Auf dem Weg zum Rohling
Re: Auf dem Weg zum Rohling
So ein bisschen Leidensfähigkeit hätte ich Dir bei deinen sonstigen Qualitäten als Baumliebhaber schon zugemessen, mein Lieber 
Re: Auf dem Weg zum Rohling
Besser vertragen - bedeutet das, dass sie tatsächlich schneller die verlorenen Wurzeln ersetzen? Oder nur, dass oben nichts vertrocknet? Und vertrocknet oben tatsächlich mehr, als abgeschnitten worden wäre? Der abgeschnittene Ast ist ja aus Sicht des Baumes ein ähnlicher Schaden wie ein vertrockneter Ast, nur dass wir das nicht so empfinden, und dass der Baum diesen Schaden nicht selber den verbliebenen Wurzeln entsprechend dosieren kann.bock hat geschrieben: 28.08.2019, 08:10
Zumal ich es nicht einrichten kann, das Umtopfen auf Dezember zu verschieben, wie Jürg es empfiehlt. Aber die Buchen werden mit die letzten sein, die umgetopft werden.
Andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Bäume das Umtopfen mit Wurzelschnitt wesentlich besser vertragen, wenn der Wurzelschnitt mit einer entsprechenden Reduktion der Laubmasse einhergeht. Gilt NICHT für Koniferen, die habe ich auf diese Weise auch schon mehrfach umgebracht...
Beim Umtopfen im Winter, laublos, ist es natürlich eine komplett andere Betrachtung, da raubt ein Astrückschnitt weniger Resourcen als zu jeder anderen Zeit im Jahr.
Hab aber speziell zu Buchen keine Erfahrung, es war eher allgemein, und Sturmgefahr ist natürlich auch ein Argument.
Re: Auf dem Weg zum Rohling
nach meinem verständnis, wie bäume funktionieren, nicht.Der abgeschnittene Ast ist ja aus Sicht des Baumes ein ähnlicher Schaden wie ein vertrockneter Ast
wenn grün vertrocknet, dann doch meist am ganzen baum, weil die wurzeln nicht genug wasser liefern können. das wird ja auf die einzelnen zweige (mehr oder weniger) gleichmäßig verteilt.
wenn man einen ast abschneidet, steigt doch eher der saftdruck on den übrigen ästen, weil die wurzeln ja noch genau so viel wasser liefern. daher kann man dann entsprechend wurzeln reduzieren. oder habe ich das falsch verstanden ?
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Mal ausgehend davon, dass man nicht komplett alle Wurzeln entfernt hat, sondern ein Teil noch dran und halbwegs intakt ist: Der Baum lässt erstmal alle Blätter hängen. Dann wirft er die ältesten Blätter ab. Dann schwache dünne Zweige, wenn überhaupt. Und dann hat er sich meist soweit gefangen, dass er die hängenden Blätter wieder aufrichtet, ein Zeichen dass neue Wurzeln da sind.
Die Reaktion hängt noch von Baumart und dem Wetter der nächsten 1-2 Wochen ab.
Ob der Saftdruck überall gleichmäßig ist, weiß ich nicht, interessante Frage. Ich wäre davon ausgegangen, dass die stärksten Äste mit den meisten Blättern auch am stärksten "saugen". Es spielt ja nicht nur die Osmose eine Rolle, sondern auch Kapillareffekte und Verdunstung durch Spaltöffnungen. Ich kann mal schauen ob ich ein Paper dazu finde, wo das mal jemand tatsächlich gemessen hat.
Wenn das zu sehr ins Offtopic geht bitte sagen!
Die Reaktion hängt noch von Baumart und dem Wetter der nächsten 1-2 Wochen ab.
Ob der Saftdruck überall gleichmäßig ist, weiß ich nicht, interessante Frage. Ich wäre davon ausgegangen, dass die stärksten Äste mit den meisten Blättern auch am stärksten "saugen". Es spielt ja nicht nur die Osmose eine Rolle, sondern auch Kapillareffekte und Verdunstung durch Spaltöffnungen. Ich kann mal schauen ob ich ein Paper dazu finde, wo das mal jemand tatsächlich gemessen hat.
Wenn das zu sehr ins Offtopic geht bitte sagen!
