Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

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Nilzen
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Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Nilzen »

Hallo zusammen,

ich habe eine japanische Lärche, die ich gerne einer Erstgestaltung unterziehen würde. Die Lärche ist ca 18 Jahre alt und wurde als pre Bonsai im Bonsai Fachhandel gekauft. Die Höhe ist ca 50 cm, die Schale hat eine Höhe von 9 cm. Der Stammansatz ist ca 3,5 cm breit.

Da aktuell keine Bonsai Läden geöffnet sind, habe ich online bestellt. Im Shop hatte ich nur Fotos aus dem Sommer, also mit Nadeln. Ich habe mir gedacht hieraus einen Literaten gestalten zu können. Besonders der erste Knick nach links im unteren Stammbereich hat mir gut gefallen, obwohl Literaten ja häufig eher relativ gerade nach oben wachsen.

Jetzt wo der Bonsai ohne Nadeln so vor mir steht, bietet er einem ziemlich viele Optionen wie ich finde. Ich weiß also nicht so recht wo ich anfangen soll bzw. habe Angst mich später zu ärgern.

Ich wäre dankbar über Tipps, wie ihr hier herangehen würdet. Erstmal nur die Äste runter drahten? Was würdet ihr mit dem ersten dicken Ast machen, der am Knick fast senkrecht nach oben wächst. Oder vielleicht die Krone auslichten, da ist definitiv zu viel durcheinander.

Da ich bis jetzt nur eher ziemlich günstiges Material selbst gestaltet habe und das auch nicht allzu oft, würde ich mich über Hinweise aus eurem großen Erfahrungsschatz sehr freuen. Die Lärche war jetzt auch nicht so teuer aber irgendwie hab ich Lärchen gern :oops: und möchte sie nicht verhunzen.

Beste Grüße
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Das wäre meine ursprünglich geplante Frontansicht
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achim73
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von achim73 »

also...einen literaten seh ich da nicht. dafür ist der stamm zu unverjüngt, und mit borke ist auch nicht soviel. hast du schon das nebari angesehen ?

wäre es meiner, würde ich den stamm über dem ersten starken ast kappen oder abmoosen ()wenns nicht klappt, hast du nix verloren) und mit den kleinen unteren ästen weiter arbeiten. der ast wird dann die neue spitze. pflanzwinkel noch etwas anpassen.
Gruss, Achim
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lager_indica
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von lager_indica »

Hallo,

mir wären oben zu viele starke Äste, von denen einige entfernt werden müssten.
Ich würde:
Bei (rot) abmoosen - das soll bei Larix kaempferi gut gehen, und da gibt es auch Beiträge hier im forum viewtopic.php?t=41111.
Nach Wurzelbildung bei (blau) abtrennen und mit der neuen (grün) Spitze weiterarbeiten.
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uups: Achim hatte schon die gleiche Idee
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migo
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von migo »

Kaufe nie einen Baum mit Laub, außer du kannst direkt vor Ort alles in Augenschein nehmen...

Abmoosen ok... aber wenn du die Höhe lieber behalten willst, solltest du von den dicken Ästen in der Spitze den aussuchen, der am ehesten einem nachvollziehbaren Stammverlauf nahe kommt - wenn möglich, alle anderen dicken Äste da oben weg.
In dem Fall auch den unteren dicken Ast entfernen und dann sehen, was man mit den Dünnen so gestalten kann. Gestaltungsbeispiele findest du hier mit Hilfe der Suchfunktion reichlich.
Auch müsste dann letztlich der Pflanzwinkel verändert werden.
Viel Spaß.
Tschüüss, Michael

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Michael 86
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Michael 86 »

Hallo

Nicht ganz einfach. Literat fällt mir jetzt auch nicht auf den ersten Blick ins Auge.
Paar Vorschlage hast du ja schon.
Bei rot abmoosen (noch nicht versucht) wäre ne Idee und dann mit dem unteren aufrecht wachsenden Ast einen neuen Stamm aufbauen, ist mir direkt sympathisch.
Du solltest auf jeden Fall oben gut auslichten (erst nach eventueller Abmoosung). Prüfe zuerst intensiv, ob einer der dickeren Äste in der Spitze eine bessere Verjüngung und Bewegung in den Hauptstamm/Abmoosung bringen könnte, wenn nicht, sollten die auf keinen fall in die Gestaltung mit eingebunden werden sondern raus.
Vermeide eine mögliche Entstehung von Verdickungen durch zu viele Äste in selber Höhe. Lass dir möglichst genug Optionen für Opferäste in den unteren 2/3, wenn nicht abgemoost wird. Der Stamm kann Verjüngung gebrauchen, also nicht schnell auf ein schönes Bild schneiden, sondern zukunftssicher auf einen schönen Hauptstamm, wenn die Lärche denn so bleiben soll. Wenn ja, kannst du die dünnen Äste runter drahten und du gestaltest eben einen stark hängenden Hochgebirgsbaum.
Was mir noch in den Sinn kommt, eine 2-Kronengestaltung. Da der Hauptstamm nach unten so kahl ist, ist es mMn nur natürlich, dass ein einsamer schwacher unterdrückter Ast bei so einer hoch ansetzenden Hauptkrone die Umstände des Windschattens und günstigen Lichteinfall dazu genutzt hat, sich zu einem Nebenstamm zu entwickeln.
Egal, was du machst, die Optionen sind sehr unterschiedlich und es gibt teilweise keinen Weg zurück. Überleg dir gut was dir am besten gefällt und erst handeln, wenn der Entschluss fest steht. Es passiert ja jetzt eh erstmal nichts in der Winterpause.

