Die Chemiker unter euch sind gefordert.......

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Barbara
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Die Chemiker unter euch sind gefordert.......

Beitrag von Barbara »

Hallo ihr Lieben,
Da ich ein großer Homöopathie-Fan bin, nehme ich seit ca einem halben Jahr ein homöopathisches Komplexmittel (Biplantol vital NT) für Pflanzen an meinen Indoors.

Während die meisten Pflanzen (v.a.Hibiskus) sehr vital reagieren, sind mir jene, die ich mit kalkfreiem Wasser (Brita gefiltert) gieße, nach einer Phase guten Wachstums, so nach und nach eingegangen.
Ihr erinnert euch vielleicht an meine Anfragen nach der Ursache von braunen Blattflecken an Gardenie, Orangenjasmin, usw.Auch im Kanuma hatte ich schon den Schuldigen gesucht.

Die Blätter bekamen braune Flecken und fielen ab, während der Neuaustrieb schwärzlich wurde (siehe Bild). Die Pflanze starb dann ab, obwohl das Kambium noch grün war.
Manche überlebten sogar wuchsfreudig einige Behandlungen (alle 4 Wochen durchgeführt), dann trat über Nacht nach dem Gießen plötzlich oben beschriebenes Erscheinungsbild auf, bei blendender Gesundheit, ohne Voranzeichen.

Frank vermutete damals eine Kupfervergiftung.Das brachte mich auf die Idee, dass dieses Phänomen von dem Entkalkunsprozess herrühren könnte.Vielleicht entstehen durch das Filtern mit Brita irgendwelche Stoffe, Minerale oder Spurenelemente, die sich mit denen in "Vital NT"summieren, und so zu einer Art Vergiftung führen.
In Vital Nt sind K,CA,FE,MG,PH,S und Spurenelemente:Bor,MN, Molybdän,Kobalt, CU,Silicium, organisches Germanium und Uronsäuren.
(Sorry,Chemie ist lange her, alle Kürzel weiß ich nicht mehr).

Am homöopathischen Mittel allein kann es nicht liegen, da es mit normalem Leitungswasser gut vertragen wird.Das gefilterte Wasser richtet alleine auch keinen Schaden an.
Vielleicht spielt ja auch die Feuchtigkeit des Substrates eine Rolle, dass erst,wenn es trockener ist vor dem Gießen, die Pflanzen empfindlich reagieren, da manche es ja über längere Zeit vertragen haben.

Ich hoffe, das war nicht zu verwirrend.
Es wäre schön, wenn ich endlich eine Erklärung für das dubiose Sterben der "Kalkfreien" finden würde.Bisher wusste kein Fachmann Rat.Zuletzt dachte ich an einen Virus, aber warum nur bei den kalkfrei gegossenen?

Mein ganze Hoffnung ruht nun auf euch. :wink:

Ganz liebe Grüße,
Barbara
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ehemalige Eugenie, 3 Tage vorher noch bei voller Gesundheit
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littlebonsai
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Beitrag von littlebonsai »

Ich kenne Physiker/Chemiker, die bei dem Wort Hömoopathi Krampfanfälle bekommen...wie sollte denn mit dem entkalkten Wasser da irgendwas reagieren, in dem Präparat ist doch nichts drin, was irgendwie chemisch reaieren könnte.
MfG
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holgerb
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Beitrag von holgerb »

Hallo Barbara.

Erstmal herzliches Beileid zu den Verlusten..

Chemie ist zwar bei mir auch schon etwas her, aber hierfür könnte es noch reichen.

Es steht wohl definitiv fest, daß das Wasser filtern Schuld an der Misere ist (das sagt mir die Logik).