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin Heinrich,
hat stark nachgelassen in den letzten Dekaden...
Hallo Achim und Ania,
ich habe die Erfahrung machen müssen, dass Achim Recht hat - entweder es klappt oder Totalverlust. Wobei meine Erfahrung mit Buchen noch sehr begrenzt ist. Mag sein, dass ein Umtopfen im Winter wieder ganz andere Folgen zeitigen würde, aber egal ob Frühling oder Spätsommer, wenn hängende Blätter (am ganzen Baum) nicht am selben Tag (durch Verdunstungsschutz) wieder aufgerichtet werden, versagt der Saftfluß endgültig. Ein Grenzfall ist beim Spätsommer-Umtopfen ein vorzeitig eingeleiteter Laubfall (mit Herbstfärbung kurz nach dem Umtopfen), der Baum signalisiert einen Wassermangel aufgrund kritischen Mißverhältnisses zwischen Laub- und aktiver Wurzelmasse und geht in Winterruhe.
Im folgenden Frühjahr treibt er wieder aus, muss aber erst wieder die Wurzeln regenerieren, bevor das Laub wieder kräftig wachsen kann. Wenn aber nach dem Umtopfen die Blätter vertrocknen, ist der Baum ein Fall für den Kompost. Abriß der Wassersäule ist irreparabel.
Und Ania: Offtopic ist das nun überhaupt nicht, bei der Rohmaterial-Entwicklung geht es ja in der Hauptsache um die richtigen (Pflege- und Entwicklungs-) Maßnahmen, ausserdem sind wir hier bei "Dies und Das" und nicht bei "Baumpräsentationen"!
Falls es dazu erhellende (wissenschaftliche?) Untersuchungen gibt - immer her damit!
Nebenbei bemerkt: ich habe von dem Leittrieb noch zwei Internodien mit kleineren Zweigen stehen lassen, die sollen aber im kommenden Jahr auch noch ab. Der Rest der Laubmasse an meiner Rotbuche kann durchaus noch erheblich zur Regeneration der Wurzeln nach Schnitt beitragen. Jürgen hat bei seiner Sammlung von Bäumen zur Unzeit und ohne Laub gezeigt, dass auch ein Totalverlust des Laubes im Sommer - trotz Verpflanzungs- und Eintopfstress - durchaus wieder Wachstum und Regeneration ermöglicht. Da seine Dokumentationen aber noch nicht über mehrere Jahre laufen und auch nur wenige Baumarten umfassen, mag ich seine Vorgehensweise (noch) nicht zur Nachahmung empfehlen. Aber sie zeigt, dass Bäume Systeme sind, die mit Verlusten teilweise besser umgehen können, als wir es ihnen gemeinhin zutrauen...
Wichtig ist natürlich in jedem Fall eine optimale Nachsorge und baumartgemäße Pflege.

hat stark nachgelassen in den letzten Dekaden...
Hallo Achim und Ania,
ich habe die Erfahrung machen müssen, dass Achim Recht hat - entweder es klappt oder Totalverlust. Wobei meine Erfahrung mit Buchen noch sehr begrenzt ist. Mag sein, dass ein Umtopfen im Winter wieder ganz andere Folgen zeitigen würde, aber egal ob Frühling oder Spätsommer, wenn hängende Blätter (am ganzen Baum) nicht am selben Tag (durch Verdunstungsschutz) wieder aufgerichtet werden, versagt der Saftfluß endgültig. Ein Grenzfall ist beim Spätsommer-Umtopfen ein vorzeitig eingeleiteter Laubfall (mit Herbstfärbung kurz nach dem Umtopfen), der Baum signalisiert einen Wassermangel aufgrund kritischen Mißverhältnisses zwischen Laub- und aktiver Wurzelmasse und geht in Winterruhe.
Im folgenden Frühjahr treibt er wieder aus, muss aber erst wieder die Wurzeln regenerieren, bevor das Laub wieder kräftig wachsen kann. Wenn aber nach dem Umtopfen die Blätter vertrocknen, ist der Baum ein Fall für den Kompost. Abriß der Wassersäule ist irreparabel.
