Servus an alle
am Wochenende war Workshop bei Othmar Auer in Brixen. Ich habe die Mugo mitgenommen um sie dort nochmal zu besprechen und zu gestalten.
Der Jin war natürlich auch ein Besprechungspunkt. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen dass er einfach zu dem Baum gehört und falls möglich unbedint integriert werden sollte. Der Baum wurde nochmal ausgelichtet und auf die erforderlichen Seitenverzweigungen zurückgeschnitten. Jetzt ist die vorerst einmal die Basis geschaffen um den Baum in den nächsten 5 Jahren weiterzuentwickeln. Vor allem wie Walter schon angemerkt hat, sollten die Äste noch wachsen und vor allem die beiden Kronen noch dichter werden.
Der Baum läßt sich nach wie vor nur sehr schwer fotografisch erfassen. Man sieht die Tiefe und die Struktur nicht. Sogar wenn man davor steht offenbart der Baum nicht gleich alle seine Details. Das ist aber so gewollt und wurde sogar noch unterstrichen. Erst der zweite Blick offenbart die Schönheit dieses Baumes mit allen seinen kleinen bizarren Details.

- Krone
Die Krone wurde überspannt. D.h. weiter als die letztendlich vorgesehene Position nach unten gespannt, da sie nach Entfernung der Spanndrähte wieder etwas nach oben gehen wird.
Die sich am Totholz entlangwindende Saftbahn kommt wie erwartet sehr gut zur Geltung und ist ein Fokuspunkt des Baumes.

- Ansatz mit Saftbahn

- Saftbahn mit Totholz