Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
eisbaer
Beiträge: 11
Registriert: 08.05.2022, 14:28

Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von eisbaer »

Liebes Forum,

bei meiner leider verstorbenen Oma wird bald das Haus abgerissen. In ihrem Garten steht ein roter Fächerahorn (vermutlich ein Japanischer Fächerahorn), den wir gern retten und in unseren eigenen Garten umsetzen würden, etwa eine halbe Stunde entfernt.

Mein Bruder hat schon vor ungefähr eineinhalb Jahren versucht, ihn auszugraben, ist dabei aber gescheitert – der Wurzelballen scheint ziemlich groß und schwer zu sein. Vermutlich müsste man mit einem kleinen Bagger arbeiten, zumal dort auch noch ein Teich entfernt werden muss.

Ich stelle mir nun die Frage, ob sich so eine Aktion eurer Meinung nach überhaupt lohnt oder ob das Risiko zu groß ist, dass der Baum es am Ende nicht schafft. Was haltet ihr insgesamt davon, einen älteren Fächerahorn umzusetzen? Würdet ihr das eher einem Fachbetrieb überlassen, und mit welchen Kosten müsste man ungefähr rechnen? Und wann wäre dafür überhaupt der richtige Zeitpunkt?

Ich füge außerdem Fotos von dem Ahorn sowie von unserem Garten bei – bitte nicht wundern, er ist noch recht kahl, da wir mit der Planung erst am Anfang stehen und im Herbst erst haben umgraben lassen. Vielleicht habt ihr auch eine Idee, wo er bei uns gut stehen könnte.

Ich freue mich sehr über eure Einschätzungen und Erfahrungen.

Viele Grüße
Patricia 🌿
Dateianhänge
24d23b28-e40d-4465-8c1c-0021b4830411.jpeg
24d23b28-e40d-4465-8c1c-0021b4830411.jpeg (525.23 KiB) 2981 mal betrachtet
53909d8e-7752-43cc-a693-af18e6b7206e.jpeg
53909d8e-7752-43cc-a693-af18e6b7206e.jpeg (524.17 KiB) 2981 mal betrachtet
b2b18b2f-8d79-434e-864b-4b8304fa06c8.jpeg
b2b18b2f-8d79-434e-864b-4b8304fa06c8.jpeg (559.42 KiB) 2981 mal betrachtet
IMG_5347.jpeg
IMG_5347.jpeg (653.81 KiB) 2981 mal betrachtet
5c1bab25-cf45-4e5c-a2af-c795474196d0.jpeg
5c1bab25-cf45-4e5c-a2af-c795474196d0.jpeg (514.39 KiB) 2981 mal betrachtet
IMG_5356.jpeg
IMG_5356.jpeg (432.78 KiB) 2981 mal betrachtet
IMG_5357.jpeg
IMG_5357.jpeg (348.32 KiB) 2981 mal betrachtet
Immergrün
Freundeskreis
Beiträge: 489
Registriert: 17.01.2024, 04:49
Wohnort: Wien

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Immergrün »

Hallo,
die Yamadori-Experten werden dir sicherlich hier noch weiterhelfen.
Aus meiner Erfahrung: Man kann absolut jeden Baum umsetzen, egal wie alt. Das tun Menschen auch schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden. Bei einem ausgewachsenen normalen Straßenbaum bedeutet das natürlich einen immensen Aufwand.
Bei deinem Baum handelt es sich ja um ein Bäumchen, das sollte klappen - braucht aber dennoch etwas Zeit.
In einem ersten Schritt sollte der Wurzelballen etwas eingekürzt werden, etwa indem man mit einem Wurzelspaten oder einem Spaten mit scharfer Schneide den Wurzelballen reduziert, auch eine Säge hilft; einfach tief genug einstechen. Diesen neuen Umfang merkt man sich etwa durch Biódenmarkierungen. Dann sollte man das ein Jahr später noch einmal wiederholen. Allerdings dann wiederum etwas enger in Richtung Stamm. Das gibt dem Baum Zeit, neue Wurzeln im "inneren Bereich" zu bilden. Die Äste würde ich zugleich etwas einkürzen/auslichten.
Dann kann man ihn ausgraben und in einen entsprechend großen Mörteleimer setzen, dessen Boden mit Drainageschicht versehen ist und zahlreise Abzugslöcher hat - oder, noch besser und von euch gewünscht, in den neuen Garten auspflanzen.
Man kann es auch etwas schneller angehen lassen, aber dann wird der Ballen eben deutlich größer sein. Das geschilderte Vorgehen ist für Yamadoris mit Endziel "Schale" geeignet und setzt ein, zwei Jahre Vorbereitungszeit voraus. Muss es schneller gehen, würde ich immer noch einen Mörteleimer nehmen und den Baum gut gewässert ein halbes Jahr im Schatten stehen lassen.
Als ich noch einen Garten hatte, habe ich mal eine Quitte umgesetzt, die ein richtiger Baum war. Auch einen Apfel. Da wurden Wurzeln auch abgesägt. Es war eine elende Plackerei, aber den Bäumen ging es gut. Malus, Pyrus, Cydonia und Prunus sind aber m.E. nach hart im Nehmen (und Hobbygärtner haben Nerven wie Drahtseile). Bei Acer habe ich keine eigenen Erfahrungen.
Auf jeden Fall ist der Garten besser als eine Schale. Das sind auch bestimmt nett aus und schafft eine asiastische Stimmung.
LIebe Grüße, Stefan
Benutzeravatar
mydear
Beiträge: 9264
Registriert: 13.09.2011, 17:47
Wohnort: Regensburg

