Eine gewundene Traubenkirsche

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klauso
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von klauso »

Norbert,

Immer nur weiter so! Das ist ein echter Hingugger *daumen_new*

Herbert, Traubenkirschen eignen sich sehr gut, wenn man mit den Nachteilen der Kirschen durch die Eigenschaft des Zurücktrocknens umzugehen weiß. Eigenwillig halt....
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_momo
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von _momo »

Anja M. hat geschrieben:Bei dir muß es aber recht was frischer sein als hier, meine P. padus stehen schon in Blüte.
Wenn ich das richtig erkenne, hat Norbert keine Prunus padus, sondern eine Prunus serotina. Deren deutscher Name lautet "Spätblühende Traubenkirsche".

Gefällt mir übrigens sehr gut!

LG Tine
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Anja M.
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Anja M. »

_momo hat geschrieben:
Anja M. hat geschrieben:Bei dir muß es aber recht was frischer sein als hier, meine P. padus stehen schon in Blüte.
Wenn ich das richtig erkenne, hat Norbert keine Prunus padus, sondern eine Prunus serotina. Deren deutscher Name lautet "Spätblühende Traubenkirsche".
Auch meine serotina ist weiter, aber dieser Baum hat alle Chancen aufzuholen, denn keine ist dies Jahr aus dem Beet geborgen worden.

Wie sieht es mit Pflege aus? Meiner ist ins Beet gewandert, weil das Wachstum stagnierte. Ich hoffe es lag an der Low-Fertilizer-Phase meinerseits vor ein paar Jahren.
73 Anja
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Norbert_S
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Norbert_S »

Anja,
Sonne, Sonne, Sonne.

Licht ist das A und O bei der serotina. Trockenheit verträgt sie ganz gut. Das Zeug ist doch eigentlich das pure Baumunkraut. Wo ein Samen hinfällt wird gekeimt, gewachsen wie verrückt das alles andere Gewächs verdrängt wird.
Aber wer so kräftig wachsen will und kann, der hat auch einen guten Appetit.
Wenn der nicht gestillt wird, wird gestreikt.

Und das kann ganu unterschiedlich aussehen, Wachstum einstellen, Äste verkümmern lassen oder was gemeiner ist, einfach so tun als wäre alles in Ordnung und im nächsten Frühjahr fehlt der Austrieb an einigen Zweigen und es enstehen Lücken im Aufbau.
Das passiert besonders, wenn zu häufig zurück geschnitten wird.
Also eigenlich nichts besonders Auffälliges.

Ins Licht stellen und dort regelmäßig drehen, ordentlich Düngen und nicht mehr als zwei-dreimal im Jahr zurück schneiden und schön auf den Wuchskraftausgleich achten. Die unteren Äste brauchen Kraft sonst werden sie abgeworfen.
Wässern wie alle anderen Bäume.
Norbert

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Anja M.
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Anja M. »

Norbert_S hat geschrieben: Das Zeug ist doch eigentlich das pure Baumunkraut. Wo ein Samen hinfällt wird gekeimt, gewachsen wie verrückt das alles andere Gewächs verdrängt wird.
Das sollte man meinen, wenn man die Böschungen der Autobahnen anschaut, aber im Topf sieht manches auch mal anders aus. Richtung Sachsen wachsen statt serotina Tamarisken ohne Ende entlang der Bahn, im Topf, so hörte ich hier unlängst, sind die nicht frostfest.
Aber wer so kräftig wachsen will und kann, der hat auch einen guten Appetit.
Wenn der nicht gestillt wird, wird gestreikt.
Dann hab ich ja schon meinen Fehler, denn der Standort war Südseite des Hauses. Ich hoffe, der 2. Anlauf wird erfolgreicher, besonders wegen der Todholzbereiche, die auch bei meiner zu finden sind.
73 Anja
holgermueller
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von holgermueller »

Vielen Dank Norbert für den schönen Baum, den ich nun meinen eigenen nennen darf. Ich hoffe ich kann ihn genau so weiterpflegen wie Du begonnen hast. Gruß Holger
holgermueller
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von holgermueller »

wunderschön hat ihn Norbert gestaltet. Ich wollte mal den jetzigen Zeitpunkt zeigen. ettliche Blüten und einen wundervollen rötlich grünen Austrieb hat sie ! Danke, dass ich den schönen Baum der so lange bei Dir war weiterpflegen darf!
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chris-git@rre

Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von chris-git@rre »

Hallo Holger,
gefällt mir! *daumen_new*
Sehr schön fotografiert! *daumen_new*
holgermueller
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von holgermueller »

wollte nur mal was aktuelles zeigen :-)
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Hans Peter
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Hans Peter »

Gefällt mir sehr gut Holger!

Gruß
Hans peter
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Asya
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Asya »

Hallo Holger,
ein sehr interessanter Baum. *daumen_new*

Mfg Dilek
Wer den Weg der Wahrheit geht
Stolpert nicht.
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Norbert_S
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Norbert_S »

Sieht sehr gesund aus, Holger
Nach der Blüte dann Rückschnitt mit einen kompletten Blattschnitt wäre meine Empfehlung.
Norbert

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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von holgermueller »

Also Norbert die Blüte fällt gleich. Das Laub auch komplett? Hab nochmal ein letztes Foto gemacht von den Blüten.
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Norbert_S
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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von Norbert_S »

Hab ich immer so gemacht.
Ist in 2-3 Wochen wieder grün.
Norbert

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Re: Eine gewundene Traubenkirsche

Beitrag von holgermueller »

Jetzt steht sie genau eine Saison bei mir, sie hats überlebt :-) Norbert ich wollte nur mal zeigen was sie so zugelegt hat! noch einen letzten Rückschnitt und dann ab ins Winterlager!
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