Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

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Baalistic
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Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Linda die dritte...

nachdem nun der ein oder andere Rohling den Weg in meinen Garten gefunden hat, nun auch dieser Wacholder Rohling.
Im Linda Ausverkauf eigentlich schon mehr geholt, als ich vorhatte, aber der Hetzii rief ganz laut: "Hey ich gehöre dir! Du musst lediglich noch bezahlen!" ... und so blieb mir keine andere Wahl.

Leider habe ich kein Bild mehr im Kauf-Zustand, aber eins kurz nachdem ich mit ein bisschen Fibotherm seine Winterresidenz ausgefüllt hatte:
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Das ganze habe ich dann um eine Basis für nächstes Jahr zu schaffen ein bisschen in Form gebracht:
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Nachdem ich den starken unteren rechten Ast in Form hatte und 2 kleinere im oberen linken Teil grob gedrahtet hatte, wusste ich nicht wirklich weiter, denn der Wacholder wächst oben herum recht ungünstig (m.E.) und hat zudem am hinteren Stammverlauf einen Shari Bereich, wo ich nicht recht sicher bin ob ich diesen in Zukunft durch Fräsen stärker in die Gestaltung mit einbeziehe oder wie ich dort am besten vorgehe.

Kurz gesagt oben herum habe ich erst einmal gar nichts gemacht, ich wäre dankbar über Anregungen wie ich dort am besten vorgehe um auf lange Sicht einen schönen Baum zu gestalten.
- Alle senkrechten Triebe entfernen und versuchen das ganze dynamisch (wie den Rest des Baumes) zu drahten?

Ich habe mal eine "In-etwa-Vorstellung" in welche Richtung die Reise gehen könnte mit ganz viel Liebe erstellt. *ironie* Der rot markierte Bereich ist der Teil wo ich bisher noch garnichts gemacht habe und wo ich einen Rat gebrauchen könnte. Ggf. wäre ein Link zu einem geeigneten Vergleichskandidaten auch schön. Nicht das ich faul wäre und nicht die Suche benutzt hätte ... aber für mich als Anfänger ist es teilweise echt übel noch den Überblick zu behalten was Sinn macht und was nicht.
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der zuvor erwähnte Bereich hinten:
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mit dem Totholzanteil im Detail:
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Michael 86
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Michael 86 »

Hallo

Der sieht doch super aus, der Rohling. So ganz kann ich nicht verstehen, was dich an dem rot eingekreisten Bereich stört. Die Silhouette gefällt mir sehr gut. Passt doch gut zu einem breiten alten Baum. Jedes Polster nachzuzeichnen, wie es später aussehen soll, ist schwer realistisch darzustellen.
Der Shari/Jin ist noch etwas zu dominant für meinen Geschmack, aber da hat es noch Zeit. Ich würde den deutlich zerfranster und dünner werden lassen.
Die Gestaltung deiner Problemzone kannst du am besten mal in einem Workshop durchführen. Für mich steht das aber eigentlich schon gut da. ein bisschen ausbreiten und verteilen ist eben notwendig und hier und da noch was auslichten evtl. Großartig nach unten drahten würde ich da aber nicht wollen. Es scheint halt so, als würden diese 4 Äste alle nahe beieinander entspringen. Da aber anhand von Fotos näheres zu entscheiden, würde ich vermeiden.
Grüße Michael :)
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Heike_vG
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Baalistic,

mit dem Baum solltest Du irgendwann noch auf einen Workshop gehen oder zu einem befreundeten Gestalter mit ausreichend Erfahrung. Die Aststruktur braucht da doch noch ein geschärftes Auge und eine geübte Hand. Der Bogen des untersten Asts ist nicht so schön und die Kronenäste könnten viel geschickter platziert werden. Das kann man hier aber zweidimensional nicht richtig verdeutlichen und beim Drahten und Biegen muss man das Gefühl in der Hand haben. Der zweite Ast von unten rechts ist übermäßig dick, der taugt später wahrscheinlich nur als Jin-Stumpf.
Für's erste würde ich den Baum nächste Saison gut anwachsen und kräftig werden lassen, wäre ja schade, den Wacholder zu überfordern, aber wenn alles gut läuft kann man im Herbst 2020 oder irgendwann 2021 mal richtig drangehen.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Danke erst einmal für dein Kommentar Michael,

was mich an dem rot eingekreisten Bereich stört ist, das alle Äste quasi aus dem Stamm heraus in die genau gegengesetzte Richtung der eigentlichen Neigung des geplanten Design des Baums entspringen.

Da ich nie wirklich einen Workshop besucht habe sondern mein Wissen/Erfahrungen eher aus Gesprächen mit Bonsaifreunden oder ner Vorstellung wie zum Beispiel auf dem Bonsai Kreativ-Fest / Bonsai Museum in Düsseldorf habe, ist es teils schwer für mich ein "das ist richtig" oder "falsch" bzw. hier das ist ein "Stilbruch im klassischen Sinne" etc, festzulegen.
Im Endeffekt muss mir ein Baum, sei es in Schale oder nicht einfach gefallen, ansprechen und authentisch wirken. Genau da sehe ich den in meinem knappen Jahr, das ich mich nun intensiv mit Bonsai beschäftigt habe den größten Lehrmeister: Die Natur selbst!
Und genau da liegt nun mein Problem: Meines Erachtens würden die Triebe im Hinteren Teil alle so nicht in der Natur vorkommen. Ein solcher Baum, wie ich ihn in dem Rohling plane würde ja an einem Hang oder eher im Gebirge natürlich vorkommen.