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von mydear »

eisbaer hat geschrieben: 22.02.2026, 11:21 Ich stelle mir nun die Frage, ob sich so eine Aktion eurer Meinung nach überhaupt lohnt oder ob das Risiko zu groß ist, dass der Baum es am Ende nicht schafft. Was haltet ihr insgesamt davon, einen älteren Fächerahorn umzusetzen? Würdet ihr das eher einem Fachbetrieb überlassen, und mit welchen Kosten müsste man ungefähr rechnen? Und wann wäre dafür überhaupt der richtige Zeitpunkt?
Hallo Patricia,
es handelt sich um einen Japanischen, geschlitzten Fächerahorn (Acer palmatum dissectum, vermutlich in Rot (Atropurpureum)). Eine botanische Kostbarkeit, die langsam wächst und nur etwa 1-2 m hoch wird. Dieser Ahorn dürfte 30-50 Jahre alt sein. Im Handel müssten dafür einige Hundert Euro bezahlt werden, allerdings mit gutem Wurzelballen in einem Plastik-Container.

Ausgraben ist möglich, allerdings eine enorme Schinderei. Am besten im Frühjahr. Der Wurzelballen ist mindestens so groß wie die Krone, sollte möglichst großzügig umstochen werden. Meist werden solche Ausgrabungen ja als Hauruck-Aktionen durchgeführt. Je länger es dauert, desto weniger wird auf die Baumgesundheit Rücksicht genommen. Am Ende bleiben nur dicke Wurzeln und kaum Faserwurzeln übrig. Ich weiß wovon ich spreche. Mir sind bereits zwei solche Bergungen mißglückt. Die Ahorne haben zwar ausgetrieben, sind jedoch nach ein bis zwei Jahren eingegangen.

Fazit:
- wenn die Pflanzenliebe groß ist und ihr körperlich enorm viel Mühe aufbringen wollt, kann sich die Bergung lohnen
- ein professioneller Betrieb mit Bagger tut sich da erheblich leichter. Bei den heutigen Stundensätzen für Fachkräfte und Spezialgeräte würde ich mir vorher einen Kostenvorschlag einholen. Das Anwachsen ist durch so eine Bergung leider auch nicht gewährleistet
- alternativ einen alten Ahorn im Container in einer Baumschule kaufen, auch wenn es zunächst sehr teuer erscheint

Bitte gerne auf dem Laufenden halten wie es weiter geht.
Grüße, Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Immergrün
Freundeskreis
Beiträge: 489
Registriert: 17.01.2024, 04:49
Wohnort: Wien

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Immergrün »

Ja, Rainer hat Recht: Bäume sterben nach einem massiven Eingriff sehr, sehr oft innerhalb der ersten beiden Jahre. Wenn es ganz schlimm wird (zu drastischer Rückschnitt an Krone und Wurzeln), hat der Baum oft bereits im ersten Jahr keine Chance mehr. Wenn er dennoch austreibt, dann zieht er die Energie aus dem Holz. Wenn dann im zweiten Jahr freudig "gestaltet" wird, geht er meist ein.
Die Yamadorihändler, die ich kenne, verkaufen ihr Bäume erst nach vier Jahren, dann hat sich ein Baum sicher etabliert.