Ja und Wurzeln anschauen. Die werden sicher nicht überragend sein. Ggf wirft eine nötige Anpassung des Pflanzwinkels ein ganz anderes Bild auf den Baum, also da anfangen.
Grüße Michael :)
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Heike_vG »

Es wäre gar nicht weiter schwierig, aus diesem Rohling einen schönen, gefälligen Lärchen-Bonsai zu gestalten. Ganz ohne großes Kappen und Abmoosen.

LG, Heike
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achim73
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von achim73 »

ich glaube, bei der option würde der obere stammabschnitt mittelfristig zu dick...ist er ja jetzt schon. aber um ihn zu erhalten, hatte ich das mit dem abmoosen vorgeschlagen.

ein kompromiss wäre sowas:
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Gruss, Achim
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migo
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von migo »

@ Heike
Super, so in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt. *daumen_new*
Tschüüss, Michael

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Nilzen
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Nilzen »

Erstmal vielen Dank für die ganzen Tipps! Hach, was ein tolles Forum!!

Also grundsätzlich finde ich die Idee mit dem Abmoosen und dann den ersten Zweig (grüner Pfeil) als neue Spitze zu nehmen sehr gut. Da würde sich dann eine tolle Verjüngung ergeben und man könnte aus der alten Spitze vielleicht einen schönen Shohin gestalten. Wäre ich so nie im Leben draufgekommen. So wäre es ggf. doch noch möglich in vielen Jahren einen
Literaten zu bekommen.
Allerdings bin ich noch nicht so der Profi und würde das Abmoosen erstmal an einem anderen Baum üben wollen. Ich habe im Garten einige kleine Hainbuchen da gibt es ein paar interessante Äste wo ich meinen ersten Versuch starten würde.
Also das Thema Literat ist für mich an dieser Lärche erstmal vom Tisch.

Ich glaube ich werde erstmal den Pflanzwinkel anpassen. Dabei werde ich mir dann auch das Nebari anschauen (hab ich noch nicht gemacht) und prüfen ob ein Wurzelschnitt angebracht ist. Falls ich nicht soviel am Wurzelballen machen muss, würde ich dann auch noch die Krone Auslichten. In etwa so wie auf dem Bild von Heike.
Allerdings finde ich den Stammverlauf nach dem ersten Knick etwas langweilig. Vielleicht kann ich als neue Spitze einen der oberen dickeren Äste nutzen um eine Verjüngung herbeizuführen und etwas Bewegung zu bekommen. Im Prinzip ein Mittelding zwischen dem Foto von Heike und Achim.

Es bleibt spannend!
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achim73
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von achim73 »

Ich glaube ich werde erstmal den Pflanzwinkel anpassen. Dabei werde ich mir dann auch das Nebari anschauen (hab ich noch nicht gemacht) und prüfen ob ein Wurzelschnitt angebracht ist
ACHTUNG !
lärchen sind extrem empfindlich, was den zeitpunkt des umtopfens angeht. nur ein paar tage zu spät, und der baum ist mit größter wahrscheinlichkeit hinüber.

der richtige zeitpunkt ist, wenn die knospen sich grün färben, aber noch geschlossen sind.
im zweifelsfall eher etwas früher, dann aber sicherheitshalber frostfrei stellen.

nur falls du das noch nicht wissen solltest...
Gruss, Achim
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von bonsaioldie »

Ich besitze seit 24 Jahren eine Larix kaempferi.
Diese straft mich jedesmal mit dem Absterben der Krone oder wichtiger Äste, wenn ich bei ihr einen Wurzelschnitt während des Umtopfen vorgenommen habe. Sie braucht dann mindestens ein bis zwei Jahre bis sie wieder gut durchtreibt. Was ich gut finde ist, das sie auch aus dem Stamm neue Äste bildet.
Deshalb topfe ich sie nur in größeren Zeitabständen um.
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Heike_vG »

Bitte macht doch dem Nilzen nicht gleich zu viel Angst. Der Hinweis, nicht zu spät umzutopfen ist berechtigt. Aber ansonsten handelt es sich hier um eine offensichtlich junge und vitale Lärche, die wird das Umtopfen schon vertragen, solange dabei alles vernünftig angepackt und nicht zu extrem vorgegangen wird. Muss nicht gleich in eine flache Schale sein, wenn die Veränderung des Neigungswinkels sonst zu viele Wurzeln beeinträchtigen würde. Dann lieber erst einmal für zwei Jahre bei dem Trainingstopf bleiben.
Meine Lärchen (japanische und europäische) haben sich noch nie über Umtopfen mit Wurzelschnitt beklagt, die sind immer nahtlos gut weitergewachsen.

