ABMOOSUNG -Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Sicher mach das, ich kauf die dicken Brummer mit so 7-10cm Stämmen in den Gartencentern erst jetzt um die Zeit wenn die -50% Bickerl draufkleben und sie nur mehr so 50-60€ kosten, nach dem Blattfall kürzt ich stark ein das sie ins Auto passen und dann ab in den Keller, das Jahr drauf wird umgetopft.
Mit freundlichen Grüßen,
Christoph
Christoph
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Hallo Zusammen
Endlich sind die Blätter ab. Zeit um den ersten ernsthaften Plan zu machen. Ich möchte zwar nichts überstürzen, aber der laublose Zustand muss einfach für Fotos genutzt werden.
Da wird der Hintergrund schon recht problematisch. Tut mir leid, dass er weniger dekorativ ist. Was absolute Priorität hat sind im Frühjahr die Wurzeln. Dazu werde ich mit dem Wasserstrahl am Stammfuß die Erde weg spülen und dann entscheiden, ob Umtopfen und schrittweiser Wurzelschnitt zum Ziel führen kann oder ob ich abmoosen werde. Ich denke es läuft auf eine Abmoosung hinaus.
In diesem Falle muss ich mir überlegen, an welcher Stelle. Ganz typisch auf aktuellem Bodenniveau oder doch höher, damit die Kronenaufteilung nicht so weit oben ist. Alles eine Frage der Endhöhe würde ich meinen.
Ich habe die Krone schon ein wenig bearbeitet. Übrig geblieben sind 3 Substämme, die ich nacheinander abgedeckt Fotografiert habe.
der 1.
Der erste Stamm ist optisch der massivste. Nur knapp gefolgt von dem 2. der vergleichbar ist. In Zukunft wird Ast 1 aber wohl mehr zunehmen weil er sich zudem noch verzweigt. Ein Grund ihn in den Hintergrund zu drehen. Aus dieser Perspektive fällt auch die plötzliche Verjüngung in der Stammaufteilung sehr auf.
Der 1. Stamm verjüngt sich schon deutlich, da hier bereits tote und abgebrochene Äste entfernt wurden. Leider wächst die rechte Verzweigung leicht ins kroneninnere (hinten auf den Foto) um dann nach außen zu wachsen. das zu korrigieren wird schwer ohne eine mögliche besondere Technik.
der 2.
Der zweite Stamm ist vergleichbar dick mit dem ersten. Unverjüngt. Jedoch zukünftig sicherlich weniger Laub. Langfristig wird er sicher dem ersten unterlegen bleiben, was wünschenswert wäre.
Die ersten beiden unteren Äste liegen zu dicht beieinander. Der 1. entspringt im inneren und wächst kreuzend vor den 2. Ein Ko-Kriterium. Ich lasse ihn aber wachsen damit der Hauptstamm zunehmen kann. Eine unauffällige Schnittwunde. Was will man mehr. Eine Verzweigung schließt ab, gefolgt von einem toten Stamm. Vertrocknet im Sommer.
der 3.
Dazu gibt es nicht viel zu schreiben. Der schwächste Stamm. Leider bewegungslos, unverjüngt, langweilig. Neue Zweige müssen gefördert werden um später auf diese einkürzen zu können.
So das war soweit meine Analyse der Situation. Ich bin leider recht ideenlos besonders viel draus zu machen auf den ersten Blick. Ich würde die Lage so einschätzen, dass es nötig wäre, die Stämme kahl zu schneiden und den Neuaustrieb von unten zu fördern, damit sich Verästelung und damit Optionen zum Absetzen ergeben. Die Stämme an sich möchte ich auf weiteres erst einmal unangetastet lassen, bis die neuen angebotenen Äste zur weiteren Kronenbildung ausreichend stark sind.
Eine Auspflanzung ins Freiland wäre zu gegebener Zeit möglich. Erscheint mir das Projekt zu langwierig, kann auch ein Gartenformgehölz daraus werden. Aber ein Versuch ist es wert.
Meinungen gerne. Wie würdet ihr vorgehen? Wie zurück schneiden?
Endlich sind die Blätter ab. Zeit um den ersten ernsthaften Plan zu machen. Ich möchte zwar nichts überstürzen, aber der laublose Zustand muss einfach für Fotos genutzt werden.
Da wird der Hintergrund schon recht problematisch. Tut mir leid, dass er weniger dekorativ ist. Was absolute Priorität hat sind im Frühjahr die Wurzeln. Dazu werde ich mit dem Wasserstrahl am Stammfuß die Erde weg spülen und dann entscheiden, ob Umtopfen und schrittweiser Wurzelschnitt zum Ziel führen kann oder ob ich abmoosen werde. Ich denke es läuft auf eine Abmoosung hinaus.
