eigentlich finde ich die zwei übrig gebliebenen stämmchen zu gerade...aber...andererseits....kommt ja auch mal vor, dass bäume gerade wachsen. wie auch immer ich lasse die dieses jahr mal so und schaue dann mal obs mir noch gefällt. wenn nicht, dann wird viel weiter unten abgeschnibbelt und die ganze geschichte neu aufgebaut. jetzt ist die birke ca. 55 cm hoch)
sandbirke vor und nach erstgestaltung
- DonLorenzo
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sandbirke vor und nach erstgestaltung
ja samstag hatte ich ja auch noch eine sandbirke (war ca. 1,8 m hoch) für 11€ mitgenommen, ich mochte wurzelansatz und unteren stammverlauf. nur so zum angucken, hier mal die spektakulären
bilder. vorher und nachher (ratet mal, welches vorher und welches nachher ist...na? na?? nicht einfach oder? 
eigentlich finde ich die zwei übrig gebliebenen stämmchen zu gerade...aber...andererseits....kommt ja auch mal vor, dass bäume gerade wachsen. wie auch immer ich lasse die dieses jahr mal so und schaue dann mal obs mir noch gefällt. wenn nicht, dann wird viel weiter unten abgeschnibbelt und die ganze geschichte neu aufgebaut. jetzt ist die birke ca. 55 cm hoch)
eigentlich finde ich die zwei übrig gebliebenen stämmchen zu gerade...aber...andererseits....kommt ja auch mal vor, dass bäume gerade wachsen. wie auch immer ich lasse die dieses jahr mal so und schaue dann mal obs mir noch gefällt. wenn nicht, dann wird viel weiter unten abgeschnibbelt und die ganze geschichte neu aufgebaut. jetzt ist die birke ca. 55 cm hoch)
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- DonLorenzo
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Hallo DonLorenzo,
Sieht schon krass aus, so weit zurück geschnitten.
Ich hätte mit dem Formschnitt noch bis zum nächsten Frühjahr gewartet. Birken können weit zurücktrocknen. An gösseren Schnittschellen bluten sie und sind anfällig für Infektionen.
lG
Angie
Sieht schon krass aus, so weit zurück geschnitten.
Ich hätte mit dem Formschnitt noch bis zum nächsten Frühjahr gewartet. Birken können weit zurücktrocknen. An gösseren Schnittschellen bluten sie und sind anfällig für Infektionen.
lG
Angie
Der Tod ist nicht der schwerste Verlust in unserem Leben. Der größte Verlust ist das was in uns stirbt während wir noch leben.
- DonLorenzo
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hi angela, wegen dem zurücktrocknen habe ich auch schon mal die erfahrung gemacht (besonders der zweite ast von oben am stamm links ist kritisch, da da kein laub mehr dranhängt) ... habe einfach alles auf eine karte gesetzt, da ich eh mit dem gedanken spiele, die beiden stämme nochmal viel weiter unten zu kappen, falls es mit diesem Ansatz nicht funktioniert und beide komplett neu aufzubauen (was dann aber mal eben länger dauert). Ich bin leider manchmal etwas ungeduldig - aber hoch(über-)motiviert;)
danke aber für deinen hinweis! updates folgen!
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Hallo DonLorenzo,
wenn Du dir den Artikel "der goldene Schnitt" durchliest (bitte die Suchfunktion benutzen), wirst Du bestimmt noch den ein oder anderen cm zum kürzen finden. Ich weiß selbst, dass dieses radikale Abschneiden schwer fällt, aber in einigen Jahren muß Du es sowieso machen, wenn der Baum glaubwürdige Proportionen haben soll.
Gruß Reinald
wenn Du dir den Artikel "der goldene Schnitt" durchliest (bitte die Suchfunktion benutzen), wirst Du bestimmt noch den ein oder anderen cm zum kürzen finden. Ich weiß selbst, dass dieses radikale Abschneiden schwer fällt, aber in einigen Jahren muß Du es sowieso machen, wenn der Baum glaubwürdige Proportionen haben soll.
Gruß Reinald
Der Weg ist der Weg
(Frei nach dem Motto: "Der Weg ist das Ziel", aber bei mir ist das Ziel noch in weiter Ferne )
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Guten Abend BFF,
Noch mal zum besten Zeitpunkt des Schneidens bei Birken: Ich habe im April ein paar Birken ausgegraben, und sie haben die - vorsichtigen - Schnitte eigentlich prima und ohne Bluterei verkraftet. Danach gab es einen kräftigen Johannistrieb.