In einer Grafik mal kurz skizziert wie ich mit den genau senkrecht nach oben und unten austreibenden Trieben umgehen könnte, indem ich Sie ca. 35 grad nach vorne drehe und den Ast ein bisschen nach oben drahte.
So würde der dicke hintere Teil des Stamms noch besser zur Geltung kommen, jedoch auch viel Platz zwischen den beiden "Laubbereichen"
Die Frage ist dann ... kompletten Jin und die hinteren hässlichen Äste weg, oder Sharibereich so lassen, nur im Frühjahr/Herbst sauberer Gestalten? Ggf. auch nur ein paar wegnehmen?
Dabei bin ich mir halt noch unsicher und muss bestimmt nochmal drüber schlafen :lol:
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2019_11_g3.jpg (152.29 KiB) 3079 mal betrachtet
gelb zeigt die senkrechten unschönen Triebe, grün deutet an wie es "gedreht" bzw. gedrahtet werden könnte.
Zuletzt geändert von Baalistic am 24.11.2019, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Der mit 4 markierte Trieb auf der Rückseite könnte ja auf die entgegen gesetzte Seite gedrahtet werden, so dass er dann später das "Loch" ind er Baumkrone schließen würde, der Stammteil dann jedoch sichtbar wäre...
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Danke Heike für deine Kritik. Gerade erst gesehen, dass du auch geantwortet hattest.

Von jemandem der so viel Erfahrung und vor allem schöne Bäume wie du hat lass ich mir gerne ein paar Tipps geben, bzw. aus deinen Kommentaren in diversen Posts konnte ich dies schon teilweise ganz gut tun.
Wie gesagt oben herum hatte ich ja noch garnichts getan und du hast mir ja schon mal geraten mit meiner Winterlinde einen Workshop zu besuchen, der Kanididat hier ist z.B. ein Grund wieso ich die Winterlinde erst einmal stehen lassen würde. Ausserdem passt Sie mit der jetzigen Höhe so gerade auf den Beifahrersitz eines Ford Fiesta :lol:

Danke also nochmal das ihr euch alle die Mühe macht, hier zu kommentieren und nen schönen Tag euch


Gruß
Simon
Michael 86
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Michael 86 »

Hallo Simon

Ich kann verstehen, dass du so viel versuchst zu zeichnen und zu verdeutlichen, sodass Leser es besser verstehen, was du meinst. Aus leidvoller Erfahrung kann ich dir aber nur schreiben, dass s viel du dich bemühst, es nie so rüber kommt, wie du es vor Augen hast. Immergrüne und dichte Rohlinge schon noch weniger.
Ich bin mit Heike da schon einer Meinung, dass ein WS das beste wäre.
Eine entgegengesetzte Richtung bringt den Baum aber wieder ins Gleichgewicht, mit der Neigung eben aus dem Gleichgewicht. Beides kann gut aussehen, wenn es entsprechend umgesetzt wird. Vielleicht verstehe ich auch nicht, was du genau versuchst du erklären. Schau dir mal ein paar Beispiele an und übersetzet das gesehene mit deinem Baum. Paar stunden schauen und grübeln schadet nichts. Aber eben nichts überstürzen.
Jetzt, wo Heike den dicken Ast anspricht, bin ich noch mehr der Meinung, dass dieses Schari/Jin noch stärker bearbeitet werden sollte. Wenn man entsprechend vor geht, kann man mit Totholzbearbeitung einen Ast ausreichend bearbeiten, sodass er zierlicher wirkt und trotzdem noch Laub behält. Ich stelle mir da nen abgerissenen starken Ast vor, der richtig viel von dem fetten Ast mit abgerissen hat, bis zum eigentlichen Stamm. Aber da würde ich mich nicht selber ran trauen, an deiner Stelle.
Ich habe eigentlich mittlerweile etliche Beispielgestaltungen raus gesucht und kann dir gerne in den nächsten Tagen ein paar Beispiele verlinken, wie es evtl mit deinem Wacholder weiter gehen könnte. Das Problem ist eben der weg und die Umsetzung dahin. da ist praktische Hilfe mMn unerlässlich. man kann natürlich das ein oder andere versuchen umzusetzen, aber wenn schon, dann doch gleich richtig. Aber vorerst fehlt mir die Zeit, dir Beispiele raus zu suchen, was anhand der Fotos passen könnte.
Grüße Michael :)
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ElmarH
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von ElmarH »

wenn´s meiner wäre würde ich allle Äste erst mal dran lassen, so leicht drahten, dass überall möglichst viel Licht dran kommt, nächstes Jahr nur gut düngen und wachsen lassen und dann in 2021 mit dem fitten Baum in einen WS oder zu einem erfahrenen Bonsaianer und das Potential besprechen. Danach erst anfangen zu kürzen und zu schneiden....
good luck
LG
Elmar *wink*
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Danke auch dir Elmar für dein Kommentar.

