Bonsai bei Galileo

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der1
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Beitrag von der1 »

schmieda hat geschrieben:...Vielleicht sollte man nicht alles so pauschalisieren...
Das könnte der Staat mal vorleben... Studiengebühren werden ja auch gerne mit dem Vorwand begründet, dass man Längstzeitstudierende (ich verstehe darunter diejenigen, die nach 12 Semestern aufwärts wieder einmal daran denken, den vierten angefangenen Studiengang abzubrechen und was neues anzufangen) weg haben will. Schön und gut, das muss tatsächlich nicht sein.

Dass damit aber der wesentlich größere Teil der ganz normal Studierenden gleich mit "bestraft" wird, wird gerne mal unter den Tisch gekehrt. Wie wäre es denn mit Studiengebühren nach planmäßigem Ende des Studienganges?
flu hat geschrieben:...So steigen nicht die Besten in Deutschlands Bildungs-Elite auf, sondern die Reichsten. ...
Gute Bildung kostet. Das sollte hinlänglich bekannt sein. Dass aber "Schleschte noch fiel mähr" kostet, wird sehr gerne vergessen. Warum wird eigentlich der Erfolg eines "sich Bildenden", also nicht nur Studenten, nie nachgeprüft? So wahnsinnig schwierig ist das noch gar nicht. Warum gibt es kaum Förderprogramme? Und warum eigentlich gibt es kaum "Prämien" für gute Absolventen?

Jaja, alles viel zu aufwendig :roll:

Liebe Grüße

¹, der liebend gerne Kommunikationsdesign, Produktdesign oder Architektur studiert hätte.
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
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Focus
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Beitrag von Focus »

@ schmieda

Nimm mal bitte deine Ausdrucksweise etwas zurück! Ich habe nie behauptet, das solche Leute "Idioten" sind. Woher nimmst du sowas??

Von mir aus kann JEDER SOLANGE ER WILL UND WANN ER WILL studieren, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit sondern auf seine eigenen Kosten.

Wenn sich das dann der ein oder andere Pensionär leisten kann und will, ist das in Ordnung.
Und wenn sich das junge Leute leisten wollen und dann nix draus machen, ist mir dann auch wurscht!

Aber so, wie es jetzt ist, das es Langzeitstudenten gibt oder das das angeeignete Wissen nicht genutzt wird oder sogar ins Ausland getragen wird und das alles für lau, von Steuerzahler finanziert, das kanns nicht sein.
Grüße
Holger
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der1
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Beitrag von der1 »

Focus hat geschrieben:...Für was studieren dann solche Leute überhaupt? Und was wollen denn solche Leute nach dem Studium machen? Wer braucht denn soviel studierte Leute?...
Firmen brauchen zum Aufbau einer Website fast immer diplomierte Kommunikationsdesigner, am besten unter 20 und mit Weltruf.

Man schreit geradezu nach Studierten, ohne dass man sie tatsächlich braucht. Die wenigsten Kommunikationsdesigner nämlich haben auch nur eine Zeile HTML geschweige denn PHP geschrieben. Die wahren Arbeitstiere sind da die Mediengestalter, die die mit viel Gehirnschmalz erdachten Konzepte der Kommunikationsdesigner umsetzen.

Das war mein persönliches Beispiel, das sich mit Sicherheit auch auf viele andere Bereiche übertragen lässt.
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flu
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Beitrag von flu »

Focus,
deine Argumentationsweise zeigt, dass du von der Materie schlichtweg keine Ahung hast. Was glaubst du denn, warum Akademiker ins Ausland fliehen? Weil Deutschland ein so wissenschaftsfreundliches Land ist? Weil Deutschland für Akademiker das Land ist, in dem Milch und Honig fließen? :lol:

Deutschland ist von einer Industriegesellschaft zu einer Wissensgesellschaft evolviert. Wissen ist unser Kapital. Es sollte in unser aller Interesse sein, so viel kluge Köpfe wie möglich in diesem Lande auszubilden und zu halten.