In diesem Falle muss ich mir überlegen, an welcher Stelle. Ganz typisch auf aktuellem Bodenniveau oder doch höher, damit die Kronenaufteilung nicht so weit oben ist. Alles eine Frage der Endhöhe würde ich meinen.
Ich habe die Krone schon ein wenig bearbeitet. Übrig geblieben sind 3 Substämme, die ich nacheinander abgedeckt Fotografiert habe.
der 1.
Der erste Stamm ist optisch der massivste. Nur knapp gefolgt von dem 2. der vergleichbar ist. In Zukunft wird Ast 1 aber wohl mehr zunehmen weil er sich zudem noch verzweigt. Ein Grund ihn in den Hintergrund zu drehen. Aus dieser Perspektive fällt auch die plötzliche Verjüngung in der Stammaufteilung sehr auf.
Der 1. Stamm verjüngt sich schon deutlich, da hier bereits tote und abgebrochene Äste entfernt wurden. Leider wächst die rechte Verzweigung leicht ins kroneninnere (hinten auf den Foto) um dann nach außen zu wachsen. das zu korrigieren wird schwer ohne eine mögliche besondere Technik.
der 2.
Der zweite Stamm ist vergleichbar dick mit dem ersten. Unverjüngt. Jedoch zukünftig sicherlich weniger Laub. Langfristig wird er sicher dem ersten unterlegen bleiben, was wünschenswert wäre.
Die ersten beiden unteren Äste liegen zu dicht beieinander. Der 1. entspringt im inneren und wächst kreuzend vor den 2. Ein Ko-Kriterium. Ich lasse ihn aber wachsen damit der Hauptstamm zunehmen kann. Eine unauffällige Schnittwunde. Was will man mehr. Eine Verzweigung schließt ab, gefolgt von einem toten Stamm. Vertrocknet im Sommer.
der 3.
Dazu gibt es nicht viel zu schreiben. Der schwächste Stamm. Leider bewegungslos, unverjüngt, langweilig. Neue Zweige müssen gefördert werden um später auf diese einkürzen zu können.
So das war soweit meine Analyse der Situation. Ich bin leider recht ideenlos besonders viel draus zu machen auf den ersten Blick. Ich würde die Lage so einschätzen, dass es nötig wäre, die Stämme kahl zu schneiden und den Neuaustrieb von unten zu fördern, damit sich Verästelung und damit Optionen zum Absetzen ergeben. Die Stämme an sich möchte ich auf weiteres erst einmal unangetastet lassen, bis die neuen angebotenen Äste zur weiteren Kronenbildung ausreichend stark sind.
Eine Auspflanzung ins Freiland wäre zu gegebener Zeit möglich. Erscheint mir das Projekt zu langwierig, kann auch ein Gartenformgehölz daraus werden. Aber ein Versuch ist es wert.
Meinungen gerne. Wie würdet ihr vorgehen? Wie zurück schneiden?
Grüße Michael 
Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Moin,
hat sich ja eigentlich nichts an der Lage verändert. Ich würde im Frühjahr Wurzeln gucken, dann im Jahr drauf von jedem deiner Substämme 10-15cm stehen lassen, alle etwas unterschiedlich hoch.
Wenn der Baum nicht weit runter gekürzt wird, hat er auch keinen Grund, da unten ordentlich neu auszutreiben. Also mit Stück für Stück und langen Peitschen oben dran verschwendest Du nur Zeit. Bumms ab, 2 Jahre in die Ecke, dann Grundgestaltung. Easy as pie.
Lieben Gruß
Heinrich
hat sich ja eigentlich nichts an der Lage verändert. Ich würde im Frühjahr Wurzeln gucken, dann im Jahr drauf von jedem deiner Substämme 10-15cm stehen lassen, alle etwas unterschiedlich hoch.
Wenn der Baum nicht weit runter gekürzt wird, hat er auch keinen Grund, da unten ordentlich neu auszutreiben. Also mit Stück für Stück und langen Peitschen oben dran verschwendest Du nur Zeit. Bumms ab, 2 Jahre in die Ecke, dann Grundgestaltung. Easy as pie.
Lieben Gruß
Heinrich
Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Warum zwei Jahre warten ?
Jetzt klein machen. Was meinst du, was der dann im Frühjahr explodiert.
Im Frühjahr kannst dann trotzdem die Oberflächenwurzeln bearbeiten. Im Frühjahr darauf sägst du dann einfach 2/3 des Ballens von unten weg.
Jetzt klein machen. Was meinst du, was der dann im Frühjahr explodiert.
Im Frühjahr kannst dann trotzdem die Oberflächenwurzeln bearbeiten. Im Frühjahr darauf sägst du dann einfach 2/3 des Ballens von unten weg.