Und Ania: Offtopic ist das nun überhaupt nicht, bei der Rohmaterial-Entwicklung geht es ja in der Hauptsache um die richtigen (Pflege- und Entwicklungs-) Maßnahmen, ausserdem sind wir hier bei "Dies und Das" und nicht bei "Baumpräsentationen"!
Falls es dazu erhellende (wissenschaftliche?) Untersuchungen gibt - immer her damit!
Nebenbei bemerkt: ich habe von dem Leittrieb noch zwei Internodien mit kleineren Zweigen stehen lassen, die sollen aber im kommenden Jahr auch noch ab. Der Rest der Laubmasse an meiner Rotbuche kann durchaus noch erheblich zur Regeneration der Wurzeln nach Schnitt beitragen. Jürgen hat bei seiner Sammlung von Bäumen zur Unzeit und ohne Laub gezeigt, dass auch ein Totalverlust des Laubes im Sommer - trotz Verpflanzungs- und Eintopfstress - durchaus wieder Wachstum und Regeneration ermöglicht. Da seine Dokumentationen aber noch nicht über mehrere Jahre laufen und auch nur wenige Baumarten umfassen, mag ich seine Vorgehensweise (noch) nicht zur Nachahmung empfehlen. Aber sie zeigt, dass Bäume Systeme sind, die mit Verlusten teilweise besser umgehen können, als wir es ihnen gemeinhin zutrauen...
Wichtig ist natürlich in jedem Fall eine optimale Nachsorge und baumartgemäße Pflege.
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin!
Es geht weiter: die Prognose sagt "feucht und kühl"...
Naja, meteorologischer Herbstanfang eben...
Bei der Berberitze habe ich mich riesig gefreut, dass nach dem kapitalen Wurzelschaden (3/4 direkt am Stamm weggefault) der Austrieb dieses Jahr so richtig erfreulich war:
Beim Umtopfen konnte ich den Ballen reduzieren, der Topf war fast komplett durchwurzelt, und den Baum etwas aufrichten und mittiger platzieren. Nebari ist auf absehbare Zeit natürlich nicht zu erwarten. Aber ein paar Fruchtansätze hat sie produziert.
Dann habe ich meinen größten Zierapfelsämling umgetopft, der Leittrieb ragte über den Fotohintergrund hinaus, den habe ich natürlich eingekürzt
:
Beim Holzapfel bin ich ebenso vorgegangen:
Mein weiblicher Sanddorn hat nach Rückschnitt auch wieder ausgetrieben und Fruchtansatz gezeigt:
Allerdings war ich erstaunt, dass die Wurzeln relativ schwach waren. Beim Sanddorn im Garten treiben bereits Wurzelschößlinge 5 m von der Mutterpflanze entfernt, gepflanzt wurde er etwa zu derselben Zeit, als ich diesen erwarb. Besagte Mutterpflanze ist fast 3 m hoch, trägt aber weniger Früchte als mein Rohling. Darauf hin habe ich beschlossen, den Sanddorn in eine flachere Trainingsschale zu setzen:
Die habe ich schon recht lange in Gebrauch und weiß garnicht mehr, wann und wo ich sie erworben habe. Ist vermutlich aus Massenproduktion (China?), die Qualität scheint aber ganz ok zu sein.
Falls jemand das Siegel kennt, bitte ich um Aufklärung!
Heute schauert es immer wieder, ob es also nahtlos weiter geht, bleibt ein kleines Geheimnis...

Es geht weiter: die Prognose sagt "feucht und kühl"...
Naja, meteorologischer Herbstanfang eben...
Bei der Berberitze habe ich mich riesig gefreut, dass nach dem kapitalen Wurzelschaden (3/4 direkt am Stamm weggefault) der Austrieb dieses Jahr so richtig erfreulich war:
Beim Umtopfen konnte ich den Ballen reduzieren, der Topf war fast komplett durchwurzelt, und den Baum etwas aufrichten und mittiger platzieren. Nebari ist auf absehbare Zeit natürlich nicht zu erwarten. Aber ein paar Fruchtansätze hat sie produziert.