Dein hier vermitteltes Bild von rumlungernden Langzeitstudenten, der sich auf der sozialen Hängematte ausruht, ist schlimmste Polemik. Wießt du wie entbehrungsreich ein Studium schon heute ist, wenn man kein Geld hat?
Ich vermute, du hast nicht die leiseste Ahnung, wie es auf deutschen Universitäten zugeht.
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Norbert_S
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Beitrag von Norbert_S »

Moin,
zumindest weiß ich, wie leer MEIN Portemonaie ist, seitdem mein Sohn studiert.;-)
Meine Lösung wäre eine entgeltfreies Erststudium für die Mindestsemester und
proportional steigende Gebühren für die Folgesemester.
Wenn es grundsätzlich Studiengebühren gibt, muss die Stipendienkultur in Deutschland noch erheblich entwickelt werden. Leistung sollte sich schon während der Studienzeit lohnen und nicht erst in der Lebensentgeltrechnung.
Da sind deutsche Akademiker im internationalen Vergleich eh gekniffen, frei nach dem Motto "Sozialistische Neidrepublik Deutschland.

Das eigentlich Verwerfliche ist für mich, dass der erste Bildungsweg eine ganze Familie erheblich belastet, die Studienzeit rententechnisch ein Nullsummenspiel ist und auf der anderen Seite die Bundesanstalt für Arbeit Milliarden für die Aus- und Weiterbildung für diejenigen ausgibt (ohne Selbstbeteiligung),denen der erste Weg zu steinig war.


Gruß
Norbert
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der1
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Beitrag von der1 »

Proxy hat geschrieben:...auf der anderen Seite die Bundesanstalt für Arbeit Milliarden für die Aus- und Weiterbildung für diejenigen ausgibt (ohne Selbstbeteiligung),denen der erste Weg zu steinig war...
Dazu kommt noch, dass die BA Menschen in Leergänge steckt, die für sie von null Nutzen sind. Mich haben die damals in einen Computer-Grundkurs geschickt (Windows und Office). In diesem halben Jahr sind von EU- und BA-Seite aus 16.000 € verpulvert worden. Aber Hauptsache, ich bin aus der Statistik verschwunden.
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Hi Focus,
Focus hat geschrieben:@ schmieda

Nimm mal bitte deine Ausdrucksweise etwas zurück! Ich habe nie behauptet, das solche Leute "Idioten" sind. Woher nimmst du sowas??
Woher nimmst du das? Ich habe nicht geschrieben, dass du jemanden als Idioten bezeichnet hast. Ich habe nur geschrieben, dass es deiner Meinung nach Idiotie wäre, wenn Rentner studieren. Aber lassen wir diese Wortverdrehereien.

Und ich sprach auch nur von Studenten, die keinem auf der Tasche liegen, egal in welcher Form, ob nun BAFÖG, ALG2 oder sonstwas.

Wer nicht weiss wie es an deutschen UNIs abgeht, der sollte sich ganz aus der Diskusion raushalten.

(Damit bin ich vorerst aus der Diskusion raus.)

PS: Studiengebühren für wirkliche Langzetstudenten, oder Studenten in ihrem 2. oder 3. Studiengang... damit hab ich kein Problem. ;)
Was Studienwechsel angeht... in vielen Bundesländern geht das doch nur einmal, bitte berücksichtigen bei der Argumentation.
Eventuell sollte man auch einen Unterschied zwischen UNIs machen und Fachhochschulen, da sich diese, was Ausbildungsqualität angeht, sehr stark unterscheiden. Was sich dann wieder in der Studiendauer auswirkt.
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

flu hat geschrieben:Bildung für alle!!!
Arbeitsplätze für alle!!! - Dafür trete ich ein und dafür muss man nicht unbedingt studieren ......... - Oder sind Menschen, die nicht studieren vielleicht ungebildet & blöd? :roll:
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

PS: Stellt sich nur die Frage, warum so viele Menschen meinen, studieren zu müssen ...........

