Probleme mit Laubbäumen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

BenBonsai hat geschrieben: 13.08.2023, 20:08 Wenn wir das so festhalten, bedeutet es am Ende, dass wir die Standortbedingungen, wie wir sie von früher kennen, so gut es eben geht simulieren müssen, um die gewohnten Erfolge aufrechtzuerhalten. Und ggf. die Wege verlassen, die bislang funktioniert haben.
Ich bin ja durchaus dafür, etwa Horst Stahls Standardwerk gelegentlich als antiquarisch abzulegen – aber bitteschön: Standortbedingungen simulieren? Das erinnert mich etwas arg an Filme über den Mars oder so. Gewohnte Erfolge aufrechterhalten? Sind wir da irgendwie in einem Wettbewerb? Worum ging es denn im Ursprung? Ich meine, es ging darum, sich (so ganz für sich) ein paar ästhetisch herausragende Pflanzen zu halten und sich darüber zu freuen. Der Rest ist Medaillen-Kacke, sage ich mal frech.

Weshalb es m.E. nur (und wirklich nur!) darum geht, immerzu den Weg, eventuell auch neue Wege zu gehen, dazuzulernen – vielleicht sogar überhaupt erstmal grundlegendes zu lernen. Die Bonsaiszene, wie ich sie kenne, hat sich bis anhin extrem introvertiert verhalten, sich wenig um Forschung und Wissenschaft gekümmert. Man blieb unter sich und spielte Flötenmusik auf ewiggleichen Ausstellungen. Man begnügte sich – möglicherweise mangels Kompetenz – mit einer Handvoll empirischer Weisheiten, die nun heute offenbar an ihre Grenzen kommen.

Ja, vielleicht wird Bonsai zur «Kunst». Vielleicht gelingt es morgen oder übermorgen nur noch denen, die eine profunde Ahnung haben, was ein Baum eigentlich ist, auch einen zu halten.
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BenBonsai
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von BenBonsai »

Andreas, das ist halt der Nachteil, sich nicht persönlich zu kennen. Deine Eindrücke würden sich im Gespräch schnell verflüchtigen. Eigentlich meinte ich damit nur, Bäume in der Schatten zu stellen, wenn notwendig und weiterhin gesunde Bäume zu haben.
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Mein «Schatten» hatte in den letzten Tagen nie unter 30 Grad, die Nächte nennt man «Tropennächte». Je nach umgebender Fläche kommt dazu Thermik, mithin Austrocknung. Die Dinge verschieben sich. Jahrzehntealte Kamelien bilden seit zwei, drei Jahren Hitzeschutz-Proteine im Blattwerk und werfen im August alle Knospen ab. Sie gehen langsam zugrunde.

Wir müssen umdenken – man kann nicht mehr alles hier haben, wenn man bloss ein Kalthaus hat oder eine lichte Wohnung. Die Bedingungen für Holzpflanzen werden deutlich härter. Folgen wir da intellektuell nicht mit, entwickelt sich Bonsai zu einem läppischen High-Tech-Projekt, das nur noch beweist, dass «es theoretisch möglich ist.» Dann bin ich aber definitiv raus.
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BenBonsai
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von BenBonsai »

Das Gute ist doch, dass jeder seinen eigenen Weg gehen darf, für den er sich entschieden hat. Deinen kann ich nachvollziehen, obwohl er nicht meiner ist.
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Norbert_S
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Norbert_S »

Eine Maßnahme habe ich schon vor einigen Jahren begonnen und setze ihn bei Jedem umtopfen mehr um.
Den Anteil Pinienrinde als organische Beimischung habe stark reduziert und die Körnung des Substrats vergrößert. Ich möchte das die Mischung wirklich luftig bleibt, heißt zwar mehr bzw. häufiger gießen, aber die Verdunstung kühlt. Bei den großen Bäumen, die ich alleine nicht bewege, nehme ich gar keine Pinienrinde mehr.
Selbstverständlich sind Wasser gefüllte Kunststoffuntersetzer und großflächiges gießen auch im Umkreis der Bäume.
Das ich nicht mehr zur Arbeit muss, kann ich jetzt natürlich besser kümmern. Die heißesten Tage fahre ich nicht mehr an den Strand, nachdem ich einmal 2 Std zu lange im Stau stand und nur knapp der Vollkatastrophe entgangen bin. Hier oben ist neben der Hitze der Wind ein Feuchtefresser.
Norbert

