Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

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Mr. Fahrenheit
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Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Mr. Fahrenheit »

Hallo liebe Forumsgemeinde,

nach einigen Monaten stiller Mitleserschaft ist das mein erster Post, also als erstes einmal einen herzlichen Dank an alle die dieses Forum mit so vielen Informationen und tollem Anschauungsmaterial gefüllt haben! Das hat mir den theoretischen Einstieg in dieses schöne Hobby einfacher gemacht, als es jedes Fachbuch könnte. Wirklich große Klasse!

Im vergangenen Frühjahr bin ich in den Besitz eines Acer Palmatum gekommen. Ursprünglich hatte ich geplant, nur die Krone der Pflanze etwas in Form zu bringen und eine Kübelpflanze daraus zu machen. Dann habe ich aber die vergangenen Monate damit verbracht mich hier einzulesen und große Lust bekommen, doch etwas mehr gestalterisch tätig zu werden. ;) Praktische Erfahrung habe ich leider so gut wie keine, von einem armen Fächerahorn einmal abgesehen, den ich ziemlich kompromisslos vor 7 Jahren zu Tode gestaltet habe. Dieses Schicksal möchte ich meiner jetzigen Pflanze natürlich unbedingt ersparen.

Und damit kommen wir zu meinem Anliegen:

Der Baum wurde Ende April vergangenen Jahres aus einem Garten ausgegraben. Dort stand er mindestens 3-5 Jahre, ggf. auch länger, das konnte der Vorbesitzer leider nicht sagen.
Ich habe die Wurzeln nur soweit zurück geschnitten wie es gerade nötig war um ihn in seinen aktuellen Kübel (Durchmesser 70, Höhe 40 cm) zu bekommen und ihn grob mit der Heckenschere zurück geschnitten. Die Bilder 3 bis 6 habe ich zur Veranschaulichung des erfolgten Rückschnitts und Neuaustriebs angehangen.
Ansonsten habe ich ein bisschen Totholz im unteren Bereich entfernt damit die Wunden schon einmal anfangen können sich zu schließen (Zustand des Wundverschlusses am 03.09.21 auf Bild 7).

Der Stamm Durchmesser beträgt 12-13 cm.

Die Frage die sich mir nun stellt ist, wieviel ich dem Guten in diesem Jahr schon zumuten kann.

a) nur 2-3 der unerwünschten Substämme abmoosen, ansonsten den Baum sich 1 (?) weiteres Jahr erholen lassen
b) abmoosen, Substämme/Äste teilweise entfernen, Rest auf die Höhe von Bild 8/9 zurückschneiden (Bild 9 zeigt außerdem den geplanten "Endzustand")
c) Variante b) und zusätzlich einkürzen einiger der stärkeren Wurzeln
Oder vielleicht doch lieber Variante d und ihn erst einmal ein weiteres Jahr sich komplett erholen lassen!? Ich möchte den Baum natürlich auf keinen Fall soweit schwächen, dass ich Gefahr laufe Verticillium Tür und Tor zu öffnen.

Dass das Projekt eine sehr große Hausnummer für einen Anfänger ist, dessen bin ich mir bewusst. Und auch der Tatsache, dass hier vergleichbare Fragestellungen schon diskutiert worden sind. Aber da ja jedes Projekt individuelle Rahmenbedingungen hat, erlaube ich mir in meiner Unerfahrenheit noch ein weiteres Mal um Rat in diesem Thema zu fragen.

Danke fürs Lesen und schon mal vorab vielen Dank für jegliche Tipps/Meinungen die ihr mir mitteilen möchtet!

Viele Grüße
Jan
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Viele Grüße

Jan
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espanna
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von espanna »

Hallo Jan,

Erstmal herzlich willkommen im BFF!

Ich finde den Baum sehr Interessant und möchte gleich an ein AK in deiner Nähe verweisen, denn alles geschriebene hier wird auf deine Bilder basieren.
-Schade finde ich dass du die Wurzeln von unten fotografiert hast, Nebari wäre wichtig zu beurteilen.
-Um das Nebari auf -/ auszubauen wäre es sinnvoll eine flache Schale / Holzkiste zu nehmen in der sich die Wurzeln ausbreiten können. (Würde ich jetzt im Frühjahr machen).
-Auch das Thema Substrat wäre anzugehen (durchlässig, aber auch speichernd).
-Gleichzeitig würde ich in der Krone, so gut es geht Mehrfachverzweigungen und Knubbel auflösen und so gut es in dem Stadium geht auf Verjüngung zu schneiden.
-Von keinem der Substämme würde ich mich trennen, vielleicht irgendwann, aber zZ. Scheint mir das zu passen.
-Dieses Jahr dann noch gut weiterpflegen, wachsen lassen und genießen. Im Herbst erfolgt dann Schritt 2.

