicenna hat geschrieben: .....Daher muss ich damit umgehen und sie in die Gestaltung einbauen. Das klappt ganz gut mit den Felsenschalen ...![]()
Bei einer Schnittstelle einer Birke wirst du immer Faulholz haben ... Wenn es sich schon entwickelt hat, kannst du sicher auch mit Holzhärter nichts mehr retten können, weil das Holz im Zentrum , das sogenannte Kernholz tot ist und nur unter absolut abgeschlossenen Bedingungen ( z.B. im Inneren eines noch vitalen Stammes) seine Abwehrfunktionen und damit seine Gerüstfunktion aufrecht erhält. Ist das System einmal geöffnet zergeht Birkenholz wie nasses Papier. Auch wenn ich ständig neue Löcher bohren würde um Wasser ablaufen zu lassen ...der Zerrottungsprozeß geht weiter ( auch mit Holzhärter -dann eben unter dem Härtungsbereich ...).abardo hat geschrieben:Ein wirklich hohles Loch oben im Stamm ist nicht gut, da wirst du die Feuchte nie los. Ein kürzerer Shari, damit das Wasser definitiv ablaufen kann und eine Behandlung mit Holzhärter ist bestimmt besser. Womit wir wieder bei der Vorderseite wären ...