Eine Kupfervergiftung schließe ich eher aus, da Kupfer ja auch als Spurenelement in Deinem Mittelchen ist.
Da wir aber früher auch Wasser gefiltert haben, glaube ich zu wissen, daß die Aktivkohle (oder was da auch immer drin ist) mit Silber bedampft ist (hat mir jemand erzählt, der sich damit auskennt). Das Silber löst sich in Spuren auch in dem Wasser, im Substrat könnten sich dann mit Deinem Mittel giftige Stoffe bilden. Ich schließe das darauf zurück, daß nach Deiner Aussage die Schädigung ja sehr schnell eingetreten ist, nachdem erst gutes Wachstum zu erkennen war. Das Gift hatte sich wohl im Substrat angereichert. Was genau da entsteht, kann ich Dir leider beim besten Willen auch nicht sagen.
Aber die Lösung ist ganz einfach:
Benutze einfach ungefiltertes Wasser, mach Dir wegen Kalk keine Sorgen, das einzige was passieren kann, sind weiße Ränder an der Schale. Benutze durchlässiges Substrat, so wie walter Pall das propagiert. Da läuft dann genug durch die Abzugslöcher heraus und Du hast keine Probleme. Und da eh nach zwei Jahren umgetopft wird (oder sogar jedes Jahr), kannst Du den Kalk vernachlässigen.

Schönen Gruß

Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
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hfbonsai
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Beitrag von hfbonsai »

Hallo

Das was little da schreibt ist gar nicht so falsch, meist braucht man einen Hilfstoff der die Wirkstoffe erst Wasserlöslich macht, allerdings glaube ich das bei vielen Homeophatischen Mitteln das schon von vorneherein beigemischt ist. :wink:

Meine Gedanken gehen eher zu dem Britta Wasser, es ist so, die allermeisten Pflanzen vertragen kalk problemlos aber sind Salzempfindlich.
Mit dem Brittafilter tauscht man quasi den Kalk gegen Salze aus um das Wasser zu enthärten.
Genau das ist das Problem das du jetzt hast, giese entweder mit normalen Leitungswasser oder Regenwasser.

Das Brittawasser kannst du zum Teekochen verwenden das du keine kalkaugen auf dem Wasser hast aber sonst zu nichts. :wink:

Das ist zumindest meine Meinung und ich habe mich fast 20.Jahre mit Wasser und Zierfischzucht beschäftigt.

Du kannst genaueres auch hier nachlesen ab Seite 2. oder 3. glaube ich.

http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... r&start=30

Gruß Frank
Gruß Frank

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Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.
littlebonsai
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Beitrag von littlebonsai »

Öhm, nochmals: wenn es ein "traditionell" hergestelltes Hömoopathiemittel ist, dann kann da nichts reagiert haben, weder Kalk, noch Kohlenstoff, noch Silber egal ob nun in Spuren oder in Form von Silberbesteck.

Das Kupfer in dem Vital NT ist als solches nicht vorhanden. In diesem Zeug ist nichts drin, was eine chemische Reaktion verursachen könnte

Silber ist nicht giftig. War es noch nie. Auch Silberoxide sind nicht giftig. Andere Silberverbindungen können giftig, sogar sehr giftig sein ( oder auch entsprechende Folgeweirkungen haben, man benutzt ja antibakterielle Eigenschaften von Silberionen in der Medizin ( Auswirkungen auf osmotische, zellulare, enzyomatische e.t.c Prozesse) sein, aber nur durch die jeweils anderen Bestandteile der Verbindungen. In dem Hömoopathiezeug ist nichts drin, womit das Silber reagieren könnte. Wenn also nun Silber an die Pflanzen gekommen ist, dann höchstens in minimalsten Anteilen, was aber sowieso egal ist, wil es eben keine nachteiligen Auswirkungen hat.

Ionen können aber , wie Frank schreibt, sehr wohl Auswirkungen haben. insbesondere auf osmotische Prozesse ud empfindliche Zellmembranen. Wenn also das Britta-Wasser mit Metallionen angereichert ist, dann kann das möglicherweise Auswirkungen haben.
MfG
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holgerb
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Beitrag von holgerb »

Hallo nochmal.

Natürlich hatte ich an Silberionen gedacht, entschuldige meine chemische Unkorrektheit. Ich denke auch, daß der Begriff homöopathisch hier falsch verwendet wird.... Aber irgendwelche chemischen Verbindungen müssen ja nun mal in dem Mittelchen sein, sonst wäre es ja nix, nada, niente, nickesse.

