Heute habe ich meine Lärchengruppe wieder etwas in Form gebracht. Dabei habe ich vor allem auf Verzweigung geschnitten und nur wenig gedrahtet – es muss ja nicht immer alles perfekt nach unten hängen, und Lust hatte ich auf so viel Feinarbeit auch nicht.
Weil ich letztes Jahr viel mit Leitungswasser gegossen habe (und das ist bei uns sehr kalkhaltig), haben die Wurzelansätze und unteren Stammabschnitte leider schon eine weiße Kalkschicht.
Deshalb meine Frage: Würdet ihr versuchen, die Schicht mit Zahnbürste und Essig zu entfernen, oder vertragen die Lärchen es nicht gut, wenn der Essig anschließend in der Erde bleibt? Oder hat jemand einen anderen Tipp zum Entfernen von Kalk auf der Rinde?
Hier sind mal Bilder seit 2012 im Abstand von zwei Jahren:
Den Mischlaubwald muss ich mir noch vornehmen. Von beiden Birken leben wohl nur noch 2-3 neue Zweige, die im Spätsommer nachgewachsen sind. Die Birken ließen alle Äste absterben, während ich im Sommerurlaub war. Schuld war der Pumpenschwimmer meiner Bewässerungsanlage. Er hing wohl irgendwie in der Wassertonne fest und hat immer niedrigen Wasserstand gemeldet, so dass die Pumpe nicht ansprang. Als der Nachbar das erkannte und meine Bäumchen ab und zu selber goss, war es für manche jedoch schon zu spät. Ich überlege noch, ob ich die Birken z.B. gegen Hainbuchen austauschen soll, von denen ich einige im Anzuchtbeet habe.
LG und Euch noch einen schönen Ostermontag! (Nächste Woche kommt der Frühling.

)
Steffi