Bis zum Frühling wird da definitiv nicht mehr allzu viel passieren. Nach dem Frost wird er auf Substrat umgestellt.

Gruß Simon
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Der Wacholder wurde dieses Jahr wie geplant komplett von Erde befreit und auf Blähton (Fibotherm) mit ein wenig Kokohum umgestellt. In das Substrat habe ich beim Umtopfen schon ein wenig Hornspäne beigemengt, den Rest des Jahres mit mineralischem Dünger nachgedüngt. Der Wacholder hat das ganze soweit gut überstanden.
Da ich jedoch auch u.a. stickstoffbetont gedüngt habe, da ich viel Wachstum wollte, hat er an ein paar Stellen mit der Ausbildung von Stresslaub reagiert. Dies steht aber ganz gut in Relation zum gewünschten Wachstum und ich musste 2 mal die langen Triebe einkürzen.

Workshop hin oder her, ich habe mich nun dagegen entschieden die beiden dicken Triebe komplett zu Jins zu gestalten, sondern werde nur einen Teil davon im Winter oder ggf. auch erst zu späterem Zeitpunkt als Totholzgestaltung nachfräsen. Im Moment ist noch alter Draht dran, welchen ich noch nicht entfernen will. Den Ast, welcher ggf. später sogar Apex werden sollte, habe ich zum Jin umgestaltet bzw. mich daran versucht. Kürzer geht immer dachte ich mir und so hab ich einfach mal nen Dremel ausprobiert. Das Ergebnis gefällt mir ganz gut und so darf er in der nächsten Zeit erts einmal "zu lang" bleiben.

Das Ganze ist ja die nächsten Jahre noch im Aufbau und so steht der "kleine hässliche" im Moment mit provisorischen Abspanndrähten und Draht bis er ggf. 2022 mal auf nen Workshop mitkommt noch ein bisschen rum.
Die im Moment fehlende Krone möchte ich durch einen Trieb ersetzen, welchen ich nächstes Jahr frei wachsen lassen will und der hoffentlich meinen Plan teilt apikaldominat zu werden.
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Wachstum 2020 (Freisteller, da zu viel drum rum stand, was ablenkt)
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ohne freistellen, als Größenvergleich
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Apex gekappt
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Jin "Experiment"
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Diesen Shari-Teil möchte ich über die Jahre hinweg immer weiter "öffnen", so dass sich die drei Teile in der "großen alten Narbe" treffen.
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Das Ganze von oben

Diesmal spar ich mir konkret zu beschreiben, wohin die Reise gehen soll. Der Stammverlauf soll in Zukunft aber besser zu sehen sein, darum wird im Frühjahr an Trieben selektiert.



Gruß

Simon
Michael 86
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Michael 86 »

Baalistic hat geschrieben: 20.09.2020, 17:48 Der Wacholder wurde dieses Jahr wie geplant komplett von Erde befreit und auf Blähton (Fibotherm) mit ein wenig Kokohum umgestellt. In das Substrat habe ich beim Umtopfen schon ein wenig Hornspäne beigemengt, den Rest des Jahres mit mineralischem Dünger nachgedüngt. Der Wacholder hat das ganze soweit gut überstanden.
Da ich jedoch auch u.a. stickstoffbetont gedüngt habe, da ich viel Wachstum wollte, hat er an ein paar Stellen mit der Ausbildung von Stresslaub reagiert.

Ich würde dem Dünger nicht zu viel Gewicht beim Stresslaub zusprechen. Es heißt immerhin nicht umsonst STRESSlaub. Ich denke das kommt vom Substratwechsel. Je mehr du ihn stresst (zb zusätzliche Gestaltung), desto mehr wird sich dieses ausbilden.
Grüße Michael :)
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

Ich glaub alles genannte sind Faktoren die bei Wacholdern für nadeliges Laub (Stresslaub) sorgen kann. Was im Endeffekt ausschlaggebend dafür war werden wir nie klar wissen. Aber wie auf den Bildern zu sehen ist, hält es sich in Grenzen.
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Baalistic
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

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Berndbonsai
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Berndbonsai »

Hallo Simon
Bist Du immer so früh dran mit umtopfen?
Gruß Bernd
"Da es hilfreich für die Gesundheit sein soll habe ich beschlossen glücklich zu sein" T. Fontane
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Re: Rohling Wacholder - Juniperus chinensis hetzii

Beitrag von Baalistic »

@Berndbonsai
Ja ich fange an, wenn die Krokusse in meinem Garten blühen und starte mit den Bäumchen, die schon schon schieben oder mit Kandidaten auf die ich einfach Lust habe :).
Bei Spätfrost stelle ich fix ins Gewächshaus mit Frostwächter.
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