Ausfälle durch Winterschaden?

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Stefan K.
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Beitrag von Stefan K. »

Wolfgang hat geschrieben:
MIR ist im Winter zum Glück nix verreckt; .............. nur ein paar Lärchen im Laufe der heurigen Vegetationsperiode. Aber bei den Lärchen gebe ich sowieso auf. :? :|
Schon wieder Wolfgang,
das erzählst du uns jetzt sicher schon seit 19?? oder so ähnlich :wink:
Ich hab Spass !
grüsse stefan
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Stefan K. hat geschrieben:
Wolfgang hat geschrieben:
MIR ist im Winter zum Glück nix verreckt; .............. nur ein paar Lärchen im Laufe der heurigen Vegetationsperiode. Aber bei den Lärchen gebe ich sowieso auf. :? :|
Schon wieder Wolfgang,
das erzählst du uns jetzt sicher schon seit 19?? oder so ähnlich :wink:
Ich hab auch bald keine Lärchen mehr ......... :( ....... und werde sicher keine mehr in den Bergen sammeln. :?
Baumzwerg
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Beitrag von Baumzwerg »

Alles im "grünen Bereich", also keine Ausfälle. Erstmalig einige Bäume
aus der Schale genommen und im Beet eingegraben. Wenn Schnee fiel,
die Teile bis an die Ohren mit Schnee angehäuft. Habe mir dadurch viel
Schlepperei mit den schweren Solitären erspart. Wichtig ist halt dass die
Bäume nicht in einer Senke eingewintert werden sondern in einer Art
"Hochbeet" sonst stehen die Bäume bei einer Tauphase zu lange im Wasser.

Jochen
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Roan
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Beitrag von Roan »

Mir sind zum Glück keine Bonsai durch den Winter kaputt gegangen. :)

Habe ab -10° meist eine Decke um die Töpfe gelegt.

Die kleinen werden in der Scheune überwintert.

Das heisse Wetter macht mir scho viel mehr Sorgen. :?


Gruss

Roan
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mohan
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Beitrag von mohan »

Ich habe auch Ausfaelle,
Dieser Feldahorn hat im Winter leider einen “Schlag” abbekommen und ist im Fruehjahr nicht mehr richtig ausgetrieben. :cry:
2 kaum geschuetzte Hainbuchen kamen ebenfalls leicht angeschlagen aus dem Winter, haben es aber gluecklicherweise noch gepackt auch wenn eine von Ihnen sich noch einen Uebersalzungsschaden vom Duengen zugezogen hat. :?

Eine im Fruehjahr gestaltete koreanische Fichte hat die heissen Tage nicht ueberstanden.

Ausserdem hatte ich mich diesjaehrig das erste Mal daran gewagt ( nicht zuletzt dazu ermutigt von Walter ;-) ), 4 Kiefern mit wirklich schoener Borke aus reinem Sand auszugraben. Zu Beginn der Hitzeperiode verabschiedeten sich1 und 2. Nummero 3 und 4 (die beiden besseren), von denen ich schon fast sicher war, dass sie es schaffen werden, weil sie recht gut ausgetrieben waren, haben sich grad in diesen Tagen, trotz regelmaessigem Ueberbrausen ploetzlich verabschiedet.
Sie standen in 70-80% Maxit mit 20-30% Torf
Wirklich schade!! Bin nicht sicher woran es jetzt gelegen hat und ich weiss gar nicht ob ich es noch mal versuchen soll… vielleicht ist das richtige Ausgraben aus reinem Sand besonders schwierig?
Kann mir da jemand bitte eventuell noch einen guten Tipp geben ?? Gerne per PN oder in einem neuen Thread…
Es wuerd sich wegen dem Material schon lohnen, denke ich.

EDIT: Bild nachgetragen.
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Eine Leiche von vieren...echt Mist!!
Eine Leiche von vieren...echt Mist!!
PIC01867.jpg (59.1 KiB) 1788 mal betrachtet
Zuletzt geändert von mohan am 01.08.2006, 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Petra K.
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Beitrag von Petra K. »

Hallo,

mir ist auch im Frühjahr meine Lärche nicht mehr ausgetrieben. Die Lärche stand letztes Jahr super da und hatte auch eine schöne Herbstfärbung aber im Frühjahr trieb sie nicht mehr aus obwohl sie ganz normal mit den anderen Bonsai überwintert wurde (chin. Ulme hat es überlebt). Auch habe ich eine Kiefer verloren, aber da bin ich selbst schuld gewesen war ein Gießfehler meinerseits. Ich kann mich Magot nur anschließen, ich tue mich mit Kiefer und Co. auch schwerer als mit Laubbäumen.
Grüße aus München
Petra
Thommy
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Beitrag von Thommy »

meine ulmus glabra (Bergulme) hat im Frühjahr keinerlei Regung gezeigt. Alle anderen Bäume waren schon grün und an der Ulme hat sich einfach nichts bewegt. Wollte den Baum schon fast entsorgen, fing er dann doch Ende Juni an auszutreiben. Einige Äste sind abgestorben, insgesamt treibt die Ulme aber wieder kräftig aus.
Meine Vermutung ist, das das Bäumchen im Winter einen Trockenschaden erlitten hat. Frost dürfte der Ulme eigentlich nichts machen.
Habe mir sagen lassen, daß speziell Ulmen über den Stamm Feuchitgkeit verlieren (Weiß im Moment leider den Fachausdruck für die Öffnungen am Stamm nicht mehr)
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Grüße
Thommy
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Moni,
topfe die Kiefern nur in groben Split + Bims und mische etwas Nadelstreu vom Naturstandort dazu ( :arrow: der Torf bleibt zu nass, wenn er einmal richtig angefeuchtet ist...)
Stelle die Bäume vollsonnig und überbrause sie nur; gegossen wird nur ein wenig, wenn es über einen längeren Zeitraum sehr heiß ist. - Das abtropfende Wasser beim Überbrausen bzw. der Regen reichen.
Nur nicht aufgeben: beim nächsten Mal wird´s klappen ......
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

mir hat der harte Winter zum Glück keine Bäumchen geraubt. Der Blauregen hat spät ausgetrieben und längere Zeit habe ich um ihn gebangt, aber dann hat er es noch gepackt und scheint vitaler denn je zu sein.

Das einzige Opfer der letzten Zeit war mein schöner Juniperus procumbens "nana" Rohling, der ein besonderer Glücksfund in einer Gärtnerei gewesen ist. Er stand noch im Container in sehr humoser Erde und die blieb immer lange Zeit sehr nass bzw. fror lange steinhart.
Dann gab es noch Schädlinge an dem Baum. Im April wurde er dann bei dem Workshop, für den ich ihn ausgesucht hatte, gestaltet und überstand die ganze Angelegenheit dann nicht. :cry:
Da war der kalte Winter dann aber nur ein Faktor von mehreren, die zum Absterben geführt haben.

Viele Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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Volker aus Graz
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Beitrag von Volker aus Graz »

Hallo,
ich habe auch einen Baum verloren, eine Sylvestris Kiefer.
War aber ziemlich sicher mein Fehler, als ich bei der harten
Frostperiode von - 22 Grad eine Wolldecke über alle
Bonsais gelegt habe. Ich war einfach zu besorgt, wollte die
Spitzenwerte ein wenig abfedern...danach waren ein paar
Spitzen trocken und im Frühjahr der ganze Baum *autsch*
Habe wider besseren Wissens gehandelt, da die Sylvestris
absolut winterhart sind.

Daher bitte nicht nachmachen!

Volker
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