Hainbuche im Feld aufgebaut
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo Achim,
ja, den und den links oberhalb am selben Substamm würde ich durchwachsen lassen als Gegengewicht zum Substamm auf der rechten Seite. Da der Baum ja jetzt durchwurzeln kann, sollte das kein Problem sein.
Nach zwei Antworten also schon ein gespaltenes Votum. Ich trenne mich auch nicht so leicht von meinem bisherigen Plan, andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wurzelansätze bei Hainbuchen eine vergleichsweise langwierige Angelegenheit sind. Vermutlich überschlafe ich das noch für ein Jahr.
VG, Harald
ja, den und den links oberhalb am selben Substamm würde ich durchwachsen lassen als Gegengewicht zum Substamm auf der rechten Seite. Da der Baum ja jetzt durchwurzeln kann, sollte das kein Problem sein.
Nach zwei Antworten also schon ein gespaltenes Votum. Ich trenne mich auch nicht so leicht von meinem bisherigen Plan, andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wurzelansätze bei Hainbuchen eine vergleichsweise langwierige Angelegenheit sind. Vermutlich überschlafe ich das noch für ein Jahr.
VG, Harald
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
@Harry,
finde ich schon. Die jetzige Silhouette wäre für mich von der Größe schon das Maximum.
Wenn man sich jetzt noch ca. 10cm Feinverzweigung dazudenkt,
wird das zu groß für den Stamm.
Matürlich ist das aufgrund eines Foto´s immer leicht gesagt aber wer weiß, vielleicht tifft das ja auch zu wenn du davor stehst.
Ich bleibe gespannt.
finde ich schon. Die jetzige Silhouette wäre für mich von der Größe schon das Maximum.
Wenn man sich jetzt noch ca. 10cm Feinverzweigung dazudenkt,
wird das zu groß für den Stamm.
Matürlich ist das aufgrund eines Foto´s immer leicht gesagt aber wer weiß, vielleicht tifft das ja auch zu wenn du davor stehst.
Ich bleibe gespannt.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Harald,
für mich ist die Ansichtseite mit den feineren Wurzeln ne ganze Ecke besser. Die große Schnittstelle vom Substamm wäre dann nicht zu sehen, oder?
So oder so, tolles Material, was Du Dir da immer wieder ranziehst. Bin gespannt, wie es weitergeht..
viele Grüße
Benny
für mich ist die Ansichtseite mit den feineren Wurzeln ne ganze Ecke besser. Die große Schnittstelle vom Substamm wäre dann nicht zu sehen, oder?
So oder so, tolles Material, was Du Dir da immer wieder ranziehst. Bin gespannt, wie es weitergeht..
viele Grüße
Benny
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo Harald,
da bin ich bei André was die Silhouette angeht.
Bei der Vorderseite würde ich mich für die Rückseite entscheiden und die "Stammverlängerung" auch nicht so weit unten abschneiden.
Für mein Empfinden wäre die Zeit gekommen um den Baum in eine Schale zu pflanzen (so dass die Wurzeln auch nicht in die Erde können) und mit der Struckturierung / Feinverzweigung anzufangen.
Oder möchtest du die Äste/ den Stamm noch dicker haben?
da bin ich bei André was die Silhouette angeht.
Bei der Vorderseite würde ich mich für die Rückseite entscheiden und die "Stammverlängerung" auch nicht so weit unten abschneiden.
Für mein Empfinden wäre die Zeit gekommen um den Baum in eine Schale zu pflanzen (so dass die Wurzeln auch nicht in die Erde können) und mit der Struckturierung / Feinverzweigung anzufangen.
Oder möchtest du die Äste/ den Stamm noch dicker haben?
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Vielen Dank euch allen für eure Beteiligung.
Meine Überlegungen zur Gesamtgröße:
Woran machen wir fest, wie hoch bzw. wie groß insgesamt ein bestimmter Baum werden soll?
Eine Faustregel lautet: Gesamthöhe = Stammdurchmesser x 6. Mit der Regel käme ich hier ganz gut hin, allerdings halte ich von der Formel nicht viel. Wenn ich einen sehr alten und ausdrucksstarken Stamm habe, können die Proportionen in meinen Augen gerne deutlich kompakter sein, einen jugendlicheren Stamm würde ich deutlich höher aufbauen.
.
