mich beschäftigt eine Frage zur Entstehung von schlafenden Augen an einem Ast. Für das Beispielbild hatte ich speziell eine Mume im Kopf:
Können schlafende Augen prinzipiell nur an solchen Stellen entstehen, an denen vorher irgendwann mal eine Knospe saß (Abb. 2), oder auch an allen anderen Stellen (Abb. 3) wenn der Ast weit genug entwickelt ist?
Logisch wäre ja letztere Annahme, denn auch ein Stamm war ja mal ein einzelner Trieb?!
Sind diese hellen Punkte, die sich an älteren Ästen zeigen alles schlafende Augen oder nur eine Rindenzeichnung, die damit nichts zu tun hat?
An Ulmen z.B. scheint es ja, als würden neue Knospen überall an älteren Ästen entstehen können. Hinkt da der Rückschluss zur Aprikose (von deren allgemein bescheidener Rückknospung mal abgesehen) oder ist das tatsächlich bei allen Arten so?
Die Zeit wird mir das früher oder später beantworten, ihr dürft ihr aber gerne zuvorkommen
LG, Alex