So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
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zopf
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von zopf »

Hallo
Bei einer Buche die ich seit über 20 Jahren pflege
sind ca 30% der letztjährigen Knospen nicht ausgetrieben.
Die betroffenen Äste/Zweige sind von der Spitze her vertrocknet
und das Bäumchen braucht nun einen kompletten Neuaufbau.
Dabei hab ich Alles wie immer gemacht...

"...Alles wie immer..."
der Fehler im System war wohl der Zopf.
20 Jahre Pinzieren und Teilblattschnitt
ohne wirklich genau hinzusehen, die Kraft der einzelnen Bereiche einzuschätzen
wird wohl die Ursache gewesen sein.
Verändertes Groß-, Mitte- und Kleinklima spielen eine Rolle,
aber in über 30 Jahren haben die Bäumchen schon die verschiedensten Wetterkapriolen durchgemacht
und größtenteils überlebt.
Meine Überheblichkeit, ich hab´ doch Alles im Griff,
und die damit verbundene "mechanische" Bearbeitung der Bäumchen
sehe ich als das Problem, mit den leider damit verbundenen Konsequenzen.

Bäumchen herumtragen, Sonnenschutz, oder, oder ...
das wäre mir zu umständlich,
ich muss halt genauer hinschauen, das Grün, vor allen Dingen die Knospen,
die Fitness jedes einzelnen Zöglings

"survival of the fittest"
unsere passiv ertragende Zöglinge haben kaum Möglichkeiten,
aber wir können uns anpassen.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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Jürg Stäheli
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Jürg Stäheli »

Da ist ein reger Gedankenaustausch entstanden. Vielen Dank!
Roger Roro
Ursachen ermitteln und beim Institut für Botanik der UZH nachfragen, das wäre super.
Ich habe den Wunsch demnächst einen Rotbuchenthread zu eröffnen um diese Fragen gezielt zusammen zu diskutieren.

All die Aussagen über die Klimaveränderung sind für uns Bonsaigestalter -Innen eigentlich nicht so wichtig, denn wir beeinflussen für unsere Bäume das Klima. Wir bestimmen für unsere Pflanzen wieviel Sonne, Wärme und Kälte, Wind und Dünger usw. sie bekommen sollen.

Hier ein Beispiel: Wir hatten in den neunziger Jahren ein paar verregnete und kalte Sommer. Meine subtropische Steineiche hat einfach gar nichts mehr gemacht bis ich realisierte, dass sie eigentlich ein anderes Klima braucht und ich etwas verändern muss. Ich habe dann jeden Tag zwei- oder sogar drei Mal den Standort verändert, jede bisschen Wärme und Sonne genutzt und bei kalten Nächten sogar ins warme Haus genommen. Das hat ihr gutgetan, ich konnte den Erfolg deutlich sehen.
Bei meinen Laubbäumen werde ich jeden Schutz aufbringen, den es braucht, um sie Vital zu halten. Darum möchte ich der Sache noch mehr auf den Grund gehen.
LG Jürg
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Moya
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Moya »

Hallo zusammen,

Meine 2 Pfennig ...
Ich habe heuer auch eine kleine Rotbuche, die einfach nix mehr gemacht hat. Kam einfach nicht mehr nach dem Winter.

Die Beobachtung, die ich gemacht habe hängt sehr wohl mit dem Wetter heuer zusammen.
Zuerst ging der Winter gut los und auch kalt, danach nur noch Larifari, nicht kalt, nicht warm, aber deutlich zu trocken.
Dann kam das Frühjahr - viel zu nass und zu lange zu kühl. Und mit einem Achlag war es Hochsommer 7 Wochen lang ohne Wasser von Oben mit knalletrockener Luft, über 30 Grad ständig und heissen Winden obendrein.