LG, Heike
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Nilzen
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Nilzen »

Guten Morgen,

ich hatte mich vorab informiert, wann ein Umtopfen sinnvoll ist. Geplant war die erste März Woche, sofern das Wetter mitspielt. Das wurde in einem YouTube Video von einem Bonsaifachbetrieb empfohlen. Auch das ein paar Wochen vorher und danach Probleme auftreten können. Ich behalte aber auch die Knospen im Blick. Ich denke Anfang März kann je nach Wetterlage nur ein grober Richtwert sein.

Vor drei Jahren habe ich mal einen Ginko Hochstamm für den Garten zu Weihnachten geschenkt bekommen, den konnte ich erst Anfang Mai einpflanzen. Bis dahin war der Boden dauerhaft gefroren. Auch die Knospen des Ginko waren bis dahin komplett zu.

Ich werde dann Fotos einstellen wieviel ich die Wurzeln bearbeiten musste. Ggf. kann dann im Juni oder Juli die Krone etwas ausgelichtet werden wenn sich der Baum gut entwickelt. Ich will ihm aber auch nicht Zuviel zumuten. Vielleicht mach ich das auch erst nächstes Jahr. Aber da oben schon soviel dicke Äste sind, würde ich den Wachstum der unteren Äste gerne fördern.

Der Baum wird, wie von Heike empfohlen, die nächsten zwei Jahre in der Trainingsschale bleiben. Alternativ vielleicht so ein Teichpflanzpott falls es kein einigermaßen vernünftiges Nebari gibt. Ggf. mit einer kleinen runden Scheibe aus Teichfolie direkt unter dem Baum um die Bildung von Pfahlwurzeln zu vermeiden.

Eine schöne Woche euch allen!
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Köhler Rudolf
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Köhler Rudolf »

Hallo,

der Baum ist ein Rohling.
In 2 Wachstumsperioden entwickelst du kein Nebari.
Wenn du das Nebari entwickeln willst, musst du alles auf Wachstum setzen.
Also darfst du oben wenig wegschneiden.

Ich bin immer wieder überrascht wieviel hier von Abmosen in diesem Forum geschrieben wird.
Ich betreibe das Hobby mit Bonsai schon einige Jahre. Aber ich habe bis jetzt wenige Bäume Abgemost.

Ich wiederhole mich: Wenn man eine Lärche gestalten möchte, müssen die Äste eine bestimmte Länge haben. Sonst wird das Drahten schwierig. Die Äste können auch nicht richtig in die Position gebracht werden.

Warum hier alles immer so kompliziert gemacht wird, versteh ich nicht.
Das wichtigste ist Geduld und ein klarer Plan. Einen Schritt nach dem anderen.

Schau dir doch den Baum erst einmal eine Wachstumsperiode an. Lerne ihn zu verstehen. Schaue wie er auf deine Pflegemaßnahmen reagiert.

Das ist eigentlich bei allen Bäumen gleich.
Wenn ich hier die letzte Zeit in diesem Forum lese, was alles gemacht werden muss oder sollte, verstehe ich die Welt nicht mehr. Das entspricht nicht meinen Erfahrungen.

Der Vorschlag von Heike gefällt mir bisher am besten. Das wäre eine Zielsetzung für die nächsten 5-8 Jahre.

Viel Spaß.
Grüße
Rudi K.
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Heike_vG
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Re: Tipps zur Erstgestaltung einer Larix kaempferi

Beitrag von Heike_vG »

Wir sind uns ja meistens sehr einig, Rudi! :-D
Das Nebari dieser Lärche hat bisher noch niemand gesehen und so wissen wir gar nicht, wie es aussieht. Vielleicht ist es ja gar nicht so übel, man sieht dann ja beim Umtopfen, ob es wirklich noch so viel Handlungsbedarf bedeutet. (Mal nebenbei, Nilzen, wo wir gerade beim Thema Nebari sind: beim Kauf eines Baumes immer das Nebari beachten. Wenn es auf Shopfotos nicht zu sehen ist, am besten den Verkäufer anschreiben und bitten, das Nebari einmal freizulegen und noch ein Foto zu schicken. Wenn man selbst vor Ort ist, immer ein Hölzchen parat haben, um mal nachzuschauen, Eisstiel geht gut...)

Gleichzeitig mit dem Umtopfen würde ich schon die Äste selektieren. Im oberen Bereich sind ja viel zu viele, die weitere unerwünschte Verdickung bewirken werden, wenn sie alle bleiben.

Schau mal hier, Nilzen, wie ich es mit einem Lärchenrohling gemacht habe: viewtopic.php?f=4&t=16229
Vielleicht gibt Dir das noch ein paar Anhaltspunkte.

Liebe Grüße,
Heike
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