Dann habe ich meinen größten Zierapfelsämling umgetopft, der Leittrieb ragte über den Fotohintergrund hinaus, den habe ich natürlich eingekürzt
Beim Holzapfel bin ich ebenso vorgegangen:
Mein weiblicher Sanddorn hat nach Rückschnitt auch wieder ausgetrieben und Fruchtansatz gezeigt:
Allerdings war ich erstaunt, dass die Wurzeln relativ schwach waren. Beim Sanddorn im Garten treiben bereits Wurzelschößlinge 5 m von der Mutterpflanze entfernt, gepflanzt wurde er etwa zu derselben Zeit, als ich diesen erwarb. Besagte Mutterpflanze ist fast 3 m hoch, trägt aber weniger Früchte als mein Rohling. Darauf hin habe ich beschlossen, den Sanddorn in eine flachere Trainingsschale zu setzen:
Die habe ich schon recht lange in Gebrauch und weiß garnicht mehr, wann und wo ich sie erworben habe. Ist vermutlich aus Massenproduktion (China?), die Qualität scheint aber ganz ok zu sein.
Falls jemand das Siegel kennt, bitte ich um Aufklärung!
Heute schauert es immer wieder, ob es also nahtlos weiter geht, bleibt ein kleines Geheimnis...
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin!
Heute nachmittag war es trocken, also nochmal drei Bäumchen umgetopft.
Die Mandarine ist selbst gesät, erstaunlicherweise hält sie bei mir durch - Spinnmilbenbefall im Winter ist aber ein Problem.
Der Feldahorn schwächelt seit ein paar Wochen - Substrat verschlammt...
Die Zwergmispel fühlt sich anscheinend noch ganz wohl:
Die Schale hat ein Töpfersiegel, ist vermutlich aber industrielle Massenware. Falls jemand Auskunft geben kann, was mir das Siegel sagen will, wäre ich dankbar für eine Mitteilung.
So, ein paar Bäumchen warten noch ...

Heute nachmittag war es trocken, also nochmal drei Bäumchen umgetopft.
Die Mandarine ist selbst gesät, erstaunlicherweise hält sie bei mir durch - Spinnmilbenbefall im Winter ist aber ein Problem.
Der Feldahorn schwächelt seit ein paar Wochen - Substrat verschlammt...
Die Zwergmispel fühlt sich anscheinend noch ganz wohl:
Die Schale hat ein Töpfersiegel, ist vermutlich aber industrielle Massenware. Falls jemand Auskunft geben kann, was mir das Siegel sagen will, wäre ich dankbar für eine Mitteilung.
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liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
ist chinesisch.....Enger hat die im programm
lg Ladi
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Servus Ladi,
danke dir!

Scheint aber recht gute Qualität zu sein, die hält es bei mir schon ein paar Jahre aus...
danke dir!
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liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin!
Bevor heute nachmittag der Regen wieder eingesetzt hat, habe ich noch meinen Kuchenbaum (Cercidiphyllum japonicum), auch Lebkuchenbaum oder Katsurabaum genannt, umgetopft.
Er stand den ganzen Sommer in einem (meist wassergefüllten) Untersetzer, welcher heute früh trocken war. Der gesamte Ballen war staubtrocken, die Triebspitzen fingen an zu hängen - obwohl wir in diesem noch jungen Monat schon 35 l Regen hatten!
Schaufel zum Größenvergleich
Die Internodien sind mit 10 bis 20 cm nicht gerade sehr bonsaitauglich, auch die Blätter erreichen shohin-untaugliche Ausmaße:
Der Wurzelansatz entwickelt sich zufriedenstellend:
Vor dem Umtopfen habe ich einige Triebe eingekürzt, an den Wurzeln wurde auch gearbeitet.
Nur wie ich das mit der Verzweigung hinbekommen soll ist mir noch ein Rätsel. Nächstes Jahr werde ich versuchen zu pinzieren und eventuell einen Blattschnitt im Juni machen. Muss mir nochmal Anjas Fred durchlesen...
Hoffentlich kann ich ihn nächstes Jahr vor Spätfrost schützen!

16 Stück warten noch...

Bevor heute nachmittag der Regen wieder eingesetzt hat, habe ich noch meinen Kuchenbaum (Cercidiphyllum japonicum), auch Lebkuchenbaum oder Katsurabaum genannt, umgetopft.
