Hainbuchen groß und klein

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
Claas

Beitrag von Claas »

Björn,

hast Du schon mal daran gedacht, die vorhandenen Äste 1-2 Wachstumsperioden durchwachsen zu lassen und dann zu ablaktieren (mit der Bohrlochmethode)?

Grüße, Claas
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Björn
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Beitrag von Björn »

Nachtrag

Nun ist die Spitze ab. Mal sehen was nun daraus wird

hast Du schon mal daran gedacht, die vorhandenen Äste 1-2 Wachstumsperioden durchwachsen zu lassen und dann zu ablaktieren (mit der Bohrlochmethode)?
Vielleicht später wenn es sonst nicht so weiter geht wie erhofft.
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Grüße aus dem Norden
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Dagmar M.
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Beitrag von Dagmar M. »

*daumen_new*
Grüßle
Dagmar

Bonsai-Junkies Berlin
prof.rothwang
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Beitrag von prof.rothwang »

Hallo,
ich würde den obenen Teil abmoosen, diesen kann man dann auch noch weiterverwenden- wäre schade darum einfach abzuschneiden- oder ?
ich denke bei Buchen gibts keine Probleme .

Grüße

volker
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Kurt Gagel
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Beitrag von Kurt Gagel »

Jetzt hast du den Schritt vollzogen, würde ihn jetzt an einer Halbschattigen Stelle im Garten eingraben und die nächsten 3 - 4 Jahre wachsen lassen!
Gruß Kurt!
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Björn
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Udate Hainbuche

Beitrag von Björn »

Hallo

Hier ein Update von meinem Hainbuchenstumpen. Die Äste sind ganz brav an allen richtigen Stellen ausgetrieben. Die Spitze allerdings muss noch ein paar Jahre durchwachsen. Dann werde ich eventuell den Stamm im obenren Teil spalten aushölen... mal sehen.
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Grüße aus dem Norden
Björn

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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Wird schon .......

Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen? :? (die Spuren werden dich ewig an diesen kleinen Fehler erinnern...)
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Björn
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Beitrag von Björn »

Jo Wolfgang, der Draht war ordentlich eingewachsen, leider. Passiert aber immer weil ich im Sommer oft Wochen lang nicht zu Hause bin und dann froh wenn, die Babysitter schon richtig gießen..
Grüße aus dem Norden
Björn

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Gary
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Beitrag von Gary »

Wolfgang hat geschrieben: Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen? :? (die Spuren
werden dich ewig an diesen kleinen Fehler erinnern...)
Ein kleines, eher unschönes, dafür aber bleibendes Detail. :wink:

Der Weg ist richtig, Björn.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Marc2705
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Fette Hainbuche

Beitrag von Marc2705 »

Jo,

eigentlich kann ich mir den Beitrag ja sparen,
aber trotzdem:

Hainbuchen werden als Heckenpflanzen verwendet, sind daher sehr schnittverträglich und treiben auch aus nacktem Stamm wieder aus.
Das aktuelle Ergebnis zeigt das ja sehr deutlich.

Ich würde nun schon wieder etwas die neue Spitze einkürzen (50%),
dann wieder kräftig austreiben lassen, erst nach einer Wachstumpsperiode wieder kräftig zurückschneiden (an Spitze schon früher einkürzen, wg. Verzweigung und Dickenverhältnis zu den unteren Ästen.

Muß mir auch so einen fetten Stamm suchen, wird eines Tages ein sehr schöner Bonsai.
Das Problem mit Draht einwachsen und Babysitter kenne ich, leider...

Ich habe eine Buche mit fettem Stamm, derzeit einfach abgesägt und in den Garten gepflanzt. Mal sehen, was daraus wird...

Bin gespannt auf die Bilder dieser Hainbuche innerhalb der nächsten Jahre!

Grüße
Marc aus Ostfildern
Dereigentlichungeduldigedernuntrotzdemschonseit10jahrenimbonsaifieberist
Szaven
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Beitrag von Szaven »

Hallo,

ich, mit meinem eher beschränktem Betrachten solcher Dinge, würde die beiden unteren Äste von Björn zweitem Virtual weglassen.
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Gary hat geschrieben:
Wolfgang hat geschrieben: Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen? :? (die Spuren
werden dich ewig an diesen kleinen Fehler erinnern...)
Ein kleines, eher unschönes, dafür aber bleibendes Detail. :wink:

Der Weg ist richtig, Björn.
Stimmt und jeder von uns "alten Hasen" hat solche Spuren an den eigenen Bäumen, was? :wink:
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
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flu
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Beitrag von flu »

Wie gut, dass ich noch ein so junges, knackiges Häschen bin. ;)
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Martin_S hat geschrieben:Stimmt und jeder von uns "alten Hasen" hat solche Spuren an den eigenen Bäumen, was? :wink: M
So geht´s jedem, der schon mal gedrahtet hat ...... :?

*Knackigen Häschen* wohl (noch) nicht. :P :wink:
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Norbert_S
BFF-Autor
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Beitrag von Norbert_S »

Moin,
das wird sicherlich eimal ein sehr schöner Bonsai.
Deinen nachträglichen Rückschnitt halte ich für vollkommen richtig. So nutzt Du den interessantesten Teil des Stammes mit seiner leichten Bewegung und kannst diese im weiteren Aufbau des Baumes fortführen.
Ich befürchte allerdings, dass die herrliche Spannrückigkeit in einer Schale nicht zu erzielen ist.
Ich habe vor 6 Jahren eine Hainbuche total gekappt, weil sie in der oberen Hälfte einfach zu viele Fehler hatte (Speichenäste mit Stammvedickung). Alle Seitenäste habe ich abgeschnitten und Oben abgeschrägt, Wundstelle versiegelt, fertig.
Den Spitzentrieb habe ich jedes Jahr voll durchtreiben lassen und im nächsten Frühjahr auf den ersten Seitenast abgesetzt und den dann wieder durchtreiben lassen. Die große Schnittwunde ist dies Jahr wohl verschlossen.
Sobals das Laub trocknet, werde ich mal ein Foto einstellen.
Der Übergang ist sicherlich noch zu sehen, aber in ein paar Jahren wohl kaum mehr zu merken, währen der Vegetationsperiode allemal nicht.

Letztendlich wird es wohl nur darauf ankommen, wieviel Zeit Du dir läßt, bis die oberen Etagen feinverzeigt werden.
Der Aufbau der Unteren Äste ist bei mir problemlos erfolgt. Durch die anfängliche Radikalkur sind im Folgejahr unzählige Knospen direkt am Stamm ausgetrieben.

Viel Spaß beim weiteren Aufbau des Baumes.
Norbert
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