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
___________
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Schweinkram.abardo hat geschrieben: 14.11.2018, 17:31 Im Frühjahr kannst dann trotzdem die Oberflächenwurzeln bearbeiten. Im Frühjahr darauf sägst du dann einfach 2/3 des Ballens von unten weg.
Ist vielleicht "nur" eine Glaubensfrage, aber ich würde Wurzeln bei so einem Topfbaum einmal ordentlich machen. Ganz oder gar nicht. Gut, ich hätte halt erst oben radikal gekappt und im Jahr drauf unten saniert, aber das ist ja gehubst wie gesprungen.
Lieben Gruß
Heinrich
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Hallo Heinrich
Ein starkes Einkürzen ist auf jeden Fall nötig. Der Hauptgrund für das Update ist der überschaubare "Aufbau". Ich habe nicht viel an dem was noch da ist geschnitten. Man darf auch nicht vergessen, dass es sich um einen schwachen Baum gehandelt hat. Er wurde wenig gegossen im Herbst offensichtlich oft umgeweht. Nicht sehr liebevoll behandelt. Deswegen habe ich diesen Sommer nichts gemacht, außer die Substämme zu selektieren und totes zu entfernen, damit der übrig gebliebene Rest sich besser entfalten kann.
Die Wurzeln werde ich mir im Frühjahr anschauen und entscheiden ob eine Abmoosung nötig wird oder nicht. Ich denke schon, denn eine Wurzel macht schon einen Kringel über der Erde. Lässt heftiges Chaos vermuten, das nur schwer in den Griff zu bekommen sein wird. Dann besser gleich endgültig komplett abtrennen durch abmoosen.
Ein starkes Einkürzen ist auf jeden Fall nötig. Der Hauptgrund für das Update ist der überschaubare "Aufbau". Ich habe nicht viel an dem was noch da ist geschnitten. Man darf auch nicht vergessen, dass es sich um einen schwachen Baum gehandelt hat. Er wurde wenig gegossen im Herbst offensichtlich oft umgeweht. Nicht sehr liebevoll behandelt. Deswegen habe ich diesen Sommer nichts gemacht, außer die Substämme zu selektieren und totes zu entfernen, damit der übrig gebliebene Rest sich besser entfalten kann.
Die Wurzeln werde ich mir im Frühjahr anschauen und entscheiden ob eine Abmoosung nötig wird oder nicht. Ich denke schon, denn eine Wurzel macht schon einen Kringel über der Erde. Lässt heftiges Chaos vermuten, das nur schwer in den Griff zu bekommen sein wird. Dann besser gleich endgültig komplett abtrennen durch abmoosen.
Grüße Michael 
- René Niwaki
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Na dann hoffe ich mal, dass er gesund und nicht von der Verticillium-Welke befallen ist.Michael 86 hat geschrieben: 05.06.2018, 14:50 ...nochmal nachgefragt, ob nicht doch eine Krankheit dahinter stecken könnte. Das wurde verneint.
Ist er gesund & vital, dann freue ich mich auf viele weitere Bilder, vor allem nach dem Austrieb im nächsten Jahr und den Folgejahren.
Wir haben bei uns in der Baumschule auch etliche Japanische Ahorne. Die wurden dieses Jahr extrem viel gewässert (Tröpfchenbewässerung) und haben ordentlich ''getrunken''.
Aber viele Baumschulen & Gärtnereien, die noch von Hand bewässern, kamen kaum hinterher und daher sieht man überall diese drastischen Preisnachlässe, diesen Herbst.
Ich wünsche dir viel Spaß an diesem Bäumchen
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Halo René
Danke für das Stichwort. Habe gegoogelt und werde bei den ersten Anzeichen den Baum entsorgen. Meine Befürchtung war ebenfalls, dass es eine Infektion dieser Art sein könnte. Allerdings habe ich die Zustände der Gärtnerei beobachten können. Ich fahre häufig daran vorbei. Es kann also durchaus an der Pflege gelegen haben. Es stehen dort weitere Ahorne rum mit ähnlichen Erscheinungen. Ebenfalls vernachlässigt. Diese wurden jetzt im Spätsommer eingekürzt weil unschön und kaum noch Laub vorhanden war. Es wird sich also darum bemüht, diese Pflanzen wieder hin zu bekommen. Werden bewusst Pilze vermutet, würde ich eine solche Maßnahme nicht vermuten. Aber man weiß ja nie so genau. Danke jedenfalls für den Hinweis und ich werde das akribisch im Auge behalten.