Um als Zeitungsverkäufer, Taxifahrer oder überhaupt mittel- bis langfristig zu Hause zu enden :?:







Sorry, wenn ich so *direkt* bin ......, aber solche Fragen stelle ich mir schon hin & wieder. :|
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flu
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Beitrag von flu »

Wolfgang hat geschrieben:Arbeitsplätze für alle!!! - Dafür trete ich ein und dafür muss man nicht unbedingt studieren ......... - Oder sind Menschen, die nicht studieren vielleicht ungebildet & blöd? :roll:
Hey cool Wolfgang!
Höre ich da etwas Ansätze sozialistischer Ideale aus deinem Posting heraus? Alle macht dem Proletariat?
Geil Mann!!!

Zur Sache:
Natürlich erreicht ein Abiturient mit 13 Jahren Schulzeit und anschließendem 10-12 semestrigem Studium ein anderes Bildungsniveau als jemand der mit 16 ins Berufsleben wechselt.
Blöd können leider sowohl die einen wie die anderen sein.
Wolfgang hat geschrieben:PS: Stellt sich nur die Frage, warum so viele Menschen meinen, studieren zu müssen ...........

Um als Zeitungsverkäufer, Taxifahrer oder überhaupt mittel- bis langfristig zu Hause zu enden :?: |
Ich glaube kaum, dass die sich das immer so ausgesucht haben.
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

flu hat geschrieben:Hey cool Wolfgang!
Höre ich da etwas Ansätze sozialistischer Ideale aus deinem Posting heraus? Alle macht dem Proletariat?
Geil Mann!!!
*doh*




*closed*
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ph1l
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Beitrag von ph1l »

Über was hier so alles disskutiert wird :roll:

Also ich meines Zeichens bin Student im 10ten Semester, und zahle derzeit keine Studiengebühren. So wie es momentan ausschaut wird sich das auch in Rheinland-Pfalz zum nächsten Jahreswechsel ändern, aber hoffen wir mal, dass es anders kommen wird.

Meines Erachtens wissen hier in der Tat nicht wirklich viele, wie es an deutschen Universitäten aussieht.
Ich nehme mal zur Veranschaulichung die Uni Mainz. Aktuell hat diese Uni ca. 35 000 Studenten. Die eigentliche Kapazität liegt um die 18 000.
Nichts würde näher liegen, als jetzt zu sagen: "Siehste! Viel zu viele, schnell mal Gebühren einführen, dann studiert auch nicht mehr jeder der nix bessres zu tun hat."
ABER! Betrachten wir doch mal unter welchen Bedingungen die 35 000 studieren.
Ich für meinen Teil studiere Rechtswissenschaften und bin damit gezwungenermaßen Teil einer selbsternannten Elite, was zur Folge hat, dass meinem Studiengang mit Abstand der größte Etat zukommt.
Man sollte also meinen ich würde eine gut ausgestattete Bibliothek vorfinden. In der Praxis sieht das dann so aus, dass sich in der vorlesungsfreien Zeit ca 800 Studenten für ihre anstehende Hausarbeit um exakt 3 ! (in Worten: drei!) Exemplare des wohl wichtigsten Zivilrechtskommentares streiten.
Es mangelt an Büchern, es mangelt an Spinden, es mangelt massiv an Raumkapazität, es mangelt an Parkplätzen, eigentlich mangelt es an so ziemlich allem, was zügiges Studium fördert.
Ich sehe das alles recht entspannt, für mich gehört das zum studieren dazu.
Allerdings würde sich meine Einstellung grundlegend ändern, müsste ich Gebühren für mein Studium abdrücken.

In dem Moment in dem ich das erste Mal Geld bezahlen muss, betrete ich die Uni nicht mehr ausschließlich als Bildungseinrichtung, sondern als Dienstleister. Und als ein solcher würde zumindest meine Uni kläglich (!) versagen.