Eine andere Regel, die ich mal aufgeschnappt habe: Höhe des Tachiagari/ Ansatzhöhe des Hauptastes * 3,5 = (maximale) Gesamthöhe. Die Regel finde ich ziemlich überzeugend, allerdings nur, wenn es ein markantes Tachiagari bzw. einen echten Hauptast gibt. Wenn man diese Regel hier anwendet, wäre ich bei der bisherigen Vorderseite schon ziemlich an der Grenze, wenn ich die Rückseite zur neuen Vorderseite mache und - wie im Virtual - den dicken Substamm rechts unten entferne, sehe ich den Hauptast - wenn es den denn gibt - auf der linken Seite, ein Stück höher und demnach dürfte der Baum sogar noch deutlich höher werden.
Wenn ich diese Regel denn anwenden will. Eigentlich sehe ich hier eine freie Besenform, und bei Besenformen sehe ich diese Regel auch nicht als so zwingend an.
Was ich hier als wichtig ansehe, sind die Kappstellen der Substämme. In meinen Augen kann man da nicht einfach ein paar Zweige dransetzen, da muss Platz bleiben nach oben.
Wenn ich bei der bisherigen Vorderseite bleibe, werde ich die beiden Zweige um die große Schnittstelle oben deutlich stärker aufbauen. Damit verschwindet die Schnittstelle sicher nicht ganz, fällt aber nicht mehr so auf. Um etwas tiefer zu kommen, könnte ich die Schnittstelle noch tiefer setzen, wie im Virtual unten. Trotzdem brauche ich den Aufbau der beiden Zweige.
Wenn ich die Vorderseite wechsle, habe ich keine so hoch sitzende - und keine von vorne so augenfällige - Schnittstelle. Deswegen würde ich den Baum nicht unbedingt kompakter aufbauen. Die beiden Zweige oben links - einen davon hat Achim markiert - würde ich noch massiv aufbauen. Die Seite muss auf jeden Fall über den Substamm rechts dominieren, und an dem möchte ich keine neue große Kappstelle aufmachen. Das Gute an all dem Zuwachs: Das Nebari wird auch noch markanter.
Fazit des ganzen: Ich habe den Baum zu früh in die Trainingsschale gepflanzt.

Meine Überlegungen zur Gesamtgröße:
Woran machen wir fest, wie hoch bzw. wie groß insgesamt ein bestimmter Baum werden soll?
Eine Faustregel lautet: Gesamthöhe = Stammdurchmesser x 6. Mit der Regel käme ich hier ganz gut hin, allerdings halte ich von der Formel nicht viel. Wenn ich einen sehr alten und ausdrucksstarken Stamm habe, können die Proportionen in meinen Augen gerne deutlich kompakter sein, einen jugendlicheren Stamm würde ich deutlich höher aufbauen.
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Eine andere Regel, die ich mal aufgeschnappt habe: Höhe des Tachiagari/ Ansatzhöhe des Hauptastes * 3,5 = (maximale) Gesamthöhe. Die Regel finde ich ziemlich überzeugend, allerdings nur, wenn es ein markantes Tachiagari bzw. einen echten Hauptast gibt. Wenn man diese Regel hier anwendet, wäre ich bei der bisherigen Vorderseite schon ziemlich an der Grenze, wenn ich die Rückseite zur neuen Vorderseite mache und - wie im Virtual - den dicken Substamm rechts unten entferne, sehe ich den Hauptast - wenn es den denn gibt - auf der linken Seite, ein Stück höher und demnach dürfte der Baum sogar noch deutlich höher werden.
Wenn ich diese Regel denn anwenden will. Eigentlich sehe ich hier eine freie Besenform, und bei Besenformen sehe ich diese Regel auch nicht als so zwingend an.
Was ich hier als wichtig ansehe, sind die Kappstellen der Substämme. In meinen Augen kann man da nicht einfach ein paar Zweige dransetzen, da muss Platz bleiben nach oben.
Wenn ich bei der bisherigen Vorderseite bleibe, werde ich die beiden Zweige um die große Schnittstelle oben deutlich stärker aufbauen. Damit verschwindet die Schnittstelle sicher nicht ganz, fällt aber nicht mehr so auf. Um etwas tiefer zu kommen, könnte ich die Schnittstelle noch tiefer setzen, wie im Virtual unten. Trotzdem brauche ich den Aufbau der beiden Zweige.