Holger
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littlebonsai
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Beitrag von littlebonsai »

Eben, da ist nichts, nada, niente.
Man verdünnt irgendwelche Stoffe auf Konzentrationen, sodass man den angeblich wirksamen Stoff nicht mehr nachweisen kann. Was kein Wunder ist, den der ist nicht mehr da. Als nächstes beruft man sich auf physikalisch widerlegtes und nicht begründbares Erinnerungsvermögen des Stoffes mit dem verdünnt wurde. --Wasser also.
Wasser hat kein Erinnerungsvermögen.
Oft sehe sehe ich/ lese ich Veröffentlichungem/Sensationsmeldungen von irgendwelchen Doktoren aus der ganzen Welt, die sowas sagen wie: wenn man Beethovens Neunte spielt, und Wasser dann austrocknen lässt, oder zum Schwingen bringt, dann sind die Muster die rauskommen nicht so harmonisch als wenn man Rockmusik dem Wasser vorgespielt hätte.
Oder umgekehrt.
Als nächstes stellt sich heraus, dass diese Person den Doktor in Anglistik/ Archäologie/kath. Religion gemacht hat und auf einmal zum Chemiker mutiert ist.
In den hömoopathischen Mitteln ist Wasser. Wasser bildet mit sich selbst durch Autoprotolyse Ionen. Was auch gut ist, weil sonst allerlei chemische und lebenswichtige Prozesse nicht möglich wären. Im Wasser ist Wasser, und da sind keine anderen Stoffe drin. In dem Hömoopathiezeugs ist Wasser drin.Wenn man nun die reaktiven Bestandteile sucht dann ist da also: Nichts Nada Niente!!!

Man verdient daran aber nicht Nichts Nada Niente, sondern Unsummen. Mit reinem Wasser...
MfG
bite85
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Beitrag von bite85 »

Hallo Alexander
Ich gönne dir deine Meinung und möchte auch keine Diskussion anstoßen!
Aber, nur dadurch, daß etwas nicht zu messen ist, stellt es noch keinen Beweis für das Nichtvorhandensein dar!
Mal ein kleiner Denkanstoß:
Wenn du irgendeinen Stoff in Wasser auflöst und dann verdünnst, verdünnst, verdünnst.....usw., dann MUß er auf jeden Fall IMMER noch vorhanden sein; auch , wenn er nicht mehr meßbar ist! Logisch oder?
Nette Grüße
Martin
Claas

Beitrag von Claas »

Na klar, und irgendwann wird das Ganze sehr sehr heiß.

Wenn die Kernspaltung eingetreten ist :D

Zum Thema Brita-Filter: soweit ich weiß, werden die Kalzium- und Magnesiumionen gegen Wasserstoffionen (Protonen, H+) ausgetauscht. Die machen das Wasser vielleicht ein bischen saurer, als es vorher war, ist aber unwesentlich. Kannst Du nicht mal schmecken...
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Frankie667
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Beitrag von Frankie667 »

bite85 hat geschrieben:Ich gönne dir deine Meinung und möchte auch keine Diskussion anstoßen!
Aber, nur dadurch, daß etwas nicht zu messen ist, stellt es noch keinen Beweis für das Nichtvorhandensein dar!
Hier geht es doch gar nicht um Meinung, sondern um naturwissenschaftliche Fakten. Auch muss man sich nicht unbedingt an den Grenzen der Messtechnik aufhalten. Man kann es schlicht rechnen. Nun kenne ich mich nicht mit Homödingens nicht genauer aus, weil ich das schlicht für Humbug halte. Also man nenne mal übliche Verdünnungen dieser Mittelchen. Dann kann man ohne zu Messen rein rechnerisch eine Aussage über die Restmange machen. Vielleicht ist ja doch mal ein Atom vom Ausgangsstoff im Fläschchen? ;)
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Barbara
Deine ursprüngliche Frage ist nicht beantwortbar,
da je nach Potenz der Verdünnung unter Berücksichtigung
der statistischen Verteilung unter Umständen kein
einziges Atom einer Wirksubstanz in der homöopatischen
Mischung ist.
Fakt ist aber wohl das sich Britta-Filter und Homöopathie
nicht vertragen.
Perönlich kann ich nur von Filtern jeder Art abraten.
Die einzigen Filter die effektiv arbeiten sind auf dem
Membran-Prinzip aufgebaut. Sonst wird meist mit
Austauschern gearbeitet und dort wird Salz a gegen Salz b
ausgetauscht.
mfG Dieter
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andreas b
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Beitrag von andreas b »

Anmerkung zu den Brita- Dingern:

Wenn, wie von Brita auf deren Homepage beschrieben, nur die Carbonathärte (also die an Kohlensäure gebundenen Härtebildner) entfernt wird (also eigentlich Entcarbonisierung), kann das Wasser im pH- Wert ziemlich nach unten gehen. Es wird dabei nämlich die vorher gebundene Kohlensäure frei.