Das sind die Schritte fürs Erste die ich gehen würde.
Gruß
László

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BenBonsai
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von BenBonsai »

Servus

Das ist ein schönes Stück. Hat gute Anlagen um einen ausladenden, weitverzweigten Baum zu gestalten, der Kronenaufbau gefällt mir sehr gut. Es müsste ein Acer Palmatum Butterfly oder eine verwandte panaschierte Sorte sein. Ich kann dem beipflichten, was espanna geschrieben hat. Möglichst rasch aus der Erde, gut füttern und erst mal Kraft tanken lassen.

Liebe Grüsse Ben
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bock
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von bock »

Moin Jan,
auch von mir ein herzliches Willkommen im BFF!
BenBonsai hat geschrieben: 20.02.2022, 20:08 ... Acer Palmatum Butterfly oder eine verwandte panaschierte Sorte sein. ...
Du solltest beachten, dass diese Sorten um Einiges empfindlicher sind als der Grüne Fächerahorn. Wenn ich keine Tomaten auf den Augen habe, sind ein paar Triebe wieder vergrünt. Die würde ich im kommenden Sommer am Ansatz entfernen. Bei diesem Exemplar grundsätzlich nur mit sauberstem, desinfiziertem Werkzeug arbeiten und jede Schnittwunde vor dem Eindringen von Krankheitserregern schützen.
Wäre zu schade um den imposanten Baum, wenn er durch unbedachtes Vorgehen Schaden nehmen würde.
Nach schlechter Erfahrung unter anderem mit der Sorte "Butterfly" (könnte auch eine "Little Princess" sein?) habe ich die Versuche mit Fächerahornsorten weitgehend aufgegeben. Aber vielleicht sind bei dir die Standortbedingungen auch günstiger oder du hast einen grüneren Daumen...
Viel Glück!

:-D
liebe Grüße Andreas
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Mr. Fahrenheit
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Mr. Fahrenheit »

Vielen Dank für eure Tipps! Und auch der Warnung bezüglich der Sorte, das war mir noch nicht klar. Ist natürlich nicht optimal, dass ich jetzt direkt mit einer schwierigen Sorte starte, aber ich werde dann eure Hinweise beherzigen und der Vitalität des Baumes die größte Priorität einräumen.

Also werde ich im kommenden Frühjahr sobald die Knospen zu schwellen anfangen erst einmal in eine flachere Holzkiste in Substrat umtopfen.
Um den Baum flacher zu betten, werde ich aber schon ein paar der unteren Wurzeln kappen müssen denke ich, dass kann ich ihm also zumuten? Oder lieber noch ein Jahr im Substrat im Kübel belassen?

Gleichzeitig werde ich dann die dicken Knubbel im oberen Kronenbereich entfernen, und ggf. noch die schlimmsten Mehrfachverzweigungen. Da werde ich aber wohl erstmal nur das absolut Nötigste tun, um den Baum so wenig wie möglich zu stressen. Im Anschluss wieder 4 (?) Wochen etwas schattiger stellen.

Und wenn ich dann schon den Wurzelballen auswasche, werd ich auch gleich ein paar Nebari Fotos machen. Hab ich bisher sein lassen, weil ich nach dem Ausgraben nicht noch mehr Wurzeln beschädigen wollte.

Noch eine Frage zu den vergrünten Trieben. Sollte ich die rein aus ästhetischen Gründen entfernen, oder hat es noch andere Hintergründe?
Viele Grüße

Jan
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bock
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von bock »

Mr. Fahrenheit hat geschrieben: 21.02.2022, 18:19 ...
Noch eine Frage zu den vergrünten Trieben. Sollte ich die rein aus ästhetischen Gründen entfernen, oder hat es noch andere Hintergründe?
Die wachsen üblicherweise stärker als die panaschierten Triebe. Lässt du sie gewähren, ist der Baum das bunte Laub irgendwann komplett los.
Vergleichbar mit Wildtrieben aus der Pfropfunterlage einer Korkenzieherhasel. Die Wildform setzt sich auf Dauer durch.
liebe Grüße Andreas
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Köhler Rudolf
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Köhler Rudolf »

Hallo Jan,

bei solch gutem Ausgangsmaterial muss ich auch meinen Senf dazugeben.

Sehr gutes Ausgangsmaterial.

Verabschiede dich von einer klassischen Gestaltung. Lass dir Zeit.

Gehe zu einem Workshop mit einem WS-Leiter der für Ahorn bekannt ist. Wichtig!

Bitte nehme Abstand von deiner skizierten Version.

Ich würde den Baum vorsichtig umtopfen und den Baum in eine Holzkiste setzen.

Tolles Projekt.
Grüße
Rudi K.
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Mr. Fahrenheit
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Mr. Fahrenheit »

bock hat geschrieben: 21.02.2022, 18:51 Die wachsen üblicherweise stärker als die panaschierten Triebe. Lässt du sie gewähren, ist der Baum das bunte Laub irgendwann komplett los.
Vergleichbar mit Wildtrieben aus der Pfropfunterlage einer Korkenzieherhasel. Die Wildform setzt sich auf Dauer durch.
Alles klar, danke für die Info. Da werde ich drauf achten, sobald er wieder austreibt

Köhler Rudolf hat geschrieben: 21.02.2022, 19:26
Verabschiede dich von einer klassischen Gestaltung. Lass dir Zeit.

