Nadellänge beeinflussen... aber wie???

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kuro matsu
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von kuro matsu »

Vergleich: alte Nadeln vs. neue Nadeln
Vergleich: alte Nadeln vs. neue Nadeln
kiefernadeln3.JPG
kiefer nadeln2.jpg


es klappt auch in Berlin, ohne Mittelmeer Klima..
;)

Grüße

andrea m.
Zuletzt geändert von kuro matsu am 20.09.2013, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
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chris.p
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von chris.p »

zuverlässig Andrea ?
Grüße
Chris
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Heike_vG
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Heike_vG »

Daisetz hat geschrieben:Und ist es wirklich nur der Triebschnitt oder auch ein reduzierte Dünger/Wassergaben?
Da spielen natürlich viele Faktoren zusammen, in der Tat außer Triebschnitt und Verzweigungszunahme auch die genannten: Dünger und Wasser.
Wir hatten im Juni sehr viel Regen, das sehe ich jetzt auch an der Nadellänge.
Reifere Bäume düngt man selbstverständlich anders als solche im Aufbau, die noch viel Zuwachs brauchen.
Viel direkte Sonne ist kurzen Nadeln förderlich, Schatten hinderlich.
Rohe Bäume kriegen eine grobe Substratkörnung, reifere eine feinere.
Bei Bonsai sind die wenigsten Dinge ganz einfach, das meiste ist ein abgestimmtes Zusammenspiel aus vielem.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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kuro matsu
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von kuro matsu »

chris.p hat geschrieben:zuverlässig Andrea ?
Grüße
Chris

mit den Tambaho, Dünger und Standort klappt es um die 100% .. ob die Technik zuverlässig ist lass ich dann selber entscheiden :-D

( Ich bin mit Heike einverstanden )
Joseph Conrad
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Joseph Conrad »

Für Pinus sylvestris kann ich sagen, das alles was sie schwächt zu kürzeren Nadeln führt.
Starke Sonneneinstrahlung führt nur bei Trockenstress zu kürzeren Nadeln. Bei viel Dünger und viel Wasser und viel Sonne bekommst du die Mastnadel von 12cm.

Da sie bei mir keinen zuverlässigen, gesunden zweiten Austrieb produziert fehlt mir dieses sichere Instrument der Regulierung.
Von Techniken wie knappe Wässerung und Düngung, ständiges Entfernen aller vorjährigen Nadelgenerationen, feineres und scharfkantigeres Substrat sehe ich noch ab, da meine Bäume noch zu unreif sind. Es birgt auch Gefahren für die Baumgesundheit.

Als Beispiel führ das oft schwer einzuschätzende Verhalten der Waldkiefer :

Ich habe schon im zeitigen Frühsommer pinziert. (Das würde bei den japanischen Zweinadligen zu einem zweiten Austrieb mit großer Trieb- und Nadellänge führen). Bei Sylvestris erhielt ich stets keinen zweiten Austrieb.
Ich habe auch schon erst am ersten August zurückgeschnitten. ( Das würde bei den Japanern zu einem zweiten Austrieb mit kurzen Trieb-und Nadellängen führen, oder auch nur zur Knospenbildung.) Dann aber habe ich schon einen zweiten Austrieb an Sylvestris erlebt. Dieser war aber stets ungleichmäßig, nur auf starke Berreiche beschränkt oder deformiert. (Rosetten kleiner , bald verkümmernder Einzelnadeln)
Was für mich bleibt ist der Versuch die Verzweigungsdichte, bei ausreichender Belüftung und Belichtung aller Etagen, stetig zu erhöhen. Dadurch bekommt man schon etwas kürzere Nadeln.

Ich habe lieber relativ langnadelige ( 5-8 cm) wüchsige Bäume als kranke mit 2-4 cm Nadeln und im Stillstand befindlich. Mastige Stickstoff-Nadeln von 10cm und mehr müssen dagegen auch nicht sein.
Für mame oder shohin Größen ist P.sylvestris vielleicht deshalb weniger geignet als andere Arten.

