Auf dem Weg zum Rohling

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hwolf
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von hwolf »

So ein bisschen Leidensfähigkeit hätte ich Dir bei deinen sonstigen Qualitäten als Baumliebhaber schon zugemessen, mein Lieber ;)
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ania
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von ania »

bock hat geschrieben: 28.08.2019, 08:10
Zumal ich es nicht einrichten kann, das Umtopfen auf Dezember zu verschieben, wie Jürg es empfiehlt. Aber die Buchen werden mit die letzten sein, die umgetopft werden.
Andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Bäume das Umtopfen mit Wurzelschnitt wesentlich besser vertragen, wenn der Wurzelschnitt mit einer entsprechenden Reduktion der Laubmasse einhergeht. Gilt NICHT für Koniferen, die habe ich auf diese Weise auch schon mehrfach umgebracht...
Besser vertragen - bedeutet das, dass sie tatsächlich schneller die verlorenen Wurzeln ersetzen? Oder nur, dass oben nichts vertrocknet? Und vertrocknet oben tatsächlich mehr, als abgeschnitten worden wäre? Der abgeschnittene Ast ist ja aus Sicht des Baumes ein ähnlicher Schaden wie ein vertrockneter Ast, nur dass wir das nicht so empfinden, und dass der Baum diesen Schaden nicht selber den verbliebenen Wurzeln entsprechend dosieren kann.

Beim Umtopfen im Winter, laublos, ist es natürlich eine komplett andere Betrachtung, da raubt ein Astrückschnitt weniger Resourcen als zu jeder anderen Zeit im Jahr.

Hab aber speziell zu Buchen keine Erfahrung, es war eher allgemein, und Sturmgefahr ist natürlich auch ein Argument.
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achim73
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von achim73 »

Der abgeschnittene Ast ist ja aus Sicht des Baumes ein ähnlicher Schaden wie ein vertrockneter Ast
nach meinem verständnis, wie bäume funktionieren, nicht.
wenn grün vertrocknet, dann doch meist am ganzen baum, weil die wurzeln nicht genug wasser liefern können. das wird ja auf die einzelnen zweige (mehr oder weniger) gleichmäßig verteilt.
wenn man einen ast abschneidet, steigt doch eher der saftdruck on den übrigen ästen, weil die wurzeln ja noch genau so viel wasser liefern. daher kann man dann entsprechend wurzeln reduzieren. oder habe ich das falsch verstanden ?
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
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ania
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von ania »

Mal ausgehend davon, dass man nicht komplett alle Wurzeln entfernt hat, sondern ein Teil noch dran und halbwegs intakt ist: Der Baum lässt erstmal alle Blätter hängen. Dann wirft er die ältesten Blätter ab. Dann schwache dünne Zweige, wenn überhaupt. Und dann hat er sich meist soweit gefangen, dass er die hängenden Blätter wieder aufrichtet, ein Zeichen dass neue Wurzeln da sind.
Die Reaktion hängt noch von Baumart und dem Wetter der nächsten 1-2 Wochen ab.

Ob der Saftdruck überall gleichmäßig ist, weiß ich nicht, interessante Frage. Ich wäre davon ausgegangen, dass die stärksten Äste mit den meisten Blättern auch am stärksten "saugen". Es spielt ja nicht nur die Osmose eine Rolle, sondern auch Kapillareffekte und Verdunstung durch Spaltöffnungen. Ich kann mal schauen ob ich ein Paper dazu finde, wo das mal jemand tatsächlich gemessen hat.

Wenn das zu sehr ins Offtopic geht bitte sagen!
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bock
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin Heinrich,

hat stark nachgelassen in den letzten Dekaden... :lol:

Hallo Achim und Ania,

ich habe die Erfahrung machen müssen, dass Achim Recht hat - entweder es klappt oder Totalverlust. Wobei meine Erfahrung mit Buchen noch sehr begrenzt ist. Mag sein, dass ein Umtopfen im Winter wieder ganz andere Folgen zeitigen würde, aber egal ob Frühling oder Spätsommer, wenn hängende Blätter (am ganzen Baum) nicht am selben Tag (durch Verdunstungsschutz) wieder aufgerichtet werden, versagt der Saftfluß endgültig. Ein Grenzfall ist beim Spätsommer-Umtopfen ein vorzeitig eingeleiteter Laubfall (mit Herbstfärbung kurz nach dem Umtopfen), der Baum signalisiert einen Wassermangel aufgrund kritischen Mißverhältnisses zwischen Laub- und aktiver Wurzelmasse und geht in Winterruhe.
Im folgenden Frühjahr treibt er wieder aus, muss aber erst wieder die Wurzeln regenerieren, bevor das Laub wieder kräftig wachsen kann. Wenn aber nach dem Umtopfen die Blätter vertrocknen, ist der Baum ein Fall für den Kompost. Abriß der Wassersäule ist irreparabel.
Und Ania: Offtopic ist das nun überhaupt nicht, bei der Rohmaterial-Entwicklung geht es ja in der Hauptsache um die richtigen (Pflege- und Entwicklungs-) Maßnahmen, ausserdem sind wir hier bei "Dies und Das" und nicht bei "Baumpräsentationen"! ;)
Falls es dazu erhellende (wissenschaftliche?) Untersuchungen gibt - immer her damit!

