Fredy S. hat geschrieben:Hallo Gary,
mir ist schon klar, dass Hendriks Baum kein immergrüner Mammutbaum ist. Hätte ich bessere Detailaufnahmen eines Astes von einem Metasequoia glyptostroboides, so wäre das Ergebnis auch etwas Naturalistischer ausgefallen.
@Fredy
Hast absolut Recht, habe Dich da mit dem Problem etwas allein gelassen. Sorry, doch manchmal gibt es noch andere wichtige Sachen für mich und sei es nur der 80. Geburtstag meines Vaters.
(Oder der Kauf einiger Bonsai-Bücher.)
Virtuals und Fotografieren sind nicht wirklich meine Welt, doch meinte ich Okt. 2006 das schöne Metasequoia-Exemplar eines Freundes abgelichtet zu haben. Hätte prima als "Laub-Modell" herhalten können aber anscheinend existieren die Bilder nur in meinem Kopf und nicht auf der Festplatte. (Was mir eigentlich auch lieber ist als umgekehrt.

)
Ingolf hat geschrieben:Gisela V. hat geschrieben:Diese sind bei M.glyptostroboides in der Natur eher aufstrebend als hängend angelegt.
das kann ich aus Erfahrung unterstreichen. Auch wenn man die Äste nahezu waagerecht hinbekommen hat, geht der Neuaustrieb aus ihnen oft senkrecht nach oben.
Gisela´s und Ingolf´s Einwurf bezüglich des natürlichen Habitus und der Wuchseigenschaften ist absolut korrekt, war aber von mir nicht gemeint. Bei einer Metasequoia würde ich die Äste immer drastisch nach unten bringen und nicht versuchen einen naturalistischen Stil umzusetzen.
Als Beispiel mal die Metasequoia von Jean-Paul Polmans (surft hier als ezomatsu).
Leider ohne Laub, Fredy. Doch dafür erkennt man gut welche Shari-Form sich bildet.