@ Andrea : Ist das ein Bild einer Kuro-matsu wie dein Avatarname vermuten lässt ? Oder gar eine deutsche Waldkiefer ?

LG Joseph
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zopf
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von zopf »

Hallo
Mit den ganzen verschiedenen Maßnahmen zur Verkürzung der Nadellängen
komme ich nicht zurecht, da es dabei viele widersprüchliche Aussagen gibt.
Auch der Klimabezug kommt nicht zum tragen.
Ich gehe von 2 Punkten aus, große Verzweigungsdichte und Schwächung der Wuchskraft.
Als praktikabler Weg hat sich bei mir erwiesen
schon recht früh die Nadeln des Vorjahres zu schneiden,
diese Schwächung reduziert die Nadelgröße und die Internodienlänge.
Ein regelmäßiger, leichter Rückschnitt des Haupttriebs führt auch zu
leichtem Rückknospen und erhöht so längerfristig die Verzweigungsdichte.
So lässt sich auch mit einer sylvestris im Kleinformat arbeiten.

Schwache Kiefern lasse ich einfach in Ruhe wachsen
und wenn genügend Nadelmasse vorhanden ist
geht über Rückschnitt nach Knospenbildung das Spiel wie oben los.

mfG Dieter

PS Ist aber eher für die ruhigen, geduldigen unter uns.
grüsse an die bewohner von melmac
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Heike_vG
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Heike_vG »

Joseph Conrad hat geschrieben:Für Pinus sylvestris kann ich sagen, das alles was sie schwächt zu kürzeren Nadeln führt.
Jein... der Balanceakt ist nicht ganz ohne, man tastet sich von Jahr zu Jahr mehr heran und die "Regenzeit" bis Ende Juni dieses Jahr z.B. war so eine Unwägbarkeit, die einem einen Strich durch die Rechnung machen kann. Aber es ist möglich, Waldkiefern bei guter Gesundheit zu kurzen Nadeln zu bekommen.
Ich habe seit vielen Jahren einen Pinus sylvestris Literaten, da ist das immer ein interessantes Thema, zumal man beim Literaten nicht übermäßig viele Äste, nicht allzu viel Verzweigung und relativ geringe Laubmassen hat.
Joseph Conrad hat geschrieben:Starke Sonneneinstrahlung führt nur bei Trockenstress zu kürzeren Nadeln.


Die Aussage würde ich nicht ganz unterstreichen. Man will und muss die Kiefern nicht am Rand des Vertrocknens halten, um kurze Nadeln zu erhalten.
Joseph Conrad hat geschrieben:Bei viel Dünger und viel Wasser und viel Sonne bekommst du die Mastnadel von 12cm.
Wie gesagt: Das Zusammenspiel macht es. Viel Sonne, angepasster Dünger (nicht zu früh, nicht zu viel, nicht zu stickstoffreich) und ausreichend, aber nicht unmäßig viel Wasser, das ist gut für die Ausbildung kurzer Nadeln und trotzdem genügend Vitalität.
Joseph Conrad hat geschrieben:Da sie bei mir keinen zuverlässigen, gesunden zweiten Austrieb produziert fehlt mir dieses sichere Instrument der Regulierung.
Ja, sehe ich genauso, meine Erfahrungen sagen dasselbe.
Ich kürze die Kerzen immer zu der Zeit, wo sich die Nadelpaare herausschieben.
Joseph Conrad hat geschrieben:Ich habe lieber relativ langnadelige ( 5-8 cm) wüchsige Bäume als kranke mit 2-4 cm Nadeln und im Stillstand befindlich.
Da gibt es aber noch viel dazwischen. Man tastet sich ran mit der Zeit!
Joseph Conrad hat geschrieben:Für mame oder shohin Größen ist P.sylvestris vielleicht deshalb weniger geignet als andere Arten.
Das würde ich gar nicht mal so sehen. Die Pinus sylvestris sehe ich für kleine Formate besser geeignet als manche anderen Kiefernarten. Sie hat doch einen relativ feinen Wuchs und feinere Nadeln als etliche andere.