Nebenbei bemerkt: ich habe von dem Leittrieb noch zwei Internodien mit kleineren Zweigen stehen lassen, die sollen aber im kommenden Jahr auch noch ab. Der Rest der Laubmasse an meiner Rotbuche kann durchaus noch erheblich zur Regeneration der Wurzeln nach Schnitt beitragen. Jürgen hat bei seiner Sammlung von Bäumen zur Unzeit und ohne Laub gezeigt, dass auch ein Totalverlust des Laubes im Sommer - trotz Verpflanzungs- und Eintopfstress - durchaus wieder Wachstum und Regeneration ermöglicht. Da seine Dokumentationen aber noch nicht über mehrere Jahre laufen und auch nur wenige Baumarten umfassen, mag ich seine Vorgehensweise (noch) nicht zur Nachahmung empfehlen. Aber sie zeigt, dass Bäume Systeme sind, die mit Verlusten teilweise besser umgehen können, als wir es ihnen gemeinhin zutrauen...
Wichtig ist natürlich in jedem Fall eine optimale Nachsorge und baumartgemäße Pflege.

:-D
liebe Grüße Andreas
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bock
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin!

Es geht weiter: die Prognose sagt "feucht und kühl"...
Naja, meteorologischer Herbstanfang eben...

Bei der Berberitze habe ich mich riesig gefreut, dass nach dem kapitalen Wurzelschaden (3/4 direkt am Stamm weggefault) der Austrieb dieses Jahr so richtig erfreulich war:
20190901_a.jpg
20190901_a.jpg (194.36 KiB) 3114 mal betrachtet
Beim Umtopfen konnte ich den Ballen reduzieren, der Topf war fast komplett durchwurzelt, und den Baum etwas aufrichten und mittiger platzieren. Nebari ist auf absehbare Zeit natürlich nicht zu erwarten. Aber ein paar Fruchtansätze hat sie produziert.
*dance*
2019<br />(September)
2019
(September)
20190901_c.jpg (207.83 KiB) 3114 mal betrachtet


Dann habe ich meinen größten Zierapfelsämling umgetopft, der Leittrieb ragte über den Fotohintergrund hinaus, den habe ich natürlich eingekürzt ;) :
2019<br />(September)
2019
(September)
a20190901_c.jpg (195.08 KiB) 3114 mal betrachtet


Beim Holzapfel bin ich ebenso vorgegangen:
2019<br />(September)
2019
(September)
20190901_c.jpg (210.2 KiB) 3114 mal betrachtet


Mein weiblicher Sanddorn hat nach Rückschnitt auch wieder ausgetrieben und Fruchtansatz gezeigt:
Frucht Sanddorn
Frucht Sanddorn
20190823.jpg (250.25 KiB) 3114 mal betrachtet
20190901_a.jpg
20190901_a.jpg (212.22 KiB) 3114 mal betrachtet
Allerdings war ich erstaunt, dass die Wurzeln relativ schwach waren. Beim Sanddorn im Garten treiben bereits Wurzelschößlinge 5 m von der Mutterpflanze entfernt, gepflanzt wurde er etwa zu derselben Zeit, als ich diesen erwarb. Besagte Mutterpflanze ist fast 3 m hoch, trägt aber weniger Früchte als mein Rohling. Darauf hin habe ich beschlossen, den Sanddorn in eine flachere Trainingsschale zu setzen:
2019<br />(September)
2019
(September)
20190901_b.jpg (215.24 KiB) 3114 mal betrachtet
Die habe ich schon recht lange in Gebrauch und weiß garnicht mehr, wann und wo ich sie erworben habe. Ist vermutlich aus Massenproduktion (China?), die Qualität scheint aber ganz ok zu sein.
Falls jemand das Siegel kennt, bitte ich um Aufklärung! :)
Siegel
Siegel
Schale_2019.jpg (211.59 KiB) 3114 mal betrachtet

Heute schauert es immer wieder, ob es also nahtlos weiter geht, bleibt ein kleines Geheimnis...

:P
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bock
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin!

Heute nachmittag war es trocken, also nochmal drei Bäumchen umgetopft.
Die Mandarine ist selbst gesät, erstaunlicherweise hält sie bei mir durch - Spinnmilbenbefall im Winter ist aber ein Problem.
2016
2016
20160925.jpg (159.38 KiB) 3032 mal betrachtet
2017
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2018
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2019
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2019<br />(September)
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(September)
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Der Feldahorn schwächelt seit ein paar Wochen - Substrat verschlammt...
2019<br />(September)
2019
(September)
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Die Zwergmispel fühlt sich anscheinend noch ganz wohl:
2019<br />(September)
2019
(September)
20190903_d.jpg (195.15 KiB) 3032 mal betrachtet
Die Schale hat ein Töpfersiegel, ist vermutlich aber industrielle Massenware. Falls jemand Auskunft geben kann, was mir das Siegel sagen will, wäre ich dankbar für eine Mitteilung.
Siegel.jpg
Siegel.jpg (268.43 KiB) 3032 mal betrachtet


So, ein paar Bäumchen warten noch ...