Weiterhin frage ich mich was sich hier mancheiner vorstellt, wie die Lebensumstände eines Studenten sind.
Studieren kostet Geld, auch ohne Gebühren, und zwar nicht zu knapp.
Ich zahle ca 170 € pro Semester allein für mein Fahrticket und Verwaltungsgebühren. Ich brauche Bücher, die kosten Geld. Ich zahle Miete. Kindergeld wurde um ein Jahr gekürzt (WM sei dank, in all der Euphorie kann man im Hintergrund prima Kohle machen als Regierung).
Nimmt man mal den Verlust des Kindergeldes und die eventuell anstehend Studiengebühren zusammen, wären das für mich ca 250 € monatlich an Mehrausgaben. Rechnet man da noch Miete drauf hat man vielleicht eher mal ne Ahnung, dass man hier mit nem 400 € Job wohl kaum hinkommen kann.
Soll ich also nebenher mehr arbeiten ? Klar kein Problem, werden es halt noch 2 Semester mehr. Das kann wohl kaum die Lösung sein ?!?!
Sich über Langzeitstudenten echauffieren, und dann die Gebühren so erhöhen, dass man zwangsläufig länger braucht, um sein Studium zu finanzieren. Wahnsinn, wirklich ne super Strategie.

Ich könnte mich jetzt auch noch über die Alternativen, manche nennen es auch Harz IV bzw. ALG II auslassen, die so manch einem blühen würden, wären die Unis nicht so voll.
Es fehlen doch jetzt schon Ausbildungsplätze, wie stellt ihr euch das denn vor, wenn jetzt auch noch XX % weniger Schulabgänger studieren ?

Also bleibt wohl festzuhalten: Erstmal vernünftige Rahmenbedingungen schaffen, dann kann man auch über Gebühren reden. Erstmal vernünftige Alternativen schaffen, dann kann man auch über arbeiten statt studieren reden.
Und sich erstmal einig werden, was man nun will: hochqualifizierte Leute aus dem eigenen Land, oder qweniger Studenten, denn erst dann macht so eine Diskussion überhaupt Sinn.

War jetzt ein wenig viel Text, aber ich kann diese Polemik über die bösen Studenten die nur an der Uni rumhängen weil sie zu faul sind zu arbeiten nur noch schwer ertragen.

In diesem Sinne, schönen Abend noch.
Gruß Philipp
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

@Philipp: *unterschreib*

@Wolfgang: niemand hat hier gesagt, das Leute die nicht studieren blöd sind.
Es geht doch nur darum, was man in seinem Leben erreichen will. Und damit meine ich NICHT das man mit studieren mehr erreichen will, man will einfach nur etwas anderes erreichen. Völlig ohne Wertung. Ich habe Freunde, die haben gearbeitet und fangen jetzt an ihr Abi nachzumachen und zu Studieren. Genauso hab ich Freunde, die Studiert haben (abgebrochen) um dann doch eine Ausbildung im Pflegebereich zu machen. Alle sind zufrieden mit sich, und darum gehts doch.


... ach mist, ich wollte doch ruhig bleiben... *doh*
Gruß
Frank :)

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flu
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Beitrag von flu »

Krass!
Bonsai verbindet.

Ich kenne andere Foren in denen User an Punkten wie diesen schon lange ausgestiegen wären und sich auf nimmer Wiedersehen verabschiedet hätten.
In diesem Forum ist das anders.
Ist es weil das BFF nun mal das einzig wirklich ernst zu nehmende, deutschsprachige Bonsai-Forum ist und sich von daher keiner von sich aus ausschließen möchte oder sollte es womöglich sogar daran liegen, dass wir ein so toleranter, aufgeschlossener Haufen sind?

Wie es auch sei, Bonsai verbindet. :D
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

flu hat geschrieben:Wie es auch sei, Bonsai verbindet. :D
So ist es. *daumen_new*
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