Danke für das Stichwort. Habe gegoogelt und werde bei den ersten Anzeichen den Baum entsorgen. Meine Befürchtung war ebenfalls, dass es eine Infektion dieser Art sein könnte. Allerdings habe ich die Zustände der Gärtnerei beobachten können. Ich fahre häufig daran vorbei. Es kann also durchaus an der Pflege gelegen haben. Es stehen dort weitere Ahorne rum mit ähnlichen Erscheinungen. Ebenfalls vernachlässigt. Diese wurden jetzt im Spätsommer eingekürzt weil unschön und kaum noch Laub vorhanden war. Es wird sich also darum bemüht, diese Pflanzen wieder hin zu bekommen. Werden bewusst Pilze vermutet, würde ich eine solche Maßnahme nicht vermuten. Aber man weiß ja nie so genau. Danke jedenfalls für den Hinweis und ich werde das akribisch im Auge behalten.
Grüße Michael 
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
aber ich befürchte schlimmes wenn ich Google Bilder anschaue
Ps. Die anderen Schnittstellen sehen anders aus. Sind einfarbig trocken. Diese hier scheint feucht zu sein.
Eine ander schnittstelle sieht man im Hintergrund. Zwar dunkel an der Rinde aber ich vermute das ist wegen Saftrückzug.
Ps. Die anderen Schnittstellen sehen anders aus. Sind einfarbig trocken. Diese hier scheint feucht zu sein.
Eine ander schnittstelle sieht man im Hintergrund. Zwar dunkel an der Rinde aber ich vermute das ist wegen Saftrückzug.
Grüße Michael 
- René Niwaki
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Das hoffe ichMichael 86 hat geschrieben: 15.11.2018, 13:52 Diese wurden jetzt im Spätsommer eingekürzt weil unschön und kaum noch Laub vorhanden war. Es wird sich also darum bemüht, diese Pflanzen wieder hin zu bekommen.
Ist das Gehölz dann verkauft und beim Kunden, kann man den Befall immer noch auf die Bodenverhältnisse des Kunden schieben...
Und eine aufwändige Bodenuntersuchung leitet der unde dann auch nicht mehr ein.
Solche Japanischen Ahorne kommen meist aus Italien und ist das Substrat dort erstmal kontaminiert, so befällt es auch alle noch gesunden Ahorne.
Schneidet man jedoch befallene Ahorne und im Anschluss einen gesunden Ahron, so ist dieser auch infiziert.
Manche sind jahrelang infiziert und die Krankheit bleibt dennoch latent. Gibt es aber z.B. einen Wassermangel (so wie in diesem Jahr), oder andere Faktoren, die die Pflanze stressen, bricht die Krankheit aus und zeigt rasch ihr Erscheinungsbild.
Aber ich möchte dich nicht verunsichern
Gib dem Bäumchen einfach alles, was es braucht und dann wird hoffentlich alles gut gehen
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Du hast mich nicht verunsichert. Aber ein wachsames Auge ist immer gut. Vor allem kann ich jetzt eine Verbreitung möglichst verhindern. Ist das Laub ansteckend, das jetzt abgeworfen wurde?
Grüße Michael 
- René Niwaki
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
-> Ich auch, aber ich möchte dich nicht verunsichern und deine Euphorie bremsenMichael 86 hat geschrieben: 15.11.2018, 14:02 aber ich befürchte schlimmes wenn ich Google Bilder anschaue
- René Niwaki
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Möchtest du ihn austopfen, oder im Container belassen?
Der Rückschnitt stresst die Pflanze dann ja eh schon...
Aber ich drücke dir die Daumen, dass alles gut läuft.
Die Zeit wird es uns zeigen
Der Rückschnitt stresst die Pflanze dann ja eh schon...
Aber ich drücke dir die Daumen, dass alles gut läuft.
Die Zeit wird es uns zeigen
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Michael 86
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Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Wie beim Auto fahren ist es manchmal nötig zu bremsen.....
Grüße Michael 
Re: Grundschnitt des 2-Meter-Fächerahorns
Hallo Michael,Michael 86 hat geschrieben: 15.11.2018, 14:02 aber ich befürchte schlimmes wenn ich Google Bilder anschaue
Ps. Die anderen Schnittstellen sehen anders aus. Sind einfarbig trocken. Diese hier scheint feucht zu sein.
Eine ander schnittstelle sieht man im Hintergrund. Zwar dunkel an der Rinde aber ich vermute das ist wegen Saftrückzug.
wie tief geht diese Nässe am Stumpen? Schneide doch mal mit der Rundkonkavzange /Knospenzange den kurzen Überstand bündig ab. Vielleicht ist das Holz darunter noch trocken. Wenn nicht würde ich jetzt im Herbst mit Jin-Mittel (1:20) besprühen, gut eignet sich dafür eine leere Sprühflasche (zB. 0,5 l Badreiniger-Flasche). Das Jin-Mittel bleibt stabil in der Sprühflasche, kann täglich aufgesprüht werden.
Viel Glück
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