Wenn ich die Vorderseite wechsle, habe ich keine so hoch sitzende - und keine von vorne so augenfällige - Schnittstelle. Deswegen würde ich den Baum nicht unbedingt kompakter aufbauen. Die beiden Zweige oben links - einen davon hat Achim markiert - würde ich noch massiv aufbauen. Die Seite muss auf jeden Fall über den Substamm rechts dominieren, und an dem möchte ich keine neue große Kappstelle aufmachen. Das Gute an all dem Zuwachs: Das Nebari wird auch noch markanter.
Fazit des ganzen: Ich habe den Baum zu früh in die Trainingsschale gepflanzt.
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Moin Harry,
danke für die Erklärung deiner Vision.
Wenn alle aufgeführten Regeln nicht zutreffen, dann vielleicht die Fibonacci Zahlenreihe.
Ich hätte ihn nur kleiner geplant, wegen der Stamm- Ast kombination, die wäre mir interessant genug, um das Zentrum der Gestalt zu sein.
danke für die Erklärung deiner Vision.
Wenn alle aufgeführten Regeln nicht zutreffen, dann vielleicht die Fibonacci Zahlenreihe.
Ich hätte ihn nur kleiner geplant, wegen der Stamm- Ast kombination, die wäre mir interessant genug, um das Zentrum der Gestalt zu sein.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
Hummel Hummel, Mors Mors
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo,
hier noch ein Update.
Ich habe noch im letzten Winter starke Wurzeln auf der linken Seite auf darunter liegende abgesetzt, damit kann es auch von der ursprünglich geplanten Vorderseite ein richtig gutes Nebari werden.
Zuletzt habe ich noch zuerst den Balken in meinem Auge und dann den in der Baumspitze entfernt. Noch mal eine neue, große Schnittstelle, aber wat mutt, dat mutt.
Und noch mal ausgepflanzt, ich brauche noch Zuwachs.
Gruß
Harald
hier noch ein Update.
Ich habe noch im letzten Winter starke Wurzeln auf der linken Seite auf darunter liegende abgesetzt, damit kann es auch von der ursprünglich geplanten Vorderseite ein richtig gutes Nebari werden.
Zuletzt habe ich noch zuerst den Balken in meinem Auge und dann den in der Baumspitze entfernt. Noch mal eine neue, große Schnittstelle, aber wat mutt, dat mutt.
Und noch mal ausgepflanzt, ich brauche noch Zuwachs.
Gruß
Harald
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Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
3 Äste nachgeschnitten. Fotos helfen bei Entscheidungen...
- Dateianhänge
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- 202011_HainbucheFeld3.JPG (283.59 KiB) 1427 mal betrachtet
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- 202011_HainbucheFeld4.JPG (295.76 KiB) 1427 mal betrachtet
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bonsaioldie
- Beiträge: 89
- Registriert: 29.11.2020, 22:43
- Wohnort: zwischen Torgau u. Lu.Wittenberg
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo Harald!
Nimm es mir bitte nicht übel, aber Du hast viele Jahre verschenkt. Dieser Rückschnitt war viele Jahre früher notwendig. Manche der dicken Äste sind meiner Meinung nach noch zu lang. Es wäre besser gewesen diesen Kandidaten mal bei einem Workshop vorzustellen und gemeinsam ein gutes Konzept zu erstellen. Dieses rein in Pott, dann wieder raus in den Garten, dann wieder Pott und nun wieder in den Garten ist völlig unnötig. Das zeigt eigentlich nur, das Du nicht weißt, was Du willst. Ziel ist es doch daraus eine schöne Baumform zu entwickeln.In dieser langen Zeit in der Du an dem Baum herum experimentierst hätte schon längst ein schöner Baum dastehen können.
Bitte nicht übel nehmen
Eva Warthemann
Nimm es mir bitte nicht übel, aber Du hast viele Jahre verschenkt. Dieser Rückschnitt war viele Jahre früher notwendig. Manche der dicken Äste sind meiner Meinung nach noch zu lang. Es wäre besser gewesen diesen Kandidaten mal bei einem Workshop vorzustellen und gemeinsam ein gutes Konzept zu erstellen. Dieses rein in Pott, dann wieder raus in den Garten, dann wieder Pott und nun wieder in den Garten ist völlig unnötig. Das zeigt eigentlich nur, das Du nicht weißt, was Du willst. Ziel ist es doch daraus eine schöne Baumform zu entwickeln.In dieser langen Zeit in der Du an dem Baum herum experimentierst hätte schon längst ein schöner Baum dastehen können.
