Hainbuchen groß und klein
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Claas
Nachtrag
Nun ist die Spitze ab. Mal sehen was nun daraus wird
Nun ist die Spitze ab. Mal sehen was nun daraus wird
Vielleicht später wenn es sonst nicht so weiter geht wie erhofft.hast Du schon mal daran gedacht, die vorhandenen Äste 1-2 Wachstumsperioden durchwachsen zu lassen und dann zu ablaktieren (mit der Bohrlochmethode)?
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Grüße aus dem Norden
Björn
Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net
und für alle die eventuell auch gern paddeln: www.liquidmedicine.de
Björn
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prof.rothwang
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Udate Hainbuche
Hallo
Hier ein Update von meinem Hainbuchenstumpen. Die Äste sind ganz brav an allen richtigen Stellen ausgetrieben. Die Spitze allerdings muss noch ein paar Jahre durchwachsen. Dann werde ich eventuell den Stamm im obenren Teil spalten aushölen... mal sehen.
Hier ein Update von meinem Hainbuchenstumpen. Die Äste sind ganz brav an allen richtigen Stellen ausgetrieben. Die Spitze allerdings muss noch ein paar Jahre durchwachsen. Dann werde ich eventuell den Stamm im obenren Teil spalten aushölen... mal sehen.
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Grüße aus dem Norden
Björn
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Björn
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- Wolfgang
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Wird schon .......
Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen?
(die Spuren werden dich ewig an diesen kleinen Fehler erinnern...)
Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen?
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Jo Wolfgang, der Draht war ordentlich eingewachsen, leider. Passiert aber immer weil ich im Sommer oft Wochen lang nicht zu Hause bin und dann froh wenn, die Babysitter schon richtig gießen..
Grüße aus dem Norden
Björn
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Björn
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Fette Hainbuche
Jo,
eigentlich kann ich mir den Beitrag ja sparen,
aber trotzdem:
Hainbuchen werden als Heckenpflanzen verwendet, sind daher sehr schnittverträglich und treiben auch aus nacktem Stamm wieder aus.
Das aktuelle Ergebnis zeigt das ja sehr deutlich.
Ich würde nun schon wieder etwas die neue Spitze einkürzen (50%),
dann wieder kräftig austreiben lassen, erst nach einer Wachstumpsperiode wieder kräftig zurückschneiden (an Spitze schon früher einkürzen, wg. Verzweigung und Dickenverhältnis zu den unteren Ästen.
Muß mir auch so einen fetten Stamm suchen, wird eines Tages ein sehr schöner Bonsai.
Das Problem mit Draht einwachsen und Babysitter kenne ich, leider...
Ich habe eine Buche mit fettem Stamm, derzeit einfach abgesägt und in den Garten gepflanzt. Mal sehen, was daraus wird...
Bin gespannt auf die Bilder dieser Hainbuche innerhalb der nächsten Jahre!
Grüße
Marc aus Ostfildern
eigentlich kann ich mir den Beitrag ja sparen,
aber trotzdem:
Hainbuchen werden als Heckenpflanzen verwendet, sind daher sehr schnittverträglich und treiben auch aus nacktem Stamm wieder aus.
Das aktuelle Ergebnis zeigt das ja sehr deutlich.
Ich würde nun schon wieder etwas die neue Spitze einkürzen (50%),
dann wieder kräftig austreiben lassen, erst nach einer Wachstumpsperiode wieder kräftig zurückschneiden (an Spitze schon früher einkürzen, wg. Verzweigung und Dickenverhältnis zu den unteren Ästen.
Muß mir auch so einen fetten Stamm suchen, wird eines Tages ein sehr schöner Bonsai.
Das Problem mit Draht einwachsen und Babysitter kenne ich, leider...
Ich habe eine Buche mit fettem Stamm, derzeit einfach abgesägt und in den Garten gepflanzt. Mal sehen, was daraus wird...
Bin gespannt auf die Bilder dieser Hainbuche innerhalb der nächsten Jahre!