Dass das grad die Rotbuchen, die eigentlich gemäßigt-kühles Waldklima brauchen nicht gut wegstecken scheint mir plausibel.

Bei mir haben es bis auf die eine alle Rotbuchen dieses Jahr gepackt, dafür hat es mich Festhalle meine europäischen Lärchen gekostet, Die Japonica Hybriden hingegen haben es gut gepackt.

Bei meinen Hainbuchen hatten dieses Jahr komischerweise ALLE den falschen Buchenmehltau - auch die, die normalerweise nie davon betroffen sind.

Bei mir läuft seit Mai meine Beregnungs- und Nebelanlage quasi im Dauerbetrieb damit bei mir im Gärtchen halbwegs eine vertretbare Luftfeuchte vorhanden ist.
Viele Grüße,
    Moya

******************************
- Arbeitskreis Aichtal
- Bonsai Club Deutschland
- BCD Kusamonogruppe
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zopf
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von zopf »

Im Vorgarten steht noch eine kleine Buchengruppe (aus einem früheren Wald),
die keinerlei Wachstumsschwächen zeigt, somit möchte ich Wärme als nicht vordergründiges Problem ansehe.
Wichtiger für mich ist allerdings die Frage wie ich mit so einem Problem umgehe.
Soll ich den Standort wechseln ?
Die betroffene Buche habe ich weiter auf einem vollsonnigen Standort stehen lassen
und nur, weil ich mir das Leid nicht mehr ansehen wollte, in einen unteren Teil des Gartens verlegt.
Soll ich den Baum umtopfen ?
Vielleicht ein tierischer Wurzelschädling ?
Dagegen entschieden, weil ich den Baum nicht weiter schwächen wollte.
Weiß nicht, weiß nicht...
grüsse an die bewohner von melmac
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Georg
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Georg »

Hallo Dieter,
ist da in Deinem Beitrag ein Fehler?
Ich verstehe nicht, warum gemäß Beitrag die Buche umgestellt weren sollte, wenn sie keinerlei Wachstumsschwäche zeigt?
Was für ein Leid?
:?: *schwitz* :?:
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
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achim73
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von achim73 »

es handelt sich um 2 verschiedene buchen:
Im Vorgarten steht noch eine kleine Buchengruppe (aus einem früheren Wald),
die keinerlei Wachstumsschwächen zeigt
Die betroffene Buche habe ich weiter auf einem vollsonnigen Standort stehen lassen
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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Georg
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Georg »

Danke Achim.
Gruß
Rüdiger
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Jürg Stäheli
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Jürg Stäheli »

Dirk
Ich gebe im Winter, bevor sich die Knospen öffnen, eine Winterspritzung mit Weissöl gegen überwinternde Schädlinge. Ich denke da vor allem an verschiedene Milben. Aber auch die Wollläuse sind dann nicht sofort zur Stelle.

Timon
Spinnmilben muss man bei Rotbuchen sehr ernst nehmen, ist aber bei diesem Baum kein Thema.

Roger
Weil ich schon bei dir war, kenne ich deine Verhältnisse und ich denke, du hast diesen Harass mit den Rotis bei dir auf der Veranda von deiner Hochparterre-Wohnung, die gegen Westen ausgerichtet ist. Da kommt natürlich die Hitzewelle, in der wir gerade jetzt sind, in ganzer Wucht daher.
In dieser Situation würde ich den Harass jeden Morgen nach dem Giessen ins Wohnzimmer stellen und am Abend ca. 20 Uhr wieder rausstellen. Ich habe auf diese Weise sehr gute Erfahrungen gemacht. Im Haus ist es ja wesentlich kühler und völlig ohne Stress, da sind die Buchen für den Moment sehr gut geschützt.