Liebe Grüße,

Heike
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Daisetz
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Daisetz »

Heike_vG hat geschrieben:
Wie gesagt: Das Zusammenspiel macht es. Viel Sonne, angepasster Dünger (nicht zu früh, nicht zu viel, nicht zu stickstoffreich) und ausreichend, aber nicht unmäßig viel Wasser, das ist gut für die Ausbildung kurzer Nadeln und trotzdem genügend Vitalität.
Jetzt muss ich doch noch mal fragen: Inwiefern angepasster Dünger bzw. wiso Stickstoffarm? Soweit ich weiß erfolgt ja bei modernem Substrat eine übermäßige Düngung, sprich auch mit sehr viel Stickstoff. Und wenn man sich die Kiefern von beispielsweise Herrn Pall anschaut kann man nicht gerade von übermäßiger Nadellänge sprechen. Nach eigenen Angaben behandelt er alle Bäume gleich, also düngt auch er seine Kiefer stark und hat trotzdem kurze Nadeln.
Wie passt das zusammen?

(Interessant, wie ein so vermeintlich einfaches Thema eine solche Diskussion auslösen kann :-D )
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Joseph Conrad
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Joseph Conrad »

@ Daisetz :

Eine wirklich alte Yamadori- Waldkiefer hat wahrscheinlich ein ganz anderes Wuchskraftniveau als eine 10-20 Jahre alte Jungkiefer. Sie hat auch ein ganz anderes Wurzelsystem als eine vom Sämling an in Menschenhand gezogene Kiefer. Die geringe Schalengröße bei den oft mächtigen Stämmen kann hier vielleicht besonders ihre wuchsmindernde Leistung ausspielen.

Selbst wenn sie so wüchsig wie ein junger Baum wäre :

Sie wird wahrscheinlich anders gepflegt. Da ihr Stamm bereits fertig entwickelt ist und im Durchmesser nur noch unmerklich zunehmen wird kann man an ihr mehr Nadeln zupfen, weniger Trieblänge stehen lassen. Trotz üppig Dünger und Wasser bleiben sie dann doch kleiner.

LG Joseph
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Heike_vG
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Daisetz,

mit Walters Pflegemethoden habe ich keine Erfahrung. Dazu kann vielleicht er selbst, oder jemand, der schon länger genauso arbeitet, genaue Auskünfte geben, wie es dabei mit der Nadellänge der Kiefern funktioniert.

Ich arbeite schon seit Anfang der 90er Jahre mit Akadama-basierten Substratmischungen und da ich die Pflege und das Gedeihen meiner Bäume bereits bestens im Griff hatte, bevor ich erstmals von Walters Methoden las, hatte ich keinen Grund, etwas umzustellen.
Bei mir werden Bäume in der Entwicklung mit mehr und stickstoffreicherem Dünger versorgt und reifere Bäume mit Biogold und stickstoffärmerem Flüssigdünger.
Biogold versorgt die Bäume sehr ausgewogen, ohne dass sie wild zu wuchern beginnen. Das hat sich bei mir gerade auch bei den Kiefern sehr gut bewährt.
Jeden Baum betrachte und behandle ich sehr individuell, denn Bonsai ist mein Hobby und meine Sammlung ist zahlenmäßig so begrenzt, dass ich jedem mit Freude genug Aufmerksamkeit schenken kann. Es gibt für mich persönlich keinen Grund, alle gleich zu behandeln oder die Pflege und Bearbeitung zu vereinfachen und zu rationalisieren.
Auch benötige ich Substrat und Dünger nicht in so riesigen Mengen, dass es ein echter Kostenfaktor wäre. 5 Säcke Akadama und 5kg Biogold im Jahr sind kein Problem.
Wenn man etliche hundert zumeist riesige Bäume hat und auch noch viel auf Reisen ist, sieht das natürlich etwas anders aus. Da ist Walters System einfach genial.