Grüße
Marc aus Ostfildern
Dereigentlichungeduldigedernuntrotzdemschonseit10jahrenimbonsaifieberist
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Stimmt und jeder von uns "alten Hasen" hat solche Spuren an den eigenen Bäumen, was?Gary hat geschrieben:Ein kleines, eher unschönes, dafür aber bleibendes Detail.Wolfgang hat geschrieben: Ist dir der Draht ein bisserl eingewachsen?(die Spuren
werden dich ewig an diesen kleinen Fehler erinnern...)![]()
Der Weg ist richtig, Björn.
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
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- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
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So geht´s jedem, der schon mal gedrahtet hat ......Martin_S hat geschrieben:Stimmt und jeder von uns "alten Hasen" hat solche Spuren an den eigenen Bäumen, was?M
*Knackigen Häschen* wohl (noch) nicht.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Moin,
das wird sicherlich eimal ein sehr schöner Bonsai.
Deinen nachträglichen Rückschnitt halte ich für vollkommen richtig. So nutzt Du den interessantesten Teil des Stammes mit seiner leichten Bewegung und kannst diese im weiteren Aufbau des Baumes fortführen.
Ich befürchte allerdings, dass die herrliche Spannrückigkeit in einer Schale nicht zu erzielen ist.
Ich habe vor 6 Jahren eine Hainbuche total gekappt, weil sie in der oberen Hälfte einfach zu viele Fehler hatte (Speichenäste mit Stammvedickung). Alle Seitenäste habe ich abgeschnitten und Oben abgeschrägt, Wundstelle versiegelt, fertig.
Den Spitzentrieb habe ich jedes Jahr voll durchtreiben lassen und im nächsten Frühjahr auf den ersten Seitenast abgesetzt und den dann wieder durchtreiben lassen. Die große Schnittwunde ist dies Jahr wohl verschlossen.
Sobals das Laub trocknet, werde ich mal ein Foto einstellen.
Der Übergang ist sicherlich noch zu sehen, aber in ein paar Jahren wohl kaum mehr zu merken, währen der Vegetationsperiode allemal nicht.
Letztendlich wird es wohl nur darauf ankommen, wieviel Zeit Du dir läßt, bis die oberen Etagen feinverzeigt werden.
Der Aufbau der Unteren Äste ist bei mir problemlos erfolgt. Durch die anfängliche Radikalkur sind im Folgejahr unzählige Knospen direkt am Stamm ausgetrieben.
Viel Spaß beim weiteren Aufbau des Baumes.
Norbert
das wird sicherlich eimal ein sehr schöner Bonsai.
Deinen nachträglichen Rückschnitt halte ich für vollkommen richtig. So nutzt Du den interessantesten Teil des Stammes mit seiner leichten Bewegung und kannst diese im weiteren Aufbau des Baumes fortführen.
Ich befürchte allerdings, dass die herrliche Spannrückigkeit in einer Schale nicht zu erzielen ist.
Ich habe vor 6 Jahren eine Hainbuche total gekappt, weil sie in der oberen Hälfte einfach zu viele Fehler hatte (Speichenäste mit Stammvedickung). Alle Seitenäste habe ich abgeschnitten und Oben abgeschrägt, Wundstelle versiegelt, fertig.
Den Spitzentrieb habe ich jedes Jahr voll durchtreiben lassen und im nächsten Frühjahr auf den ersten Seitenast abgesetzt und den dann wieder durchtreiben lassen. Die große Schnittwunde ist dies Jahr wohl verschlossen.
Sobals das Laub trocknet, werde ich mal ein Foto einstellen.
Der Übergang ist sicherlich noch zu sehen, aber in ein paar Jahren wohl kaum mehr zu merken, währen der Vegetationsperiode allemal nicht.
Letztendlich wird es wohl nur darauf ankommen, wieviel Zeit Du dir läßt, bis die oberen Etagen feinverzeigt werden.
Der Aufbau der Unteren Äste ist bei mir problemlos erfolgt. Durch die anfängliche Radikalkur sind im Folgejahr unzählige Knospen direkt am Stamm ausgetrieben.
Viel Spaß beim weiteren Aufbau des Baumes.
Norbert