Wie stark der pH sich ändert, ist dann von den übrigen Inhaltsstoffen des Wassers abhängig (sogenannte Pufferwirkung), sowie von Temperatur und Luftkontakt (die Kohlensäure kann bei erhöhter Temperatur und längerem oder intensiven Luftkontakt ausgasen).

Vielleicht auch den Filter vorher nicht, wie von Brita beschrieben, ausgespült?
Dabei geht der pH mit Sicherheit ganz in den Keller, weil dann auch Mineralsäuren wie Salz- oder Schwefelsäure entstehen können (je nach Ursprungszustand des neuen Filters). Das in Verbindung mit einer Verdünnung durch praktisch reines Wasser (ohne Pufferwirkung, in den homöopatischen Mitteln ist ja praktisch nichts sonst) kann den pH auf Werte bis 1 oder 2 drücken. Zum Vergleich: Essig dürfte ungefähr pH 2 - 3 haben, reines Wasser hat pH 7). Das haut die Pflanzen relativ schnell um, alles weitere zieht sich dann nur noch etwas hin.
Gruss
Andreas

Haltet die Welt an! Ich will aussteigen.
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flu
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Beitrag von flu »

Sowohl die Aussage, Wasser hätte ein Erinnerungsvermögen, als auch die Aussage Wasser hätte keines halte ich für gewagt.
Dass Wasser ein ganz besonderer Stoff ist, darüber sind sich Chemiker wie Biologen einig.
Dass Wasser der Wissenschaft noch Überraschungen bereit hält, ist nicht auszuschließen.

Im Übrigen halte ich es da wie Karl Valentin, der sagte:
"Des is wia bei jeda Wissenschaft, am Schluss stellt sich dann heraus, dass alles ganz anders war."
BildBildBild
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zopf
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Beitrag von zopf »

Änderungen auf subatomarer Ebene, die durchaus
gegeben sein können, dürften aber in Ihrer Auswirkung
nicht das Eingehen einer Pflanze bedeuten.
Ansonsten könnte man Analogien zur Wirksamkeit
rechts oder linksdrehender Molekülverbindung in
künstlich/natürlichen Wirkstoffen ziehen. Der Zusammenhang
recht-linksdrehend und Ihre verschiedenen Wirksamkeiten
wurden auch erst nach längerer Zeit in Ihre Ursache erkannt.
mfG Dieter
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Barbara
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Beitrag von Barbara »

Hallo ihr Lieben,

Ich bin überwältigt von der Resonanz auf meine Frage. Danke euch vielmals.
Auf jeden Fall lasse ich den Filter jetzt weg.
Ich muss euch noch ein Geständnis machen: Ich habe die letzten 2 Jahre einfach die Aldi-Filter genommen, waren so schön billig. Ich vermute, dass da noch andere Stoffe als beim original Brita-Filter enthalten sind.

Na jedenfalls weiss ich jetzt, dank euch, was ich ändern muss, hatte ja zuletzt schon an meinem Verstand gezweifelt, so viele Bäume sind mir noch nie eingegangen. Ich habe da auch nie eine Ursache gefunden-war ziemlich frustrierend.

Die leidige Diskussion zum Thema Homöopathie kenne ich schon.Habe aber schon viele Erfolge damit gehabt, bei Menschen, Tieren und Pflanzen.

Alexander, es stimmt nicht, dass hier kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist.Das ist erst ab einer C12, bzw.D 24 der Fall,also erst ab einer gewissen Verdünnungsstufe ( Loschmidt`sche Zahl ).

In dem von mir verwendeten Biplantol,sind aber Potenzen von D6 bis C200, bei den niedrigen Potenzen sind also noch Moleküle vorhanden.(Frankie, Martin *daumen_new* )
Diese waren wohl am plötzlichen Sterbeprozess mitbeteiligt, sonst wäre es nicht gleich am Tag danach passiert.

Wie dem auch sei, ich bin euch sehr dankbar und meine "Kalkfreien"die noch übrig sind auch.Da werde ich das Substrat erst mal gründlich durchspülen.

Liebe Grüße, Barbara
Antworten