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Kathrin »

Liebe Heike

Du hast nicht nur das Flair für Bonsais, sondern auch die Begabung, dich verständlich und absolut überzeugend auszudrücken!
Danke dafür!
Ich habe schon viel von dir gelernt :)
Liebe Grüsse Kathrin
Eva Warthemann
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Eva Warthemann »

@ Andrea : Ist das ein Bild einer Kuro-matsu wie dein Avatarname vermuten lässt ? Oder gar eine deutsche Waldkiefer ?

LG Joseph
Joseph!
Ich bin zwar nicht Andrea, aber wenn ich das richtig erkenne handelt es sich um Pinus pinaster.
Ich hatte solche aus Samen gezogen und sie sahen ebenso aus.
Liebe Grüße Eva Warthemann
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kuro matsu
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von kuro matsu »

Eva Warthemann hat geschrieben:
@ Andrea : Ist das ein Bild einer Kuro-matsu wie dein Avatarname vermuten lässt ? Oder gar eine deutsche Waldkiefer ?

LG Joseph
Joseph!
Ich bin zwar nicht Andrea, aber wenn ich das richtig erkenne handelt es sich um Pinus pinaster.
Ich hatte solche aus Samen gezogen und sie sahen ebenso aus.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Stimmt! abgebildet wurde 1x Waldkiefer, 2x Pinus Pinaster..
hier folgen noch Waldkiefer Fotos.

Ich glaube, dass es grundsätzlich ein Missverständnis gibt: gesunde, kräftige und gut ernährte Kiefern können kurze Nadeln produzieren. Schwache Kiefern brauchen nur eines: kräftiger zu werden.

Bonsai ist für Menschen eine Kunstform, für Pflanzen Hochleistungssport.

Grüße

Andrea
waldkiefer.JPG
waldkiefer2.JPG
Im Bild: 2. Austrieb bei Waldkiefern
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Focus
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Focus »

Daisetz hat geschrieben:
Heike_vG hat geschrieben:
Wie gesagt: Das Zusammenspiel macht es. Viel Sonne, angepasster Dünger (nicht zu früh, nicht zu viel, nicht zu stickstoffreich) und ausreichend, aber nicht unmäßig viel Wasser, das ist gut für die Ausbildung kurzer Nadeln und trotzdem genügend Vitalität.
Jetzt muss ich doch noch mal fragen: Inwiefern angepasster Dünger bzw. wiso Stickstoffarm? Soweit ich weiß erfolgt ja bei modernem Substrat eine übermäßige Düngung, sprich auch mit sehr viel Stickstoff. Und wenn man sich die Kiefern von beispielsweise Herrn Pall anschaut kann man nicht gerade von übermäßiger Nadellänge sprechen. Nach eigenen Angaben behandelt er alle Bäume gleich, also düngt auch er seine Kiefer stark und hat trotzdem kurze Nadeln.
Wie passt das zusammen?

(Interessant, wie ein so vermeintlich einfaches Thema eine solche Diskussion auslösen kann :-D )

Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren mit modernem Substrat nach Walter Pall.
Meine Erfahrung damit im Vergleich zu Akadama ist folgende: Das einzelne Korn des Blähtonbruchs speichert wesentlich weniger und auch wesentlich kürzer das Wasser als das einzelne Korn Akadama. Und ich bilde mir ein, das allein dadurch die Nadellänge schon etwas begrenzt wird. (Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung.) Daher muß man, wie W.P. auch immer wieder betont, viel häufiger gießen. Daraus resultiert dann auch, das man häufiger und aggressiver düngen kann.
Außerdem, vermute ich mal, sind die Kiefern von Walter Pall meistens schon so gereift, das der Baum recht viel Knospen hat und sich die Wuchsleistung somit mehr verteilen kann.
Grüße
Holger
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Re: Nadellänge beeinflussen... aber wie???

Beitrag von Heike_vG »

Wobei ja bei dem Blähtonbruch auch ein Großteil des Düngerwassers unten wieder rausfließt.
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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