Laszlo
Alle hier gezeigten Bäume habe ich im Frühjahr umgetopft, die Rotbuchen im Januar.

Norbert
Am Montag brachte ich den Baum zu einem Fachberater der Firma Renovita. Von dort beziehe ich Dünger und Spritzmittel.
Der Fachmann konnte mir sofort ganz genau sagen, was mit der Buche schiefgelaufen ist. Der Baum wurde durch den Erreger Anthostoma decipiens zerstört.
Der Pilz hat, der durch irgendeinen Stress aktiviert wurde, die Saftbahnen angegriffen und die Blätter konnten nicht mehr genügend versorgt werden. Immer mehr Blätter sind vertrocknet und am Stamm sieht man jetzt orange Flecken, das Holz ist dort tot.
Ganz tot ist die Buche aber noch nicht, ganz neu gibt es am Stamm wieder einen einzelnen Trieb, aber ich kann die Pflanze als Bonsai nicht mehr gebrauchen, ich werde sie entsorgen. Wenn der Pilz einmal ausgebrochen ist, gibt es keine Möglichkeit ihn zu bekämpfen.
Übertragen wird der Erreger durch Rindenrisse, Schnittstellen und auch Insekten.
Empfohlen wurde mir mehrfach unbedingt, meine Schnittwerkzeuge immer regelmässig zu desinfizieren. Das werde ich jetzt natürlich sehr sorgsam machen um zu verhindern dass noch weitere Bäume angesteckt werden
Die Bäume sollten genügend vital sein, so dass sich der Baum selber gegen diesen Erreger wehren kann.

LG Jürg
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roro
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von roro »

lieber Jürg,

danke für dein Update und die Tipps. ich habe bereits die Buchen in den Schatten der Hecke verfrachtet. Dort wächst auch ein japanischer Ahorn im Topf ganz problemlos. der Schatten der Ligusterhecke ist von ca 14 Uhr vorhanden und das mikroklima bedeutend frischer. Das liegt an der Verdunstungskälte, dem Grasboden und dem stäarken Giessen. interessanterweise scheint das Problem vor allem in der ersten Hitzeperiode zu bestehen. die Aktuelle stecken die Buchen sehr gut weg. Ich vermute dass das Laub durch UV-Strahlung oder aufgebaute Wachsschichten bedeutend iderstandsfähiger geworden ist. Oder die Morgentemperaturen doch genug frisch sind, damit die Zellprozesse noch in gewohntem Masse ablaufen können.

Eine Anfrage habe ich beim Botanischen Institut plaziert zur Auffälligkeit bei den Rotbuchen. vielleicht rührt die Schwächung deiner Bäume irgendwie von einem „Erreger“ her? Der Pilz ist ja eigentlich nur eine Begleiterscheinung der Schwächung. Die grosse Blutbuche im Botanischen Garten hat übrigens auch
einen solchen Pilz und wird irgendwann gefällt werden müssen. In guten Jahren mag der Baum den Pilz zurückdrängen. In den letzten Jahren war das aber kaum mehr möglich und so stirbt der Baum allmählich. Da der Pilz im Holz des Baumes ist, lässt er sich wohl nicht irgendwie chemisch bekämpfen. Nur eine kräftigende Pflege wird dem Baum Schutz geben.

Ich halte dich und die. itleserschaft auf dem Laufenden zur Buchenanfrage.
herzlicher Gruss
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
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Norbert_S
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Norbert_S »

Das die Bäume die aktuelle Hitzewelle besser verkraften, mag auch einen einfachen Grund haben.
Die Sommersonnenwende liegt zwei Monate zurück. Wir haben jetzt die hohen Temperaturen, weil nichts mehr erwärmt werden muss oder weil nichts Kühlendes mehr vorhanden ist.
Normalerweise sind die Blätter Ende August weitgehend durch.
Im chin. Jahreskalender läuft bereits die Zwischenjahreszeit zum Herbst.
Das ist den Blättern nicht nur anzusehen; man kann es teilweise auch fühlen.
Norbert

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