Sollte der Baum "in Handarbeit" ausgegraben und umgesetzt werden, sind drei, besser noch vier starke Männer nötig, die schwer tragen können. Ich habe einen alten Carpinus-Yamadori und wir mussten ihn (obwohl schon im Mörteleimer) zu dritt tragen/schleifen. Drei, vier Männer zur Hand zu haben und bei schwerster Arbeit bei Laune zu halten (plus leckeres Essen und Getränke), ist nicht so leicht und auch nicht unbedingt preiswert... Da wäre ein Bagger erheblich stressfreier. Der kann ja auch gleich im Zielgarten ein Loch ausheben.
LIebe Grüße, Stefan
eisbaer
Beiträge: 11
Registriert: 08.05.2022, 14:28

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von eisbaer »

Vielen Dank für eure Erfahrungen! Ich glaube wir werden es mit einem kleinen Bagger machen lassen …wie sehr soll man die Krone einkürzen, oder besser gar nicht? Wie sehr leidet so ein Baum an eiben Standort wo auch Mittagssonne hinkommt ?
Immergrün
Freundeskreis
Beiträge: 489
Registriert: 17.01.2024, 04:49
Wohnort: Wien

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Immergrün »

Meiner Ansicht nach stehen die meisten empfindlichen Ahorne viel zu sonnig. In Ratgebern aus England wird immer (noch) darauf geschworen. Super, wer mal da war, weiß dass dort "vollsonnig" von den Temperaturen und der Helligkeit etwas anderes bedeutet als in München. Bei mir in Wien muss ich sie in den Schatten stellen im Sommer, damit sie nicht verbrennen. Aber das sind Schalenbäume - und hier hat Karl Thier auch vor über zehn Jahren mal seine Koniferen schattiert, weil es zu gleißend war. Vollsonnig bedeutet hier eben oft auch extrem heiß (im Sommer bis an die 40°), da braucht man bei so zartem Laub Fingerspitzengefühl (was ich nicht habe). Ich habe jedoch auch zu viele ausgepflanzte Fächerahorne in Berlin der Sonne eingehen sehen (in Nachbarsgärten) als dass ich da grünes Licht geben würde. Gerade Mittagssonne ist heftig, da würde ich dann eine Plane oder ein Vlies drüberlegen.

Krone würde ich jetzt weitgehend so lassen, nur sachte einkürzen für den Umzug und dann die Triebe entnehmen, die aufgrund der beschädigten Wurzeln eingehen. Das merkt man ja nach ein paar Wochen.
Der Baggereinsatz sollte möglich viele Wurzeln erhalten helfen. Je mehr je besser. Auch dann ist das immer noch Glückssache. Aber das ist es bei jedem Umsetzen eines Baumes.
LIebe Grüße, Stefan
Harrybo25
Beiträge: 5
Registriert: 16.10.2025, 19:41

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Harrybo25 »

Auch ich hatte vor Jahren ein solches Projekt in Angriff genommen und einige
Überraschungen erlebt.
Bei einem so alten Baum, der wohl bis jetzt noch nicht umgepflanzt wurde, ist damit zu rechnen, dass
der Wurzelballen sehr einseitig und tief verläuft.
Ich würde auf jeden Fall erstmal prüfen wann und wo die Feinwurzeln beginnen und ringsherum
freilegen.
Die können bei einem so alten Baum weit vom Stamm entfernt sein
Hier mit einem Bagger heranzugehen halte ich für ein reines Glücksspiel.
Weil dann die meisten Feinwurzeln im Boden verbleiben.
Es ist leider so, dass man bei einem solchen Unterfangen, sich und dem Baum einfach Zeit geben muss!
Weiter ist es sicher ratsam den Baum leicht zurückzuschneiden um das hoffentlich verbliebene Feinwurzelwerk nicht
zu überfordern.
Sollte das Ausgraben gelingen und wichtige Wurzeln ausreichend vorhanden sein, muss der Baum schattiert werden , aber nicht dunkel!
Ein Schattierungsnetz und häufiges übersprühen haben sich bei mir bewährt .
Nun weiß ich nicht wohin der Baum gepflanzt werden soll, Bottich oder Freiland, auf jeden Fall sollte die Erde locker sein, damit der Luft und
Wasseraustausch funktioniert.
Die Wurzeln müssen gut eingeschwemmt werden .
Alternative kann man auch so alte Bäume abmoosen, dass braucht aber Zeit und sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden.

Hierzu habe ich schon vor einiger Zeit einen Bericht verfasst. ( unter : Eine hoffnungsvolle Baumrettung ) In Sucher eingeben.
Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen und wüsche viel Erfolg.