Er stand den ganzen Sommer in einem (meist wassergefüllten) Untersetzer, welcher heute früh trocken war. Der gesamte Ballen war staubtrocken, die Triebspitzen fingen an zu hängen - obwohl wir in diesem noch jungen Monat schon 35 l Regen hatten!
Schaufel zum Größenvergleich
Die Internodien sind mit 10 bis 20 cm nicht gerade sehr bonsaitauglich, auch die Blätter erreichen shohin-untaugliche Ausmaße:
Der Wurzelansatz entwickelt sich zufriedenstellend:
Vor dem Umtopfen habe ich einige Triebe eingekürzt, an den Wurzeln wurde auch gearbeitet.
Nur wie ich das mit der Verzweigung hinbekommen soll ist mir noch ein Rätsel. Nächstes Jahr werde ich versuchen zu pinzieren und eventuell einen Blattschnitt im Juni machen. Muss mir nochmal Anjas Fred durchlesen...
Hoffentlich kann ich ihn nächstes Jahr vor Spätfrost schützen!
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liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
ja, die qualität der schalen ist top.....habe auch etliche im gebrauch.
lg Ladi
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin!
Regen und kein Ende! Erste Septemberwoche schon über 100 Liter!
Gestern riß der Himmel etwas auf, da habe ich schnell den Wacholder und die Mädchenkiefer umgetopft. Bei der Mädchenkiefer gab es eine Regenbedingte Zwangspause, der Wacholder war aber relativ rasch im neuen Substrat (Kiefernmischung von Enger).
Bei der Pflanzposition hab ich aber mal wieder geschludert...
Heute wird es trotz Spätsommerwetter nicht weitergehen, wegen Abwesenheit aufgrund einer Einladung.
Schönen Sonntag!

Regen und kein Ende! Erste Septemberwoche schon über 100 Liter!
Gestern riß der Himmel etwas auf, da habe ich schnell den Wacholder und die Mädchenkiefer umgetopft. Bei der Mädchenkiefer gab es eine Regenbedingte Zwangspause, der Wacholder war aber relativ rasch im neuen Substrat (Kiefernmischung von Enger).
Bei der Pflanzposition hab ich aber mal wieder geschludert...
Heute wird es trotz Spätsommerwetter nicht weitergehen, wegen Abwesenheit aufgrund einer Einladung.
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
EINEN hab ich doch noch geschafft:
Den Hibiscus, den meine Frau mir im Frühjahr geschenkt hat:
Die Blüten sind durchaus sehenswert, allerdings (weil halb gefüllt) für Biene und Hummel etwas schwierig:
Der obere Wurzelkranz ist ganz ordentlich, doch darunter liegen noch etwa drei Wurzelkränze, die werde ich im Lauf der nächsten Jahre reduzieren - falls der Kandidat meine Pflege- und Gestaltungsmaßnahmen überlebt...
Angestrebt ist eine - naja - Art Besenform.
Schauen wir mal, ob dem Hibiscus die Richtung genehm ist...
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Hey Bock, Grüß dich
sag mal wie überwinterst du den Hibiscus? Die sollen ja ein wenig schneller frösteln.
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Re: Auf dem Weg zum Rohling
Moin Baalistic,
danke für den Hinweis.
Hier an der Nordseeküste sind die Winter meist recht mild. Ein Hibiscus steht im Garten seit ich hier wohne, der erträgt das klaglos.
Diesen werde ich dann sicherheitshalber in eine Ecke auf der Terrasse stellen.
Bäume, die frostfreie Überwinterung benötigen, haben bei mir leider kein langes Leben....
Werde im Frühsommer 2020 berichten, ob die Pflanze den Winter überlebt hat. Hibiscus treibt ja relativ spät aus.
danke für den Hinweis.
Hier an der Nordseeküste sind die Winter meist recht mild. Ein Hibiscus steht im Garten seit ich hier wohne, der erträgt das klaglos.
Diesen werde ich dann sicherheitshalber in eine Ecke auf der Terrasse stellen.
Bäume, die frostfreie Überwinterung benötigen, haben bei mir leider kein langes Leben....
Werde im Frühsommer 2020 berichten, ob die Pflanze den Winter überlebt hat. Hibiscus treibt ja relativ spät aus.
liebe Grüße Andreas
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