Gehe zu einem Workshop mit einem WS-Leiter der für Ahorn bekannt ist. Wichtig!

Bitte nehme Abstand von deiner skizierten Version.
Ist alles notiert, werde mich erstmal nur aufs pflegen konzentrieren, und meine Skizze hake ich ab ;)


Freut mich sehr, dass der Baum auch von geschulten Augen als gut befunden wird. :)
Viele Grüße

Jan
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BenBonsai
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von BenBonsai »

Hallo Jan

Wie geht es Deinem Ahorn inzwischen?

Liebe Grüsse Ben
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Mr. Fahrenheit
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Mr. Fahrenheit »

Hallo Ben,

entschuldige die späte Antwort, dem Ahorn geht es noch immer sehr gut.

Habe im letzten Frühjahr wie geplant in Blähtonbruch umgetopft und danach nur noch gepflegt. Das Auflösen der Knubbel in der Krone, wie von László geschrieben, habe ich mir für dieses Frühjahr vorgenommen.
Habe mal ein paar Fotos vom Nebari angehangen. Es gefällt mir soweit ziemlich gut, nur auf einer Seite sind leider überhaupt keine Wurzeln, das ist etwas schade. Außerdem werde ich da noch einige Wurzeln zurück nehmen müssen, die sich kreuzen. Das war mir letztes Jahr aber auch noch zu heikel. Habe erstmal nur das nötigste entfernt, um ihn ohne quetschen in seinen neuen Kübel rein zu bekommen.
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Viele Grüße

Jan
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mydear
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von mydear »

Toller Fächerahorn, von so einem Fund träumen viele hier. Wie sieht denn aktuell die Krone aus?

Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
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BenBonsai
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von BenBonsai »

Sehr gut gemacht Jan. Deine Schritte und das Tempo passen zu den Bedürfnissen des Baumes.

Der Wurzelansatz darf ja die kommenden Jahre noch feiner ausgearbeitet werden. Bei dem Baum werden über kurz oder lang im Kronenbereich größere Schnitte notwendig werden, dazu braucht er die Kraft von unten. Daher war es gut, ihm jetzt so viele (Fein-)Wurzeln zu gönnen.
Michael 86
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Michael 86 »

Hallo Jan

Ein sehr toller Baum. Wie Rainer schreibt, den hätte ich auch nicht stehen lassen. Das Nebari kannst du vielleicht mit Sphagnummoos und Teichfolie drüber an der Stelle anregen, Wurzeln wachsen zu lassen. Vielleicht möchtest du auch mit Stecklingen nachhelfen und An-/Bohrpfropfen. Auch mit den eigenen Wurzeln möglich.
Aber da würde ich erstmal einen flachen Ballen anpeilen, bevor ich pfropfen würde. Manche Seiten sehen ja toll aus. Ansicht 2 ist natürlich sehr auffällig kahl.
Bin gespannt, wie es mit dem Baum weiter geht und wünsche dir jetzt schon viel Spaß damit
Grüße Michael :)
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Mr. Fahrenheit
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Mr. Fahrenheit »

Hallo zusammen,

vielen Dank für die netten Antworten!

@Rainer: hier mal ein Bild aus diesem Winter, ein besseres habe ich leider nicht finden können. Wobei das Meiste vom Zuwachs der letzten 2 Jahre wird wohl leider eh wieder abkommen, wenn ich die Knubbel in der Krone entferne.

@Michael: ja, die Technik mit Folie und Moos habe ich hier auch schon nachgelesen, das werde ich auf jeden Fall mal probieren, schaden kann es ja nicht. Und ansonsten wie du schon schreibst, erstmal den Ballen insgesamt etwas optimieren. Aber auch das ist erstmal noch Zukunftsmusik, mindestens dieses Jahr lass ich die Wurzeln komplett in Ruhe, ich denke die haben in den letzten 2 Jahren genug durchgemacht :lol:
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Viele Grüße

Jan
Michael 86
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Re: Großen Acer Palmatum ausgegraben - erste Schritte

Beitrag von Michael 86 »

PS: schau mal, hier hat Rainer was dokumentiert. Vielleicht grad zufällig, passt es grad.

viewtopic.php?p=622363#p622363

Warten ist gut, aber in der Zeit hätten sich die Wurzeln auch verdicken können. Es ist da in deinem Fall kein großer Eingriff oder umtopfen nötig.
Du kannst Problemlos den Wurzelfuß frei machen, und hast jetzt schon genug Platz für die Stecklingswurzeln.
Würde sich mir nur die Frage stellen, welche Sorte Stecklinge. Baumeigene oder die gewöhnliche von der grünen "Wildform(?)"
Grüße Michael :)
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