Vielleicht ist der Schnitt nach dem ersten Trieb eine besonders gute Wahl bei Birken? Vielleicht ist er überhaupt - bei anderen Laubbäumen - eine besonders schonende Vorgehensweise?
Gruß,
Stefan
Noch mal zum besten Zeitpunkt des Schneidens bei Birken: Ich habe im April ein paar Birken ausgegraben, und sie haben die - vorsichtigen - Schnitte eigentlich prima und ohne Bluterei verkraftet. Danach gab es einen kräftigen Johannistrieb.
Vielleicht ist der Schnitt nach dem ersten Trieb eine besonders gute Wahl bei Birken? Vielleicht ist er überhaupt - bei anderen Laubbäumen - eine besonders schonende Vorgehensweise?
Gruß,
Stefan
ich wusste gar nicht, dass birken überhaupt zu den johannistrieblern gehören.
ich hatte bei meinen immer den eindruck, die wachsen das ganze jahr so vor sich hin, wie die ahörner z.b. bisher hab ich nur die erfahrung gemacht, dass sie allgemein auf eingriffe im wurzelbereich empfindlich reagieren.
ich hatte bei meinen immer den eindruck, die wachsen das ganze jahr so vor sich hin, wie die ahörner z.b. bisher hab ich nur die erfahrung gemacht, dass sie allgemein auf eingriffe im wurzelbereich empfindlich reagieren.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
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- DonLorenzo
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man soll ja nicht alles glauben, was im internet steht...aber in diesem fall tu ich es mal:
"der bei einigen Holzarten, die im Sommer nach bereits eingetretener Ruhe erneut zu wachsen beginnen, gebildete kleinere Trieb. Regelmäßig treten Johannistriebe bei der Eiche auf, sie sind aber auch bei jungen Hainbuchen, bei der Birke und den Nadelhölzern (besonders Lärche) zu finden. - Im übertragenen Sinn: Liebesneigungen im Alter."
http://www.wissen.de/wde/generator/wiss ... 33210.html
"der bei einigen Holzarten, die im Sommer nach bereits eingetretener Ruhe erneut zu wachsen beginnen, gebildete kleinere Trieb. Regelmäßig treten Johannistriebe bei der Eiche auf, sie sind aber auch bei jungen Hainbuchen, bei der Birke und den Nadelhölzern (besonders Lärche) zu finden. - Im übertragenen Sinn: Liebesneigungen im Alter."
http://www.wissen.de/wde/generator/wiss ... 33210.html
- microbe
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ich hätte dieses jahr gar nix mehr dran gemacht, lediglich gut gewässert und gedüngt...
nächstes jahr wäre ich drastischer als du vorgegangen.
der untere stamm und das nebari sehen ja vielversprechend aus, den ersten linken ast hätte ich zum neuen spitzentrieb gemacht und damit weiter aufgebaut.
hoffentlich schafft sie es ! *daumendrück*
nächstes jahr wäre ich drastischer als du vorgegangen.
der untere stamm und das nebari sehen ja vielversprechend aus, den ersten linken ast hätte ich zum neuen spitzentrieb gemacht und damit weiter aufgebaut.
hoffentlich schafft sie es ! *daumendrück*
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Schönheit liegt oft in Unregelmässigkeit, meist sogar im Chaos.
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lg
Marco
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- DonLorenzo
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hi microbe,
EXAKT dort, wo du deine schnitte angedeutet hast, wollte ich dann auch abschneiden, wenn sich herausstellt, dass der aktuelle rückschnitt nicht ausreichend ist, und den linken ast habe ich auch schon mal probeweise aufgerichtet, genau wie du es vorschlägst!
Ich habe keine Bedenken, dass die Birke "es schafft"...habe sie nicht umgetopft (topf ist relativ groß und auch noch nicht sonderlich stark durchwurzelt) und auch keinen wurzelschnitt oder ähnliches vorgenommen. Den Rückschnitt an sich sollte sie wegstecken.
EXAKT dort, wo du deine schnitte angedeutet hast, wollte ich dann auch abschneiden, wenn sich herausstellt, dass der aktuelle rückschnitt nicht ausreichend ist, und den linken ast habe ich auch schon mal probeweise aufgerichtet, genau wie du es vorschlägst!
Ich habe keine Bedenken, dass die Birke "es schafft"...habe sie nicht umgetopft (topf ist relativ groß und auch noch nicht sonderlich stark durchwurzelt) und auch keinen wurzelschnitt oder ähnliches vorgenommen. Den Rückschnitt an sich sollte sie wegstecken.
- DonLorenzo
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