Harrybo
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von zopf »

grüsse an die bewohner von melmac
Benutzeravatar
BenBonsai
Beiträge: 1274
Registriert: 19.11.2012, 22:58
Wohnort: Steckborn

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von BenBonsai »

Hallo zusammen

Ich klinke mich hier nur kurz ein – mit einer eher ernüchternden Rückmeldung.

Aus meiner Erfahrung lohnt sich ein solches Vorhaben in den meisten Fällen nicht – außer man betrachtet es bewusst als Lernprojekt.

Gerade ein Dissectum gehört zu den sensibelsten Sorten. Die Anforderungen an eine fachgerechte Bergung sind hoch, ebenso der Kosten- und Materialaufwand. Hinzu kommen die zeitliche Dimension und die vielen Kontextfaktoren, die für ein erfolgreiches Anwachsen stimmen müssen. Da greift vieles ineinander – und es braucht mehr als nur guten Willen und körperlichen Einsatz.

Grössere Ahorn-Projekte sind mir nicht fremd, deshalb erlaube ich mir diese eher nüchterne Prognose.
Immergrün
Freundeskreis
Beiträge: 489
Registriert: 17.01.2024, 04:49
Wohnort: Wien

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Immergrün »

Vielen Dank, Ben, genau deine Stimme hatte ich mir erhofft.
Meine Projekte beschränkten sich auf das Umsetzen von "besserem Unkraut", Ahorne sind aber ein anderes Kaliber.
Danke!
LIebe Grüße, Stefan
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von zopf »

Hallo
Obwohl das funktionieren kann, lohnt der Aufwand nicht.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Benutzeravatar
Tofufee
Freundeskreis
Beiträge: 2965
Registriert: 03.11.2011, 11:11
Wohnort: Göttingen

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Tofufee »

Hallo Patricia,
ich würde dir auch abraten. Der Aufwand würde groß, die Anwachschancen stehen nicht gut, schon gar wenn ich mir deine Bilder für einen zukünftigen Standort in der Nähe der Terrasse ansehe. Hinzu kommt, dass deine Frage nach Vorschlägen für einen Standort bei der Terrase für mich bedeutet, dass es noch keinen Plan für die Gartengestaltung gibt, nur die Wiederholung der Gebäude- und Grundstückskanten in einer Reihenpflanzung. Da jetzt irgendwo einen angeschlagenen Ahorn hinzu zu pflanzen, der dann vielleicht später doch nicht ins Konzept passt (selbst wenn er überlebt) , halte ich auch für ungünstig. Daher würde ich raten, erst einen Gartenplan zu erstellen und dann die dazu passenden Pflanzen zu dem richtigen Zeitpunkt neu zu kaufen und in gut vorbereitete Pflanzlöcher zu setzen, so dass sie gut an- und schnell weiter wachsen können. Das erscheint mir einen höheren Zierwert zu geringerem Preis zu haben, als sich ein "Lazarett" vor die Nase zu setzen, welches dann womöglich nach Jahren letztlich doch entfernt wird. Viellicht wird es dann ein weniger empfindlicher Fächerahorn wir z.B. die ganz normale Wildform, der auch gut wächst und wirklich eine Zier des Gartens wird.
Grüße
Monika
eisbaer
Beiträge: 11
Registriert: 08.05.2022, 14:28

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von eisbaer »

Danke für eure Antworten. Wir waren unvernünftig und haben ihn doch umsetzen lassen. Aber wir haben einen neuen Standort gewählt. Sieht sehr hübsch aus und wir hoffen sehr dass er überlebt.

Ich werde im Verlauf nochmal Updates geben!
Dateianhänge
de30b9d9-2104-4bae-acf3-50a5450ae9d0.jpeg
de30b9d9-2104-4bae-acf3-50a5450ae9d0.jpeg (440.85 KiB) 2210 mal betrachtet
64e10b49-a508-4d13-ab20-696a4bff94ef.jpeg
64e10b49-a508-4d13-ab20-696a4bff94ef.jpeg (399.77 KiB) 2210 mal betrachtet
4ab6d338-ba8f-4adb-a49f-89d1f4839d49.jpeg
4ab6d338-ba8f-4adb-a49f-89d1f4839d49.jpeg (579.69 KiB) 2210 mal betrachtet
Benutzeravatar
Lennart Rausch
Beiträge: 474
Registriert: 14.08.2023, 01:44

Re: Alter Outdoor Fächerahorn von Oma, umsetzen lassen?

Beitrag von Lennart Rausch »

stark, ich wünsche viel erfolg und drücke die daumen!


lg lennart
Antworten