Bitte nicht übel nehmen
Eva Warthemann
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo Eva,
dass ich hier Zeit verschenkt habe, stimmt schon, allerdings habe ich das selbst schon weiter oben geschrieben. Nun weiß ich nicht, was jetzt Deine Zielvorstellungen bei diesem Baum wären... 'Ziel ist doch, daraus eine schöne Baumform zu entwickeln' ist jedenfalls wenig konkret. Meine Zielvorstellungen sind schon klar, nur bekam ich in den Jahren in der Holzkiste nicht den Zuwachs, den ich dafür brauche.
Gruß
Harald
dass ich hier Zeit verschenkt habe, stimmt schon, allerdings habe ich das selbst schon weiter oben geschrieben. Nun weiß ich nicht, was jetzt Deine Zielvorstellungen bei diesem Baum wären... 'Ziel ist doch, daraus eine schöne Baumform zu entwickeln' ist jedenfalls wenig konkret. Meine Zielvorstellungen sind schon klar, nur bekam ich in den Jahren in der Holzkiste nicht den Zuwachs, den ich dafür brauche.
Gruß
Harald
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Um eine ungefähre Vorstellung zu bekommen, wohin ich mit diesem Baum will - Suchbegriff 'Silkebuche'.
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Also ich sehe einen ganz phantastischen Rohling vor mir, der einmal ein richtig ausladender beeindruckender Baum werden kann.
Nicht ganz Hainbuchen typisch, eher wie eine mächtige Buche oder Eiche.
Mach weiter auf deinem Weg, Zweifel während des Weges sind durchaus erlaubt solange sie nicht zur Umkehr führen. Sie sorgen letztendlich nur für die notwendige Feinjustierung auf der Zeitachse.
Nicht ganz Hainbuchen typisch, eher wie eine mächtige Buche oder Eiche.
Mach weiter auf deinem Weg, Zweifel während des Weges sind durchaus erlaubt solange sie nicht zur Umkehr führen. Sie sorgen letztendlich nur für die notwendige Feinjustierung auf der Zeitachse.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Super guter Rohling! Clever gearbeitet und jetzt zahlt es sich aus. 
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Das finde ich auch, der Baum ist auf einem sehr guten Weg! Es wäre schade gewesen, diese schön geformten Hauptäste zu sehr zu kürzen oder gar zu entfernen.
LG, Heike
LG, Heike
- Köhler Rudolf
- Beiträge: 2149
- Registriert: 05.02.2004, 09:47
- Wohnort: bei Hanau
Re: Hainbuche im Feld aufgebaut
Hallo,
ich finde das bisherige Ergebnis absolut in Ordnung.
Jetzt beginnt die spannende Phase. Feinverzweigung und Aufbau einer feineren Struktur und Formen eines Gesamtbildes. Das Gerippe ist schon mal sehr gut.
Das der Baum eventuell nicht nach einer klassischen Hainbuche aussieht, stört mich nicht im geringsten.
Das der Baum zu breit wird, sehe ich überhaupt nicht.
Wenn man so einen Brocken nach klassischen Regeln gestaltet wird es nichts. Nehme das, was der Baum dir anbietet. Aus so einem Teil macht man keinen 08/15 Baum.
Wäre auch viel zu schade.
Da steckt noch jede Menge Arbeit aber auch jede Menge Potential drin.
ich finde das bisherige Ergebnis absolut in Ordnung.
Jetzt beginnt die spannende Phase. Feinverzweigung und Aufbau einer feineren Struktur und Formen eines Gesamtbildes. Das Gerippe ist schon mal sehr gut.
Das der Baum eventuell nicht nach einer klassischen Hainbuche aussieht, stört mich nicht im geringsten.
Das der Baum zu breit wird, sehe ich überhaupt nicht.
Wenn man so einen Brocken nach klassischen Regeln gestaltet wird es nichts. Nehme das, was der Baum dir anbietet. Aus so einem Teil macht man keinen 08/15 Baum.
Wäre auch viel zu schade.
Da steckt noch jede Menge Arbeit aber auch jede Menge Potential drin.
Grüße
Rudi K.
Rudi K.