;)
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von level320 »

ist chinesisch.....Enger hat die im programm
lg Ladi
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Servus Ladi,

danke dir!

:-D

Scheint aber recht gute Qualität zu sein, die hält es bei mir schon ein paar Jahre aus... ;)
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin!

Bevor heute nachmittag der Regen wieder eingesetzt hat, habe ich noch meinen Kuchenbaum (Cercidiphyllum japonicum), auch Lebkuchenbaum oder Katsurabaum genannt, umgetopft.
Er stand den ganzen Sommer in einem (meist wassergefüllten) Untersetzer, welcher heute früh trocken war. Der gesamte Ballen war staubtrocken, die Triebspitzen fingen an zu hängen - obwohl wir in diesem noch jungen Monat schon 35 l Regen hatten!
vorher
vorher
20190904_a.jpg (225.01 KiB) 2941 mal betrachtet
Schaufel zum Größenvergleich ;)
Die Internodien sind mit 10 bis 20 cm nicht gerade sehr bonsaitauglich, auch die Blätter erreichen shohin-untaugliche Ausmaße:
Blatt_20190717.jpg
Blatt_20190717.jpg (238.86 KiB) 2941 mal betrachtet
Der Wurzelansatz entwickelt sich zufriedenstellend:
20190904_b.jpg
20190904_b.jpg (302.22 KiB) 2941 mal betrachtet

Vor dem Umtopfen habe ich einige Triebe eingekürzt, an den Wurzeln wurde auch gearbeitet.
Nur wie ich das mit der Verzweigung hinbekommen soll ist mir noch ein Rätsel. Nächstes Jahr werde ich versuchen zu pinzieren und eventuell einen Blattschnitt im Juni machen. Muss mir nochmal Anjas Fred durchlesen...
2019<br />(September)
2019
(September)
20190904_c.jpg (191.58 KiB) 2941 mal betrachtet

Hoffentlich kann ich ihn nächstes Jahr vor Spätfrost schützen!

:-D
16 Stück warten noch...
*schwitz* *crazy*
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von level320 »

ja, die qualität der schalen ist top.....habe auch etliche im gebrauch.

lg Ladi
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin!

Regen und kein Ende! Erste Septemberwoche schon über 100 Liter!

Gestern riß der Himmel etwas auf, da habe ich schnell den Wacholder und die Mädchenkiefer umgetopft. Bei der Mädchenkiefer gab es eine Regenbedingte Zwangspause, der Wacholder war aber relativ rasch im neuen Substrat (Kiefernmischung von Enger).
Bei der Pflanzposition hab ich aber mal wieder geschludert... :oops:

2019<br />(September)
2019
(September)
20190907_c.jpg (203.67 KiB) 2787 mal betrachtet

Heute wird es trotz Spätsommerwetter nicht weitergehen, wegen Abwesenheit aufgrund einer Einladung.
Schönen Sonntag!

:-D
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

*nenene*

EINEN hab ich doch noch geschafft:

Den Hibiscus, den meine Frau mir im Frühjahr geschenkt hat:
August
August
20190814.jpg (205.77 KiB) 2740 mal betrachtet
September
September
20190908_a.jpg (277.56 KiB) 2740 mal betrachtet

Die Blüten sind durchaus sehenswert, allerdings (weil halb gefüllt) für Biene und Hummel etwas schwierig:
20190809_b.jpg
20190809_b.jpg (125.04 KiB) 2740 mal betrachtet
20190826.jpg
20190826.jpg (134.42 KiB) 2740 mal betrachtet

Der obere Wurzelkranz ist ganz ordentlich, doch darunter liegen noch etwa drei Wurzelkränze, die werde ich im Lauf der nächsten Jahre reduzieren - falls der Kandidat meine Pflege- und Gestaltungsmaßnahmen überlebt...
Angestrebt ist eine - naja - Art Besenform.
2019<br />(September)
2019
(September)
20190908_c.jpg (151.79 KiB) 2740 mal betrachtet
Schauen wir mal, ob dem Hibiscus die Richtung genehm ist...

:-D
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von Baalistic »

Hey Bock, Grüß dich

sag mal wie überwinterst du den Hibiscus? Die sollen ja ein wenig schneller frösteln.
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bock
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock »

Moin Baalistic,

danke für den Hinweis.
Hier an der Nordseeküste sind die Winter meist recht mild. Ein Hibiscus steht im Garten seit ich hier wohne, der erträgt das klaglos.
Diesen werde ich dann sicherheitshalber in eine Ecke auf der Terrasse stellen.
Bäume, die frostfreie Überwinterung benötigen, haben bei mir leider kein langes Leben....
Werde im Frühsommer 2020 berichten, ob die Pflanze den Winter überlebt hat. Hibiscus treibt ja relativ spät aus.
liebe Grüße Andreas
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